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Pop: Fouls sind "Teil des Spiels"

SID
Donnerstag, 30.01.2014 | 16:30 Uhr
Gregg Popovich ist kein Fan der absichtlichen Fouls
© getty
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Gregg Popovich ist kein großer Fan der Hack-a-Player-Taktik - obwohl er sie selbst anwendet. Doc Rivers würde DeAndre Jordan gerne beim All-Star-Game sehen. Und bei den Cavaliers werden härtere Töne angeschlagen.

Popovich ärgert sich über Freiwurfregelung: Gregg Popovich, Trainer der San Antonio Spurs, ärgert sich über zu viele Freiwürfe, da sie das Spiel verlangsamen: "Die Fans mögen es nicht, ich mag es nicht, keiner mag es." Dennoch musste er sein Team im Spiel gegen die Houston Rockets sieben mal auffordern Gegenspieler Dwight Howard zu foulen. Solange diese Regelung zum Spiel gehört sollte man sie auch selbst nutzen findet Popovich: "Es ist Teil des Spiels. Es ist Teil der Regelung und wenn man denkt, dass jemand keine Freiwürfe versenken kann, sollte man sich dies zum Nutzen machen."

Tom Thibodeau, Headcoach der Chicago Bulls, pflichtete seinem Kollegen bei: "Wenn es Sinn gemacht hat, hat er es getan. Pop hat diese Strategie immer angewendet. Man darf es machen, und wenn man denkt, dass es die beste Chance ist zu gewinnen, dann tut man das, was das Gefühl einem sagt."

Rivers fordert Jordan im All-Star-Game: Der Headcoach der Los Angeles Clippers , Doc Rivers, fordert, dass neben seinen Schützlingen Chris Paul und Blake Griffin auch sein Center DeAndre Jordan ins All-Star-Team berufen wird. "Erst sagen sie, dass sie für ihn stimmen, aber dann entscheiden sie sich anders," sagte Rivers enttäuscht. Der 52-Jährige räumte allerdings auch ein, dass die Konkurrenz für einen Schützling sehr groß sei.

Jordan führt die NBA in dieser Saison in Field Goal Percentage und Rebounds an. "Ich bin zuversichtlich. Wen auch immer die Trainer wählen, ich werde es respektieren," erklärte Jordan selbst. Teamkollege Blake Griffin, der sein viertes All-Star-Game absolvieren wird, findet ebenfalls, dass Jordan es verdient hat: "Ich weiß nicht, was ihr noch von ihm erwartet. Er führt die Liga im Rebounding an und er ist ein Anker in der Defensive des Teams."

Krisenstimmung bei Cavaliers: Die Cleveland Cavaliers haben bis jetzt eine ziemlich erfolglose Saison gespielt. Manager Chris Grant machte nun seinem Ärger Luft: "Der Mangel an Einsatz ist nicht akzeptabel," polterte er. Nach mehreren Niederlagen stellt auch Trainer Mike Brown die Motivation des Teams in Frage: "Unser wettbewerbsfähiger Geist ist nicht vorhanden. Vielleicht muss ich ein paar Dinge verändern." Grant nahm allerdings auch sich selbst in die Pflicht: "Wir sind alle verantwortlich dafür, mich eingeschlossen. Es ist frustrierend. Es ist enttäuschend für unsere Fans. Die Fans haben etwas besseres verdient. Unsere Jungs lernen und wachsen und wir haben Erwartungen an sie und uns selbst."

Am Sonntag erzielte die Mannschaft nur sechs Punkte im dritten Viertel und gab eine zwanzig Punkte Führung gegen die Phoenix Suns aus der Hand. Grant ist allerdings zuversichtlich was die Zukunft angeht: "Wir haben die Mannschaft gut zusammen spielen sehen." Die nächsten drei Spiele muss das Team von Brown auswärts bestreiten. Nach der letzten Niederlage sagte All-Star Guard Kyrie Irving, dass er und das Team an Trainer Brown glauben. Dem schließt sich der Manager an: "Mike hat einen fantastischen Job individuell mit den Jungs gemacht. Er verbringt eine enorme Menge an Zeit mit den Jungs, um Filme mit ihnen zu gucken, sie zu belehren und sie zu trainieren."

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Keine Rivalität: Mark Jackson, Trainer der Golden State Warriors, hält nichts von einer Rivalität mit den Los Angeles Clippers: "Es ist keine Rivallität. Wenn du dich in dieser Liga mit Teams misst, die ebenfalls in deiner Division um einen Playoffplatz kämpfen, macht es das doch außergewöhnlich."

"Es sind zwei Mannschaften die versuchen auf ihr altes Level zurückzukommen. Deshalb tritt die Intensität ein wenn wir gegeneinander spielen", meint auch Stephen Curry. Dass sich die Duelle der beiden Teams in Zukunft aber zu einer Rivalität entwickeln könnten glaubt Jackson schon: "Es sagt viel darüber aus wie sich die beiden Teams entwickelt haben", so der ehemalige Clippers-Spieler, "man fängt klein an, beginnt zu wachsen, fängt an sich zu entwickeln. Vielleicht wird es eines Tages eine Rivalität geben."

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