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Donnerstag, 04.04.2013

NBA-Schlaglichter

Melo weiter heiß wie Frittenfett

Carmelo Anthony lässt seiner jüngsten 50-Punkte-Performance gegen Miami weitere 40 Zähler in Atlanta folgen, die Knicks eilen von Sieg zu Sieg. Gerissen ist dagegen die Serie der Utah Jazz, die damit aus den Playoff-Rängen fallen. Ricky Rubio arbeitet derweil an seinem Wurf, Deron Williams stopft und Cavs-Coach Byron Scott droht der Rauswurf. Das und mehr in den Schlaglichtern.

Knicks-Superstar Carmelo Anthony ließ sich gegen Atlanta auch von Kyle Korver nicht aufhalten
© Getty
Knicks-Superstar Carmelo Anthony ließ sich gegen Atlanta auch von Kyle Korver nicht aufhalten

Utah Jazz (39-37) - Denver Nuggets (51-24) 96:113 (BOXSCORE)

Die Dallas Mavericks und L.A. Lakers werden genau hingeschaut haben. Nach fünf Siegen in Folge verloren die Jazz zu Hause gegen die Nuggets und liegen jetzt nur noch auf Platz neun im Westen, ein halbes Spiel hinter den Lakers.

Während die Nuggets weiter auf Ty Lawson verzichten müssen, nutzte das Team seine trotzdem vorhandene Tiefe, setzte 13 Spieler ein und hatte gleich sieben Akteure, die zweistellig punkteten.

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Bester Werfer war Danilo Gallinari (21), dazu griff Kosta Koufos (2) 13 Rebounds ab. Wie üblich brachte Denver seine Stärken (Fastbreaks, Punkte in der Zone) zum Tragen, im dritten Viertel konnte Utah das Tempo der Gäste nicht mehr mitgehen.

Gordon Hayward (18), Paul Millsap und Al Jefferson (je 16) wehrten sich, aber wenn deine Starting Guards (Mo Williams, Randy Foye) zusammen nur 4 von 21 Würfen treffen, wird es schwer.

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Charlotte Bobcats (18-57) - Philadelphia 76ers (30-44) 88:83 (BOXSCORE)

Haben die Sixers wirklich noch an die Playoffs geglaubt? Vielleicht. Nach der Pleite in Charlotte dürfte aber auch der letzte Optimist in Philly eingesehen haben, dass die Truppe von Coach Doug Collins in einer wahren Seuchensaison - die 76ers mussten und müssen die komplette Spielzeit ohne Neuzugang Andrew Bynum, dem vermeintlichen Schlüsselspieler, auskommen - nichts in den Playoffs zu suchen hat.

Drei Siege in Folge, unter anderem gegen den direkten Konkurrenten Milwaukee gaben noch mal Anlass zur Hoffnung, eine Niederlage gegen die Bobcats darf man sich dann aber nicht erlauben.

Obwohl sich Topscorer Gerald Henderson (24) und sein Team daheim offenbar zunehmend wohl fühlen. Fünf der letzten sechs Spiele in der Time Warner Cable Arena gingen an die Hausherren. Diesmal halfen neben Henderson vor allem Kemba Walker (17 Punkte, 10 Assists, 5 Steals) und Josh McRoberts (12 Punkte, 16 Rebounds) tatkräftig mit.

Die Leistung von Jrue Holiday (2 von 24 aus dem Feld) brach den Gästen letztlich das Genick. "Es war einer dieser Abende, an denen Ball reinguckt und doch wieder rausspringt", so der All-Star. "Sie haben am Korb gut verteidigt, ich habe nie meinen Rhythmus gefunden."

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Boston Celtics (39-36) - Detroit Pistons (25-51) 98:93 (BOXSCORE)

Die Celtics sind in den Playoffs dabei. Der Sieg über die Pistons beseitigte in dieser Hinsicht letzte Zweifel. Allerdings: "Bei uns gab es nie irgendwelche Zweifel", so Jason Terry. Und Kapitän Paul Pierce fügte hinzu: "So durchwachsen unsere Saison war, die Playoffs sind ein komplett anderes Spiel."

Das klingt schon wieder so, als wollten die Celtics in der Postseason durchaus noch mal angreifen, obwohl sie wohl nur als Siebter starten werden. Während Rajon Rondo lange ausfällt und Kevin Garnett sein siebtes Spiel in Serie verpasste, kamen Pierce und Brandon Bass auf 17 Punkte für Boston, Mann des Abends war aber ohne Frage Jeff Green.

Mit 34 Punkten schoss er sein Team zum Sieg, traf 13 von 19 Würfen und verbuchte zudem 4 Blocks. Pistons-Coach Lawrence Frank war begeistert: "Man hat gesehen, was er für ein großartiger Spieler er ist. Es hat mir bestimmt nicht gefallen, dass er ausgerechnet gegen uns so aufdreht. Aber er hatte einen holprigen Start in die Saison und natürlich die schwere Herz-OP im letzten Jahr. Deshalb drücke ich ihm in jedem anderen Spiel die Daumen. Ein toller Junge."

Die Pistons hatten durchaus Chancen, diese Partie zu gewinnen. Allein an den Brettern war der Vorteil für Detroit eklatant (52:34 Rebounds), die Gäste griffen allein 25 Offensivrebounds ab, was zu 22 Würfen mehr führte, als Boston hatte. Aber wenn man nur 37 Prozent aus dem Feld schießt, wird es trotzdem schwer.

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L.A. Clippers (50-26) - Phoenix Suns (23-52) 126:101 (BOXSCORE)

50. Saisonsieg, Franchise-Rekord für die Clippers. Gegen Phoenix lief von Anfang an alles nach Plan. Einzig der Sieg der Warriors verhinderte eine noch größere Party. Denn dann wäre auch der Gewinn der Pacific Division zum ersten Mal perfekt gewesen.

So müssen sich Team und Fans noch etwas gedulden. Der Stimmung beim Spiel gegen die Suns tat das freilich keinen Abbruch. Coach Vinny Del Negro konnte angesichts der eklatanten Einseitigkeit der Partie neun Spielern über 20 Minuten Spielzeit geben, sechs Spieler punkteten zweistellig.

Chris Paul (15 Punkte, 12 Assists, 4 Steals) und DeAndre Jordan (20 Punkte, 12 Rebounds) verbuchten jeweils ein Double-Double.

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