Samstag, 25.10.2014

Die Karriere des Steve Nash

The Great Gatsby

Aus einer kanadischen Fußballerfamilie zum zweimaligen MVP der NBA: Wie Steve Nash einer der besten Passgeber der Liga-Geschichte wurde, zum perfekten Spieler des Uptempo-Basketballs - und zum Beispiel des mündigen, engagierten Sportlers. Am Samstag gab Steve Nash offiziell sein Karriereende bekannt. SPOX blickt zurück.

Nach 1217 Spielen für die Mavs, Suns und Lakers tritt Steve Nash von der NBA-Bühne ab
© getty
Nach 1217 Spielen für die Mavs, Suns und Lakers tritt Steve Nash von der NBA-Bühne ab

Am Ende haben sie doch mehr gemeinsam als auf den ersten Blick angenommen. Steve Nash, dieser filigrane Point Guard, dieser Virtuose am Ball und die elegante Titelfigur des Romans von F. Scott Fitzgerald. Soziales Gewissen. Leidenschaft. Das Überkommen widrigster Umstände.

Und so beschreiben Namen die Karriere von Steve Nash am besten. Jermaine O'Neal. Stephon Marbury. Allen Iverson. Antoine Walker. Ray Allen. Kobe Bryant.

Alle mit Nash zusammen in die NBA gekommen, im einem der besten Drafts der Ligageschichte 1996. Alle mit besten Veranlagungen gesegnet, unendlich viel Athletik, Schnelligkeit.

Nash überdauert (fast) alle 96er

Doch dieser Steve Nash hat fast alle von ihnen übertroffen. Kobe Bryant spielt seit jeher in einer eigenen Klasse, Ray Allen ist noch heute, im gehobenen Alter von 38 Jahren, gefürchteter Dreierschütze.

Während aber O'Neal, "The Answer", Marbury oder auch Walker mittlerweile entweder ihrer einstigen Form hinterherlaufen, im sang- und klanglosen Ruhestand weilen oder im Basketball-Exil ihre letzten Körbe werfen, hat Nash sie alle überdauert.

Er, dessen späterer Karriereverlauf an jenem 26. Juni 1996 von allen Draftees, die sich auf das Bild mit Liga-Boss David Stern zwängen durften/mussten, wohl am unwahrscheinlichsten schien (Vitaly Potapenko kehren wir jetzt einfach mal unter den Tisch).

Die NBA Draft Class von 1996 mit Steve Nash (hintere Reihe ganz rechts)
Die NBA Draft Class von 1996 mit Steve Nash (hintere Reihe ganz rechts)
© getty

Idole aus Fußball und Eishockey

Dieser Steven John Nash wächst im kanadischen Victoria in British Columbia auf, im Commonwealth-Staat kommt er fast zwangsläufig erst zu Fußball und Eishockey, übt sich mit seinem jüngeren Bruder Martin.

"Natürlich war Wayne Gretzky eines meiner ersten Idole" sagt er später, "ich habe Diego Maradona geliebt und alle Spieler meines Lieblingsklubs Tottenham Hotspur." Im Teenageralter erst findet Nash zum Basketball. "Ich war sofort fasziniert von Magic Johnson, von Isiah Thomas, und ich habe versucht, mich an ihnen zu orientieren."

Besonders Vater John, selbst Profi-Fußballer, hat in dieser Zeit großen Einfluss auf den jungen Steve, der im südafrikanischen Johannesburg auf die Welt kam, wo Papa gerade spielt. Er gibt ihm wichtige Ratschläge, hilft seinem Sprössling auf den Weg, ohne ihn in eine Richtung zu drängen.

Kostenlose Testphase zum Start! Hol Dir jetzt den LEAGUE PASS

"Ich wusste auch selbst, dass ich nicht der größte, schnellste, sprungkräftigste Spieler werden würde", erinnert sich Nash. "Mein Vater wusste genau, wie man aus den gegebenen Möglichkeiten das Beste machen kann: Ein Trick hier, ein Kniff dort - er hatte als Sportler den Blick, Situationen zu antizipieren, das war ein großer Vorteil für mich und auch für meinen Bruder. Er hat uns nicht für tolle Tore gelobt, sondern für feine Pässe. Nicht viele Kinder haben dieses Glück."

Alptraum in Phoenix

Letztlich folgt aber Martin in die Fußstapfen des Vaters, absolviert bis 2010 sogar 38 Länderspiele für Kanadas Fußballnationalmannschaft. Steve dagegen - trotz diverser Schulauszeichnungen im Fußball - entscheidet sich gegen den Rasensport, die Liebe zum neu gefundenen Basketball ist einfach zu groß.

