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Payton erklärt Jordan-Stockton-Vergleich

Von SPOX
Montag, 09.09.2013 | 07:33 Uhr
Gary Payton (l.) wurde als Mitglied der Klasse von 2013 in die Hall of Fame aufgenommen
© getty
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Während seiner Hall-of-Fame-Rede erklärt "The Glove" noch einmal, weshalb er John Stockton für schwerer zu verteidigen hält als Michael Jordan. Dirk Nowitzki wird UNICEF-Botschafter. Und: Rick Pitino gratuliert den Celtics zu Brad Stevens.

Payton erklärt Jordan-Stockton-Vergleich: Michael Jordan ist der wohl beste Scorer aller Zeiten, so viel steht fest. Eigentlich sollte "His Airness" also auch die größte Herausforderung für jeden Verteidiger darstellen, das sollte auch klar sein. Ist es jedoch nicht. Jedenfalls für Gary Payton.

Der ehemalige Sonic hatte vergangene Woche klargestellt, dass für ihn persönlich John Stockton das schwierigere Matchup darstellte. Eine Behauptung, die einigen Anlass für Diskussionen lieferte, die Payton während seiner Hall-of-Fame-Induction-Rede aber noch einmal erklärte.

Grund Nummer eins kommt gewohnt paytonesque daher. "Erst mal ist es meine Meinung", erklärte "The Glove", um dann aber doch noch einmal etwas in die Tiefe zu gehen. "Stockton war der einzige, den ich mir wirklich angeschaut habe, als ich während meiner ersten beiden NBA-Jahren nicht so gut war, wie ich dachte", so Payton.

"Er war genau der Spieler, den sich die Kinder auch heute noch ansehen sollten. Er spielte 32 Minuten nahm 12 Schüsse, traf 9 oder 10 davon. Er bekam 8 Freiwürfe und traf 7. Dazu lieferte er 15 Assists und 4 Steals. Und genau deshalb ist er der härteste Gegenspieler, den ich je verteidigt habe. Deshalb respektiere ich ihn sehr."

Stockton lauschte den Worten seines ehemaligen Aufbau-Kollegen als dessen Ehrenredner andächtig und bekam dabei mit, wie sich Payton zum "besten Trash-Talker aller Zeiten" erklärte - und damit wohl sogar Recht behält.

Klasse von 2013 in die Hall-of-Fame aufgenommen: Seit Sonntag hat die Naismith Hall of Fame in Springfield zwölf neue Mitglieder. Neben Gary Payton wurden als Spieler Roger Brown, Richard Guerin, Oscar Schmidt, Dawn Staley und der ehemalige Knick Bernard King aufgenommen.

Bei den Coaches erhielten Sylvia Hatchell, Guy Lewis, Rick Pitino und Jerry Tarkanian die Ehre. Zudem wurden der ehemalige Präsident des amerikanischen Verbandes Russ Granik sowie Dr. E.B Henderson aufgenommen.

Nowitzki als UNIFEC-Botschafter vorgestellt: Was hat Dirk Nowitzki mit Angelina Jolie und Roger Federer gemeinsam? Sie allesamt sind UNICEF-Botschafter. Am Sonntag wurde Nowitzki offiziell vorgestellt. Als Botschafter soll er sich für die Rechte der am stärksten benachteiligten Kinder in den Entwicklungsländern und Krisengebieten der Erde einsetzen.

Für ihn sei es "eine besondere Ehre, als Botschafter für das Kinderhilfswerk zu agieren", erklärte der 35-Jährige. "Auf meiner Reise nach Afrika im vergangenen Jahr habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie sehr die Kinder in den Krisengebieten und Entwicklungsländern unsere Hilfe brauchen. Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, meine Bekanntheit und meinen Namen dafür einzusetzen, den Schwächsten auf diesem Planeten zu helfen. In Zusammenarbeit mit UNICEF werden wir einige Projekte dazu auf den Weg bringen."

Im Zuge der Zeremonie rief Nowitzki dazu auf, den Kampf gegen die weltweite Mangelernährung von Kindern zu unterstützen.

Pitino gratuliert Celtics zu Stevens: Rick Pitinos Erfahrungen mit den Boston Celtics sind nicht die allerbesten - auch umgekehrt dürften die vier Jahre der Zusammenarbeit kaum Bauchkribbeln verursachen. Es wollte nicht funktionieren zwischen dem damals ehemaligen College-Coach und dem Rekordmeister.

Nun haben die Kelten mit Brad Stevens erneut einem bisherigen Uni-Coach die Verantwortung übertragen. Eine gute Idee, glaubt Pitino. "Brad Stevens passt perfekt", so der amtierende NCAA-Champion. "Es geht eigentlich nicht besser für den Wechsel vom College zu den Profis. Er lässt Pro-Defense spielen und er lässt Pro-Offense spielen."

Der Spielplan der Saison 2013/14

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