Sonntag, 17.11.2013

Chicago Bulls - Indiana Pacers 110:94

Serie beendet! Rose schießt Pacers ab

Angeführt vom einem fitten Derrick Rose haben die Chicago Bulls mit einer starken Mannschaftsleistung die bis dato ungeschlagenen Indiana Pacers souverän besiegt. Beim 110:94 glänzte Rose besonders von jenseits der Dreierlinie, bei den Pacers erreichte kaum ein Spieler Normalform.

Derrick Rose und die Bulls beendeten die Siegesserie der Indiana Pacers
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Derrick Rose und die Bulls beendeten die Siegesserie der Indiana Pacers

Rose kehrte nach überstandenen Oberschenkelproblemen überraschend ins Team zurück und avancierte mit 20 Punkten und 6 Dreiern zum Matchwinner. Luol Deng (23 Punkte, 7 Rebounds) lieferte ebenfalls ein starkes Spiel ab, gleich 7 Spieler punkteten für Chicago zweistellig.

Die Pacers boten nach 9 Siegen in Serie eine schwache Leistung und lagen zwischendurch mit über 30 Punkten im Rückstand. Bester Mann war Roy Hibbert mit einem Double-Double (14 Punkte, 10 Rebounds). Besonders MVP-Kandidat Paul George enttäuschte (12 Punkte, 6 Rebounds).

Die Reaktionen:

Derrick Rose (Bulls): "Sie haben mich werfen lassen. Ich muss diese Würfe dann auch nehmen. Die ersten gingen rein, also habe ich weitergemacht."

Paul George (Pacers): "Ich weiß, dass es Abende geben wird, an denen die Würfe nicht fallen. Ich will nur nicht zu viele davon haben."

Tom Thibodeau (Trainer Bulls): "Wir haben einen guten Start erwischt. Die Pacers haben ein paar Würfe verschossen, die sie normalerweise reinmachen. Wir bewegen den Ball schon die ganze Saison sehr gut. Jetzt geht er endlich rein, und wenn er reingeht, sieht alles gleich viel besser aus."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Derrick Rose is back! Der Superstar der Chicago Bulls konnte zwar seit Montag mit einer Oberschenkelverletzung nicht mehr trainieren und verpasste das Spiel gegen die Toronto Raptors am Freitag, kann gegen die Pacers aber mitwirken. Tom Thibodeau schickt neben ihm Noah, Boozer, Deng und Butler aufs Parkett.

Frank Vogel setzt auf das Mantra: Never change a winning team. Hibbert unter dem Korb, dazu West, George, Stephenson und Hill.

1.: Derrick Rose will den ersten Wurf der Partie, zieht zum Korb - und wird von David West geblockt. Mit wenig Zeit auf der Shot Clock nimmt er den Dreier aus der Ecke: Auf das Backboard. Naja. Trost für die Bulls-Fans: Er wirkt keineswegs gehandicapt.

5.: Oh ja, das sieht doch schon besser aus! Rose trifft zunächst den Floater aus der Halbdistanz und wenige Sekunden später den Dreier, weil Hill lieber unter dem Pick hindurchgeht. George vergibt, Deng legt per Fast Break ein, die Zuschauer jubeln. 10:5 Bulls.

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8.: Rose bekommt eine Pause, für ihn ist Kirk Hinrich in der Partie. Die Pacers haben sich nach zwischenzeitlichem 5:15-Rückstand den Schlaf aus den Augen gerieben und räumen unter dem Korb auf: Dreimal in Folge sichern sie sich den Offensiv-Rebound und punkten, zuletzt West gegen Boozer. Und weil der unsauber zugreift, gibt es auch noch einen Bonus-Freiwurf. Nur noch 13:17.

12.: Paul George, bisher 1/7 aus dem Feld, muss zweieinhalb Minuten vor der Pause mit 2 Fouls runter, die Pacers schon im Penalty-Bereich. Das nutzen die Bulls aus und treffen gleich sechsmal von der Linie. 31:20 zur Pause für die Hausherren.

16.: Anfang des 2. Viertels = Zeit für den "zweiten Anzug". Der sitzt bei den Bulls recht adrett, die Pacers kommen ganz schön zerfleddert daher. Auf gut Deutsch: Die letzten 4 Angriffe der Gäste endeten dreimal per Bulls-Block, dazu vergibt Ian Mahinmi 2 Freiwürfe. 37:24 Bulls, Frank Vogel nimmt die Auszeit.

22.: Derrick Rose is on fire! Der MVP von 2011 trifft zwei Dreier in Folge, zuvor nahm schon Hinrich von Downtown Maß und versenkte! Das United Center gleicht einem Tollhaus. Die Pacers kriegen nichts gebacken, erst 10 Punkte im 2. Viertel. 53:30 Bulls.

30.: Wer eine Aufholjagd der Pacers erwartet hat, der muss jetzt kurz schlucken: Deng und Rose treffen back-to-back von jenseits der Dreierlinie, die Bank applaudiert und sieht richtig entspannt aus. 73:46 - ist das Ding durch?

