Donnerstag, 17.10.2013

Preseason, 12. Spieltag

Rose feiert Rückkehr ins United Center

Derrick Rose spielte erstmals seit seinem Kreuzbandriss wieder vor heimischer Kulisse und wurde frenetisch empfangen. Dirk Nowitzki hielt sich beim Sieg der Dallas Mavericks zurück. Danny Granger verletzte sich auf der Gegenseite erneut. James Harden führte die Houston Rockets zum Sieg.

Derrick Rose (M.) drehte bei seiner Rückkehr ins United-Center richtig auf
© getty
Derrick Rose (M.) drehte bei seiner Rückkehr ins United-Center richtig auf

Indiana Pacers (0-4) - Dallas Mavericks (2-2) 85:92 (BOXSCORE)

Topscorer: - Scola und Johnson (beide 14) - Marion (18)

Es ist bislang nicht die Vorbereitung der Indiana Pacers. Im vierten Spiel hagelte es die vierte Niederlage. Zudem zerrte sich Danny Granger im ersten Viertel die Wade und konnte nicht mehr weiterspielen. Coach Frank Vogel schonte allerdings auch vier seiner nominellen Starter. Roy Hibbert, David West und George Hill erhielten eine Pause, Paul George hat eine Bronchitis.

Auch Dallas spielte nicht die Bestbesetzung. Es fehlen weiterhin die Point Guards Jose Calderon (Oberschenkel), Devin Harris (linker Fuß) und Rookie Shane Larkin (rechter Fuß), Vince Carter wurde geschont. Dirk Nowitzki hielt sich dieses Mal ein wenig zurück und erzielte 11 Punkte und 5 Rebounds.

Monta Ellis bestätigte seinen guten Eindruck und machte 13 Punkte und 9 Assists. Getoppt wurde die Performance nur von Veteran Shawn Marion. Der Forward legte ein Double-Double (18 Punkte, 11 Rebounds) auf.

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Chicago Bulls (4-0) - Detroit Pistons (2-2) 96:81 (BOXSCORE)

Topscorer: Rose (22) - Caldwell-Pope (18)

Er ist zurück in seinem Wohnzimmer. Derrick Rose spielte erstmals seit seinem Kreuzbandriss wieder im United Center und wurde frenetisch empfangen. Die Fans feierten den Superstar mit MVP-Sprechchören und der drehte auf, als wäre er nie weggewesen.

Rose erzielte 18 seiner 22 Punkte in der ersten Hälfte. Da zollte auch der Gegner Respekt. "Er sieht für mich nicht so aus, als hätte er Schnelligkeit eingebüßt. Er war so schnell wie immer", sagte Pistons-Coach Maurice Cheeks. Bei Detroit spielte sich ein Rookie in den Vordergrund. Kentavious Caldwell-Pope kam von der Bank und erzielte 18 Punkte.

In Abwesenheit der verletzten Point Guards Brandon Jennings, Chauncey Billups und Rodney Stuckey besetzten Will Bynum und Kyle Singler den Backcourt. Luigi Datome kam aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht zum Einsatz.

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Toronto Raptors (4-1) - Boston Celtics (1-5) 99:97 (BOXSCORE)

Topscorer: Ross (19) - Brooks (17)

Schonung war angesagt. Torontos Coach Dwane Casey ließ die Starter Amir Johnson, Rudy Gay, Kyle Lowry und DeMar DeRozan nur ein Viertel ran. Die Reserve durfte sich beweisen und das machte vor allem Terrence Ross. Der Sophomore machte in 26 Minuten 19 Punkte. Landry Fields erzielte 14 Zähler.

Celtics-Coach Brad Stevens ließ dagegen nur mit einer 11er-Rotation spielen und gab bis auf Chris Babb jedem eingesetzten Spieler gute 20 Minuten Spielzeit. Am besten nutzte diese MarShon Brooks mit 17 Punkten. Rookie Kelly Olynyk hatte 13 Punkte und 9 Rebounds auf dem Konto, ehe er aufgrund seines sechsten Fouls vom Feld musste.

Gerald Wallace bekam genauso eine Pause wie Keith Bogans und der am Fuß verletzte Kris Humphries. Jordan Crawford stand für Courtney Lee in der Starting Five. Auf Seiten der Raptors muss Steve Novak aufgrund einer Handverletzung passen.

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Houston Rockets (3-1) - Orlando Magic (1-3) 108:104 (BOXSCORE)

Topscorer: Harden (21) - Moore (17)

Das kann man durchaus so machen. In gerade einmal 18 Minuten zeigte James Harden, dass auch in der kommenden Saison mit ihm zu rechnen ist. 21 Punkten, 5 Rebounds und 3 Assists sprangen dabei für ihn heraus. Dwight Howard spielte ebenfalls 18 Minuten und erzielte 8 Punkte und 4 Rebounds.

Die Rockets mussten auf Jeremy Lin verzichten, der krank in Houston blieb. Patrick Beverley vertrat ihn allerdings hervorragend und kam auf 13 Punkte und 9 Rebounds. Chandler Parsons pausierte ebenfalls. Für ihn rückte Francisco Garcia in die Starting Five.

Bei Orlando verteilte Coach Jaques Vaughn die Minuten recht gleichmässig über seinen Kader. 13 Spieler kamen zum Einsatz, Rookie Victor Oladipo gewohnt von der Bank. Der Guard erzielte in 20 Minuten 9 Punkte und 3 Assists. Andrew Nicholson machte 15 Punkte und 9 Rebounds.

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Utah Jazz (1-3) - Portland Trail Blazers (2-2) 92:99 (BOXSCORE)

Topscorer: Kanter (23) - Lillard (24)

Die Bank der Blazers ist in dieser Saison definitiv stärker. Das bewiesen gegen die Jazz vor allem Mo Williams (17) und Will Barton (10). Dazu lieferten die Starter wie gewohnt ab. Damian Lillard war mit 24 Punkten bester Werfer, LaMarcus Aldridge kam 16 Punkte. Auch Robin Lopez ließ mit 13 Punkten und 13 Rebounds aufhorchen.

Rebounds abgreifen, kann Derrick Favors aber auch. Gleich 17 Boards sicherte sich der Power Forward und erzielte dazu noch 10 Punkte. Enes Kanter war mit 23 Zählern der Topscorer, hat aber bei der Reboundarbeit (4) noch Nachholbedarf. Gordon Hayward kam auf 20 Punkte für die Jazz, die auf Rookie Rudy Gobert verzichteten.

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