Er arbeitet wie ein Besessener, wird zum Star an der St. Michaels University School, im in Kanada unpopulären Basketball. Als klar wird, dass der Weg des Talents in der Heimat am Ende ist, kommt 1992 der Schritt an die kleine Santa Clara University im Herzen Kaliforniens.

Der damalige Head Coach der Broncos, Dick Davey, sah als einziger das Potenzial im 18-Jährigen. "Ich hatte furchtbare Angst, dass uns noch eine der großen Unis diesen Rohdiamanten wegschnappen würde", erinnert sich Davey. Doch Santa Clara blieb einziger Interessent.

Buhrufe beim Draft

Er feiert Achtungserfolge mit dem Team, zeichnet sich als Scorer und Passer aus. Spiele mit der kanadischen Nationalmannschaft und Workouts mit späteren Kollegen wie Jason Kidd formen den "Rohdiamanten" weiter. 1996 meldet er sich zum Draft, als Santa Claras All-Time-Leader in Assists, Freiwurfquote und getroffenen Dreiern.

Steve Nashs Karriere in Bildern
Welcome to the NBA! Gemeinsam mit Kobe Bryant wird Steve Nash (l.) 1996 gedraftet. Nash landet bei den Suns, Kobe, richtig, bei den Lakers.
© getty
1/12
Welcome to the NBA! Gemeinsam mit Kobe Bryant wird Steve Nash (l.) 1996 gedraftet. Nash landet bei den Suns, Kobe, richtig, bei den Lakers.
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers.html
Mit Jason Kidd, Sam Cassell und Kevin Johnson ist die Konkurrenz für Nash anfangs groß. Im ersten Jahr fallen im Schnitt nur 10,5 Minuten Spielzeit ab
© getty
2/12
Mit Jason Kidd, Sam Cassell und Kevin Johnson ist die Konkurrenz für Nash anfangs groß. Im ersten Jahr fallen im Schnitt nur 10,5 Minuten Spielzeit ab
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=2.html
1998 erlösen die Mavs Nash. In Dallas geht es vorwärts - ob nun gegen Karl Malone (M.) oder John Stockton (l.)
© getty
3/12
1998 erlösen die Mavs Nash. In Dallas geht es vorwärts - ob nun gegen Karl Malone (M.) oder John Stockton (l.)
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=3.html
Außerdem lernt er dort seinen Kumpel Dirk kennen. Man versteht sich auf Anhieb...
© getty
4/12
Außerdem lernt er dort seinen Kumpel Dirk kennen. Man versteht sich auf Anhieb...
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=4.html
Manchmal braucht Freundschaft keine großen Worte
© getty
5/12
Manchmal braucht Freundschaft keine großen Worte
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=5.html
2004 kehrt Nash zu den Suns zurück - und hebt das Team auf eine neue Ebene. Aus 29 Siegen in der Vorsaison werden mit dem Playmaker 60 Erfolge
© getty
6/12
2004 kehrt Nash zu den Suns zurück - und hebt das Team auf eine neue Ebene. Aus 29 Siegen in der Vorsaison werden mit dem Playmaker 60 Erfolge
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=6.html
Grund genug, Nash mit der höchsten aller individuellen Ehren auszustatten. Er wird zum MVP gewählt und das zwei Mal in Folge
© getty
7/12
Grund genug, Nash mit der höchsten aller individuellen Ehren auszustatten. Er wird zum MVP gewählt und das zwei Mal in Folge
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=7.html
Fast könnte man meinen, die Skills Challenge beim All-Star Game wäre eigens für Steve Nash ins Leben gerufen worden. Gewonnen hat er sie zwei Mal
© getty
8/12
Fast könnte man meinen, die Skills Challenge beim All-Star Game wäre eigens für Steve Nash ins Leben gerufen worden. Gewonnen hat er sie zwei Mal
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=8.html
Natürlich ist Nash auch gern gesehener Gast beim Spiel der Besten. Insgesamt acht Mal wird er ins All-Star Team gewählt. Meistens mit dabei: Kumpel Dirk
© getty
9/12
Natürlich ist Nash auch gern gesehener Gast beim Spiel der Besten. Insgesamt acht Mal wird er ins All-Star Team gewählt. Meistens mit dabei: Kumpel Dirk
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=9.html
Da ein Sport allein schnell fad werden kann, widmet sich Nash regelmäßig seiner zweiten großen Leidenschaft: dem Fußball
© getty
10/12
Da ein Sport allein schnell fad werden kann, widmet sich Nash regelmäßig seiner zweiten großen Leidenschaft: dem Fußball
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=10.html
Ohne Spaß geht gar nichts. Nash ist für seinen einzigartigen Humor bekannt
© getty
11/12
Ohne Spaß geht gar nichts. Nash ist für seinen einzigartigen Humor bekannt
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=11.html
So schließt sich der Kreis. Seine Karriere wird Steve Nash wohl bei Kobe Bryant und den Lakers beenden.
© getty
12/12
So schließt sich der Kreis. Seine Karriere wird Steve Nash wohl bei Kobe Bryant und den Lakers beenden.
/de/sport/diashows/1311/nba/steve-nash/steve-nash-karriere-phoenix-suns-dallas-mavericks-dirk-nowitzki-los-angeles-lakers,seite=12.html
 

