Dienstag, 05.11.2013

L.A. Clippers - Houston Rockets 137:118

Munteres Scheibenschießen in L.A.

Mit einer offensiven Galavorstellung haben die L.A. Clippers (3-1) den Houston Rockets (3-1) die erste Niederlage der Saison beigebracht. Beim 137:118-Heimsieg (BOXSCORE) zog Chris Paul die Fäden.

Chris Paul fand und kreierte gegen die Houston Rockets Lücken für sich und seine Kollegen
© getty
Chris Paul fand und kreierte gegen die Houston Rockets Lücken für sich und seine Kollegen

Der Spielmacher der Clippers war mit 23 Punkten und 17 Assists bester Spieler auf dem Parkett, Topscorer allerdings war sein Backcourt-Kollege J.J. Redick (26).

Blake Griffin steuerte 18 Punkte bei, Jamal Crawford kam auf 21. Jared Dudley (15), DeAndre Jordan (11) und Byron Mullens (12) punkteten ebenfalls zweistellig.

Bei den Rockets überzeugte vor allem Reservist Omri Casspi (19 Punkte, 9 Rebounds). Sechs weitere Spieler punkteten zweistellig.

Die Reaktionen:

Doc Rivers (Trainer Clippers): "Wir haben alles getroffen, sie hatten Foulprobleme. Für uns lief heute vieles richtig."

J.J. Redick (Clippers): "Es passiert mir oft, dass ich mit viel Energie ins Spiel starte und mein Gegenspieler nicht die gleiche Energie mitbringt."

Blake Griffin (Clippers) über Redick: "Der Junge kann schießen, das ist unglaublich. Das Beste an seinem Spiel ist, dass er ständig in Bewegung ist. So bekommt er seine Würfe, er arbeitet wirklich hart dafür."

Kevin McHale (Trainer Rockets): "Sie konnten machen, was sie wollten. Wir konnten sie nicht stoppen. 15 Dreier, jede Menge Punkte in der Zone: Da haben sie sich jeweils das Beste raussuchen können."

Letzter Tag: Teste den League Pass FOR FREE!

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Die Clippers starten erneut mit Paul, Redick, Dudley, Griffin und Jordan. Bei den Rockets steht Beverley (Bauchmuskelverletzung) nicht zur Verfügung, Casspi (Knöchel) dafür schon. In der Starting Five stehen Lin, Harden, Parsons, Howard und Asik.

3.: Die Rockets-Zone ist dicht, also machen's die Clippers aus der Mitteldistanz. Redick mit drei wunderschönen Jumpern, Dudley legt einen nach, frühe 9:2-Führung.

5.: Richtig mieser Start fü die Rockets. Offene Würfe fallen nicht, die Defense ist löchrig - und jetzt unterläuft Parsons beim Einwurf auch noch eine 5-Sekunden-Violation. 15:6 Clippers.

12.: Sicher, da darf auch der Mullens noch: Erst ein Dreier, dann ein Layup - die Clipper scoren, wie sie wollen. 42:25.

15.: Die Rockets können froh sein, dass Casspi heute zur Verfügung steht. Mit Abstand ist der Israeli bisher bester Gästespieler, erzielt soeben von der Bank per Dreipunktspiel seine Punkte 10, 11 und 12 und verkürzt auf 34:45.

18.: Zwei wunderschöne Freiwürfe von Jordan, die beide souverän versenkt werden. Muss auch mal erwähnt werden. 60:49 Clippers.

28.: Jordan mit drei Fouls, Griffin mit drei Fouls: Da bekommt Howard endlich mal freie Punkte. Der Rockets-Big-Man schiebt, bis er unterm Korb freisteht, und stopft. 85:74 Clippers.

Folge NBA.de bei Twitter und bekomme alle News - auch Dirk Nowitzki ist dabei!

31.: Eine Sequenz, die nach dem Geschmack der Clippers-Fans ist: Redick vernascht Harden, Griffin blockt Howard und sorgt so für Mulles-Punkte, Paul vernascht Lin. 95:80 Clippers, Auszeit Rockets.

35.: Jämmerlicher Alley-Oop-Pass von Harden, der viel zu kurz ist und den Fastbreak der Clipper einläutet. Der Gastgeber lässt den Ball laufen, am Ende kann Crawford einen freien Dreier versenken und auf 102:87 erhöhen.

38.: Carwford eröffnet das vierte Viertel mit einem weiteren Dreier, doch plötzlich brennt Houston einen 8:0-Lauf ab und glaubt wieder an das Comeback. Und das alles ohne Paul und Harden auf dem Court. 107:97 und Auszeit Clippers.

42.: Das Sähnehäubchen von Paul: Erst spielt er einen Traumpass auf Jordan, dann tanzt er gleich zwei Gegenspieler aus und erhöht per Layup auf 118:103. Das war wohl die Vorentscheidung.

L.A. Clippers vs. Houston Rockets: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Chris Paul gilt vielen als bester Spielmacher der Liga, gegen Houston zeigte er eindrucksvoll wieso. Überlegt zog er die Fäden, setzte seine Mitspieler immer wieder perfekt in Szene und punktete selbst, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab. Am Ende standen 23 Punkte, 17 Assists und 2 Steals zu Buche.