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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33.: Kann man so sagen! Jimmy Butler trifft aus der Ecke für Drei und wird vom heranfliegenden George auch noch gefoult. Das Vier-Punkt-Spiel versenkt er ganz cool. 82:49 - so langsam wird's peinlich.

43.: Weil es so schön war! Derrick Rose steigt gegen Hill hoch und trifft erneut den Dreier. Nach der Fahrkarte in der 1. Minute steht er jetzt bei 6 von 8 verwandelten Versuchen. Kann man so machen. 103:77 Bulls.

48.: 21 Sekunden vor Schluss geraten Boozer und Chris Copeland noch aneinander. Ein Schubser hier, ein Schubser da... Die Referees haben genug gesehen: Double Technical, beide müssen vorzeitig zum Duschen. Harte Entscheidung, aber auch vollkommen unnötig.

Chicago Bulls vs. Indiana Pacers: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Derrick Rose hatte bei einer geschlossenen Mannschaftsleistung jede Menge Hilfe, aber der MVP von 2011 war der entscheidende Mann. Seine Oberschenkelprobleme sah man ihm nicht an, wenn, dann agierte er deswegen womöglich sogar noch umsichtiger als sonst und legte bei Drives zum Korb gut für den freien Mann ab. Außerdem fiel endlich der Wurf von draußen - zwischendurch waren es 5 versenkte Dreier in Folge. 20 Punkte, 6/11 Dreier, 4 Assists, dazu kein einziger Turnover. Und das alles in 31 Minuten - besser konnte es kaum laufen.

Der Flop des Spiels: Paul George gilt nach dem sensationellen Start der Pacers als legitimer MVP-Kandidat. Zu Recht. Gegen Chicago war davon aber nicht viel zu sehen. Immer wieder scheiterte er unter dem Korb mit vermeintlich leichten Würfen, auch von außen ging gar nichts. Stattdessen gab es verzweifelte Blicke in Richtung der Offiziellen. 3/14 aus dem Feld, nur 12 Punkte. Es war sein mit Abstand schlechtestes Saisonspiel und symptomatisch für ein insgesamt schwaches Pacers-Team.

Das fiel auf:

  • Die Bulls erwischten die gefürchtete Halfcourt-Defense der Pacers immer wieder auf dem falschen Fuß, weil sie gerade zu Beginn mächtig aufs Tempo drückten - ob nun nach Fehlwürfen oder nach Punkten für Indiana. Dabei spielte ihnen in die Karten, dass die Gäste gerade in der ersten Hälfte entweder miese Würfe nahmen, oder aber unbedrängt vergaben.
  • Chicago war von jenseits der Dreierlinie in dieser Saison bisher - gelinde gesagt- eiskalt. Knapp 29 Prozent Trefferquote bedeuten Platz 28 in der Liga. Angeführt von Rose (6/11) und Kirk Hinrich (2/2) traf man diesmal einfach überragend (fast 58 Prozent). Bei den Pacers saß nur jeder 4. Versuch (4/16), teilweise trafen sie nicht einmal den Ring.
  • Ein häufiger Kritikpunkt gegen Chicago ist, dass die Optionen neben Rose offensiv einfach nicht stark genug sind, um das Aushängeschild der Franchise zu unterstützen, wenn es mal nicht läuft. An diesem Abend lief es perfekt: Die Adjudanten Boozer und "Lieutenant Deng" harmonierten prächtig. Während Boozer immer wieder unter dem Korb das Duell mit West suchte, war Deng ständig im Angriffsmodus und holte 7 Freiwürfe heraus.
  • Zusammen mit Hinrich auf dem Court spielte Rose eher Shooting Guard - das konnte er sich an diesem Abend auch leisten. Hinrich, im Vergleich zur Nummer 1 eher der klassische Point Guard und einer der besten Backups der Liga, machte seine Sache ausgezeichnet: Jeweils vier Assists pro Halbzeit, dazu noch 13 Punkte. Zusammen mit Taj Gibson (15 Punkte, 8 Rebounds) ergab das eine richtig starke Bank.
  • Defensive Player of the Year seit 1983
    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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    2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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    2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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    2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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    2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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    2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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    2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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  • Lance Stephenson ist ja ein Spieler der Marke "Wenn es gut läuft, dann richtig gut". An diesem Abend lief es richtig schlecht für den 23-Jährigen. Viele seiner Würfe waren nicht nur knapp, sondern gleich meilenweit daneben, gerade von draußen (0/4). Wenn es bei George nicht läuft, sind er und David West (6/16 FG) gefordert - gegen ein energisches Bulls-Team war das einfach zu wenig.
  • Beide Teams hatten am letzten Abend schon auf dem Parkett gestanden. Den Bulls sah man es im Gegensatz zu den Pacers nicht an. Sie waren aktiver unter dem Korb, entschlossener in ihren Aktionen und probierten einfach mehr, auch wenn es ab und zu in einem Turnover endete. Indy schien sich relativ früh mit der Niederlage abzufinden: "Man kann ja nicht immer gewinnen." Wenn man in der ersten Hälfte nur 31 Prozent aus dem Feld wirft, stimmt das wohl.

Ergebnisse und Spielplan im Überblick

Stefan Petri

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