Die Phoenix Suns wählen ihn an 15. Stelle. Was ein vorläufiger Höhepunkt der jungen Karriere sein sollte, wird von den Suns-Fans zum Spießrutenlauf umgewandelt. Ein Kanadier, noch dazu von einem relativ unbekannten College, ohne große Meriten?

Schon bei der Draft-Veranstaltung prasseln Buhrufe und Pfiffe auf den bemitleidenswerten Youngster ein. Der Neuling bekommt auch in der Folge kein Bein auf den Boden, spielt hinter Kevin Johnson, Sam Cassell und später Kidd bestenfalls eine Nebenrolle.

Durchbruch mit Dirk

Namen, die er Jahre später übertreffen sollte. 3,3 Punkte und 2,1 Assists in nur 10,5 Minuten in Jahr eins, im zweiten steigern sich die Zahlen auf immerhin 9,1 Punkte und 3,4 Vorlagen, Nash steht nun schon knapp 22 Minuten im Schnitt auf dem Feld.

Trotzdem: Phoenix schien langfristig eine Sackgasse. Ein Tapetenwechsel soll die Karriere wieder auf Kurs bringen. 1998 wird Nash nach Dallas getradet - und hier startet er durch.

Bei den Dallas Mavericks trifft Nash auf einen weiteren Namen, der seine Laufbahn prägen sollte. Ein junger deutscher Forward namens Dirk Nowitzki wurde gerade gedraftet - die enge Freundschaft der beiden hält bis heute. Gern und viel zitiert ist Nowitzkis Beschreibung der Bande: "Es passt einfach zwischen uns, wir hätten uns auch angefreundet, wenn wir uns in einem Supermarkt kennengelernt hätten."

Auch in Texas lässt der ganz große Auftritt jedoch zunächst auf sich warten, das Team verpasst in seinen ersten zwei Jahren die Playoffs. Nashs Leistungen stagnieren, böse Erinnerungen an Phoenix werden wach, als auch die Mavs-Fans beginnen, den "stets bemühten" Playmaker auszubuhen - 8,6 Zähler, 2,2 Rebounds und 4,9 Assists im zweiten Jahr rissen keine Bäume aus.

Nash führt Mavs in die Playoffs

Doch dann zeigt sich: Nash ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Mavs, mit ihrem neuen Besitzer Mark Cuban, dem immer besser werdenden Dirk, dem starken Michael Finley und Nash sind die perfekte Erfolgskonstellation. Dazu steht mit Don Nelson ein alter Trainerfuchs an der Seitenlinie, dessen Philosophie dem stürmischen Aufbau optimal entgegenkommt.

Nash blüht in der Saison 2000/2001 auf, startet in allen seinen 70 Spielen, steigert seinen Punkteschnitt auf 15,6 und verteilt dazu 7,3 Assists - unzählige davon auf seinen Lieblingsmitspieler mit der Nummer 41. Lohn der merklichen Steigerung: die erste Playoff-Teilnahme für Dallas seit 1990.

Zwar ist dann in den Conference Semifinals gegen die San Antonio Spurs Schluss (1-4 in der Serie), doch das Ausrufezeichen war gesetzt, auch für die kommenden Jahre. Das Trio begeistert nicht nur deutsche Fans, die sich die Nächte um die Ohren schlagen.

Motor der Mavericks

Plötzlich zählt Dallas zu den besten Teams der Liga, offensivstark, tief besetzt, unterhaltsam, spektakulär. Nash wächst spielerisch immer weiter über sich hinaus, ist gleichzeitig umsichtiger Dirigent und Turbomotor der Offense. Schon im Folgejahr gibt es ein großes Lob: die Nominierung zum All-Star Game - die erste von insgesamt acht. Nash, der Starspieler, setzt zunehmend Zeichen - auch außerhalb des Platzes.