Auffällig war auch sein Wert in der Defense. Wann immer sich Paul eine Pause gönnte, kassierten die Clippers schnelle Punkte. Die bloße Rückkehr des MVP-Kandidaten zu Beginn des vierten Viertels erstickte jegliche Comeback-Träume der Rockets im Keim.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
1/25
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets.html
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
2/25
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=2.html
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
3/25
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=3.html
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
4/25
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=4.html
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
5/25
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=5.html
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
6/25
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=6.html
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
7/25
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=7.html
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
8/25
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=8.html
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
9/25
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=9.html
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
10/25
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=10.html
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
11/25
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=11.html
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
12/25
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=12.html
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
13/25
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=13.html
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
© Getty
14/25
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=14.html
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
15/25
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=15.html
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
© Getty
16/25
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=16.html
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
© Getty
17/25
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=17.html
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
© Getty
18/25
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=18.html
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
19/25
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=19.html
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
20/25
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=20.html
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
© Getty
21/25
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=21.html
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
© Getty
22/25
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=22.html
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
© Getty
23/25
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=23.html
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
© getty
24/25
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=24.html
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
© getty
25/25
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=25.html
 

Der Flop des Spiels: James Harden. Der Superstar der Rockets lehnt sich gern in der Defense zurück, um seine Kräfte für die Offense zu sparen. Gegen J.J. Redick war das aber fatal. Nach nicht einmal 6 Minuten Spielzeit hatte Redick 10 leichte Punkte erzielt, am Ende waren es 26.

Spielten Crawford oder Dudley gegen Harden, trafen eben die.

In der Offense war von Harden auch nicht viel zu sehen. Lediglich 6 von 16 Würfen saßen, dabei gingen alle 7 Dreierversuche daneben. Bis auf eine Handvoll guter Szene war es ein gebrauchter Abend für Harden.

Das fiel auf:

  • Die Rockets lieben das schnelle Spiel, das große Problem dabei: Die Clippers lieben es auch, beherrschen es noch besser und haben mehr Optionen in der Offense. Reihenweise kreierte Chris Paul meisterhaft offene Würfe für seine Kollegen - die dann zielsicher trafen. Houston schaute über weite Strecken nur zu.
  • James Harden ist nicht als Sahneverteidiger bekannt, seine Leistung gegen J.J. Redick grenzte allerdings an Leistungsverweigerung. Dass der Clippers-Shooting-Guard viel unterwegs ist, weiß sicher auch Harden. Dass er ihm dennoch kaum auf seinen Wegen folgte, ist daher unentschuldbar. Immer wieder blieb er an Blöcken hängen, verlor seinen Gegenspieler aus den Augen oder wirkte, als hätte er schlicht keine Lust auf die Laufarbeit. Redick bestrafte dies mit seinem wunderschönen Wurf mehrfach eiskalt.
  • Blake Griffins Midrange-Spiel steigert sich - langsam aber sicher: Wiederholt liefen die Clippers Spielzüge, die bewusst in einem Mitteldistanzwurf des All-Stars endeten. Anfangs zögerte Griffin noch und warf prompt einige Fahrkarten. Nach einer Auszeit ging er aber voller Überzeugung in die Wurfbewegung und versenkte trocken von Höhe der Freiwurflinie. Ein gutes Zeichen.
  • Patrick Beverley ist gegen die großen Spielmacher der Western Conference nicht zu ersetzen. Nicht seine offensive Brillanz ist dabei entscheidend, sondern vielmehr die bissige Defense, die in dieser Intensität und Klasse kein anderer Rocket auf das Parkett bringt. Lin tat sein Möglichstes, Brooks ebenfalls. Aber beide verspeiste der MVP-Kandidat regelrecht zum Frühstück. Mit seinen Dribblings und Pässen sorgte er für jede Menge Ohs und Aus der Zuschauer.
  • So stark L.A. Houston in der Defense entblößte, so große Sorgen muss sich Doc Rivers um seine eigene Verteidigung machen. Ohne Harden und Howard in Bestform zauberten die Rockets dennoch weit über 100 Punkte auf das Scoreboard, diktierten den Reboundkampf (46:38) und griffen sich vor allem in der Offense 13 Abpraller. An den Fastbreaks lag es nicht, da kassierten die Clippers nur 9 Punkte. Die Abstimmung fehlt einfach noch.

Ergebnisse und Spielplan im Überblick

Philipp Dornhegge

Diskutieren Drucken Startseite

Philipp Dornhegge(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Philipp Dornhegge, Jahrgang 1981, kehrte im Dezember 2012 nach knapp einjährigem Zwischenstopp bei SKY zurück zu SPOX und PERFORM Deutschland, um dort seine aktuelle Aufgabe als verantwortlicher Redakteur für NBA.de anzugehen. Geboren und aufgewachsen im Münsterland, hatte er die Heimat nur für zwei Semester in Vancouver verlassen, bevor er 2008 nach München zog. Studierter Anglist, aktiver Basketballer seit 1992.

Trend

Reift Harrison Barnes in Dallas zum All-Star?

Ja
Nein
Frühestens 2017

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.