Die MVPs seit 1980
1980/81: Julius Erving (Philadelphia 76ers)
© getty
1/26
1980/81: Julius Erving (Philadelphia 76ers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant.html
1982 und 1983: Moses Malone (Houston Rockets)
© getty
2/26
1982 und 1983: Moses Malone (Houston Rockets)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=2.html
1984 bis 1986: Larry Bird (Boston Celtics)
© getty
3/26
1984 bis 1986: Larry Bird (Boston Celtics)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=3.html
1986/87: Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
© getty
4/26
1986/87: Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=4.html
1987/88: Michael Jordan (Chicago Bulls)
© getty
5/26
1987/88: Michael Jordan (Chicago Bulls)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=5.html
1989 und 1990 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
© getty
6/26
1989 und 1990 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=6.html
1991 und 1992: Michael Jordan (Chiacgo Bulls)
© getty
7/26
1991 und 1992: Michael Jordan (Chiacgo Bulls)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=7.html
1992/93: Charles Barkley (Phoenix Suns)
© getty
8/26
1992/93: Charles Barkley (Phoenix Suns)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=8.html
1993/94: Hakeem Olajuwon (Houston Rockets)
© getty
9/26
1993/94: Hakeem Olajuwon (Houston Rockets)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=9.html
1994/95: David Robinson (San Antonio Spurs)
© getty
10/26
1994/95: David Robinson (San Antonio Spurs)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=10.html
1995/96: Michael Jordan (Chicago Bulls)
© getty
11/26
1995/96: Michael Jordan (Chicago Bulls)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=11.html
1996/97: Karl Malone (Utah Jazz)
© getty
12/26
1996/97: Karl Malone (Utah Jazz)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=12.html
1997/98: Michael Jordan (Chicago Bulls)
© getty
13/26
1997/98: Michael Jordan (Chicago Bulls)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=13.html
1998/99: Karl Malone (Utah Jazz)
© getty
14/26
1998/99: Karl Malone (Utah Jazz)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=14.html
1999/2000: Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
© getty
15/26
1999/2000: Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=15.html
2000/01: Allen Iverson (Philadelphia 76ers)
© getty
16/26
2000/01: Allen Iverson (Philadelphia 76ers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=16.html
2002 und 2003: Tim Duncan (San Antonio Spurs)
© getty
17/26
2002 und 2003: Tim Duncan (San Antonio Spurs)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=17.html
2003/04: Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves)
© getty
18/26
2003/04: Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=18.html
2005 und 2006: Steve Nash (Phoenix Suns)
© getty
19/26
2005 und 2006: Steve Nash (Phoenix Suns)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=19.html
2006/07: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)
© getty
20/26
2006/07: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=20.html
2007/08: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
© getty
21/26
2007/08: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=21.html
2009 und 2010: LeBron James (Cleveland Cavaliers)
© getty
22/26
2009 und 2010: LeBron James (Cleveland Cavaliers)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=22.html
2010/11: Derrick Rose (Chicago Bulls)
© getty
23/26
2010/11: Derrick Rose (Chicago Bulls)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=23.html
2012 und 2013: LeBron James (Miami Heat)
© getty
24/26
2012 und 2013: LeBron James (Miami Heat)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=24.html
2014: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
© getty
25/26
2014: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=25.html
2015 & 2016: Stephen Curry (Golden State Warriors)
© getty
26/26
2015 & 2016: Stephen Curry (Golden State Warriors)
/de/sport/diashows/nba-most-valuable-player-mvp/most-valuable-player-mvp-lebron-james-michael-jordan-magic-johnson-larry-bird-dirk-nowitzki-nash-olajuwon-barkley-robinson-bryant,seite=26.html
 

Der Politikinteressierte nutzt über die Jahre seine Popularität für soziale und karitative Zwecke. "Steve ist einfach nur ein ganz normaler Typ, der eben sehr, sehr gut in seinem Job ist," sagte Mavs-Assistant-Coach Del Harris einmal - und verkannte mit seinem Lob für den Charakter des 1,91-Meter-Mannes aber den Steve Nash hinter dem Basketballer.

Er engagiert sich für Umweltschutz und plant mit seinem Schuhsponsor einen ökologisch nachhaltigen Basketballschuh zu einem günstigen Preis. Er bildet den Gegenentwurf zum juwelenbehangenen, gesellschaftspolitisch unbedarften Stereotyp des NBA-Spielers.

Nash erlaubt sich Meinungen. 2003 trägt er während des All-Star Weekends in Atlanta ein T-Shirt mit dem Aufdruck "No War. Shoot for Peace!" Der Irak-Krieg hatte gerade begonnen. "Es ist beschämend, dass wir auch im 21. Jahrhundert noch immer mit Waffengewalt Konflikte lösen," erklärt er.

Seite 1: Der lange Weg zum Basketball-Profi

Seite 2: Auf dem Zenit bei den Phoenix Suns

David Digili

Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Reift Harrison Barnes in Dallas zum All-Star?

Ja
Nein
Frühestens 2017

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.