Donnerstag, 27.12.2012

Tim Duncans Renaissance

Der beste 36-Jährige aller Zeiten

Dirk Nowitzki live in action gegen Tim Duncan - und das FOR FREE bei SPOX (So. auf Mo., 1.30 Uhr im LIVE-STREAM)! Die San Antonio Spurs gehören einmal mehr zu den Top-Teams der Western Conference - und Duncan ist einmal mehr ein Hauptgrund dafür. SPOX über einen 36-Jährigen, der gemessen am Alter eine Monster-Saison spielt und wohl für immer zu den am meisten unterschätzten Superstars gehören wird.

Tim Duncan spielt mit 36 Jahren eine absolut überragende Saison für die Spurs
© Getty
Tim Duncan spielt mit 36 Jahren eine absolut überragende Saison für die Spurs

"Es war eine Halloween-Party im privaten Rahmen. Wir hatten einfach nur Spaß. Aber heutzutage wollen die Leute die Dinge immer größer machen, als sie sind."

Tim Duncan musste sich rechtfertigen. Nicht für ein schlechtes Spiel. Nein, für ein Foto, das im Internet die Runde machte. Darauf zu sehen: Duncan und Spurs-Kollege Tony Parker, die einem als Referee Joey Crawford verkleideten Mann Spielzeugwaffen an den Kopf halten.

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Muss man sicher nicht witzig finden - wenn man ehrlich ist, kann man sich einer gewissen Komik aber auch nicht verschließen. Vor allem, wenn man die Geschichte zwischen Duncan und Crawford, einem der streitbarsten Refs der NBA, kennt.

Das Halloween-Foto des Jahres: Tim Duncan & Tony Parker vs. "Joey Crawford"
Das Halloween-Foto des Jahres: Tim Duncan & Tony Parker vs. "Joey Crawford"
© Deadspin

Crawford ist jener Schiedsrichter, der Duncan einmal ejectet hat, weil dieser in einem Spiel in Dallas lachend auf der Bank saß. Eine Ejection für Lachen - es gilt bis heute als eines der großartigsten Technicals aller Zeiten.

Defensive Player of the Year?

Dass Duncan wegen des Crawford-Fotos in die Schlagzeilen geriet, war kein Wunder. Aber eigentlich sollten wir wegen seiner sportlichen Leistungen über den 36-Jährigen sprechen. Denn: Duncan spielt vor allem gemessen an seinem Alter eine absolute Monster-Saison.

Wie schon seine gesamte Karriere lang fliegt er etwas unter dem Radar, aber seine aktuellen Zahlen sind verblüffend. So verblüffend, dass "ESPN"-Reporter Tom Haberstroh letztens in einem Artikel die Frage aufwarf, ob Duncan mit 36 Jahren eigentlich in dieser Saison der Defensive Player of the Year sein könnte?

Die NBA bei SPOX - FOR FREE im LIVE-STREAM: Der Zeitplan

Duncan, der in seiner Karriere bereits 13 Mal im All-Defense-Team stand, blockt in dieser Saison so effizient Würfe (Rang 5 in der NBA, 2,54 pro Spiel in nur 30,4 Minuten) wie nie zuvor. Wie wohl alles in seinem Leben macht er das mit einer beeindruckenden Nonchalance.

Wo andere den spektakulären "Boah bin ich geil"-Block in die Zuschauer bevorzugen, hebt Duncan vielleicht gerade mal ein bisschen die Füße an, blockt den Wurf weg und leitet gleich den Break ein. Wahrlich nicht flashy, aber gerade deshalb umso großartiger. Genau das ist Tim Duncan.

Die Tim Duncan Liste

Die Argumentation für Duncan als DPOY ist eine schlüssige. Dwight Howard ist in dieser Saison wegen seiner Rückenprobleme nicht der Dwight Howard aus den letzten Jahren, und Tyson Chandlers Chancen werden dadurch beeinträchtigt, dass seine Knicks als Team defensiv deutlich schlechter sind als Duncans Spurs. Die Saison ist noch jung, aber wir könnten definitiv den ältesten Sieger des Defense-Awards bekommen.

Es ist beileibe aber nicht nur Duncans Verteidigung, die einen bewundernd auf seine Saison blicken lässt. Hier ein Fakt: Duncan ist in puncto Player Efficiency Rating der beste Big Man der laufenden Saison (25.2). Insgesamt stehen nur LeBron James, Kevin Durant, Chris Paul, Carmelo Anthony und Kobe Bryant vor ihm. Mit 36! Als Duncan 1997 sein erstes NBA-Spiel machte, war Super-Rookie Anthony Davis gerade mal 4 Jahre alt.

Und die Liste der Spieler, die mit 36 Jahren im Schnitt 17 Punkte, 10 Rebounds und 2 Blocks aufgelegt haben (und das eben in nur 30 Minuten) umfasst genau einen Spieler: Tim Duncan. Muss man mehr wissen? Gegen Denver legte Duncan in dieser Saison einmal 31 Punkte, 18 Rebounds und 5 Blocks auf, es war erst sein zweites Spiel mit solchen Zahlen in seiner Karriere - und sein erstes liegt elf Jahre zurück. Er ist immer noch zu Highlight-Slams fähig, einfach mal bei Grizzlies-Star Marc Gasol nachfragen. Und selbst von der Freiwurflinie (79,7 Prozent) ist er praktisch so gut wie noch nie.

Ganz klar: Duncan ist trotz Kareem Abdul-Jabbar und Wilt Chamberlain vielleicht der beste 36-Jährige aller Zeiten. Karl Malone könnte ihm diesen Titel zwar streitig machen, wenn man nur das PER sieht, die Defense gibt aber hier den Ausschlag zugunsten von Duncan. Viele Stars, die Konkurrenten für diesen Titel hätten sein können, haben mit 36 einfach gar nicht mehr gespielt. Auch das sagt einiges.

Lebenslang ein Spur

Bemerkenswert an Duncans Leistung: Er war in den letzten Jahren eigentlich schon klar auf dem absteigenden Ast, so wie es eben ist, wenn der Zahn der Zeit an einem nagt. Seine Stats gingen nach unten, in der Offseason dachte er sogar kurzzeitig über einen Rücktritt nach, ehe er einen neuen Drei-Jahres-Vertrag in San Antonio unterschrieb.

Dass Duncan, der mit einem Jahresgehalt von 21,16 Millionen Dollar nach Kobe Bryant und Kevin Garnett die Nummer drei der NBA war, für das Wohl der Franchise auf extrem viel Geld verzichtete und akzeptierte, nur noch der am viertbesten bezahlte Spur zu sein (9,65 Millionen), steht für sich. Duncan in einem anderen Team? Keine Chance. Er verkörpert eine selten gewordene Loyalität, wie sie auch Dirk Nowitzki bei den Mavs auszeichnet. Es ist nicht die einzige Parallele zwischen zwei zukünftigen First-Ballot-Hall-of-Famern.

"Ich werde lebenslang ein Spur sein", so Duncans klare Aussage. Aber was ist genau der Grund, warum er in dieser Saison noch einmal so explodiert ist? Der wichtigste Faktor: Gesundheit. Sein linkes Knie hatte ihn vor ein paar Jahren immer wieder behindert. "Ich war an einem Punkt, an dem ich total down und angepisst war, dass mein Körper nicht mehr zu den Dingen in der Lage war, die ich gewohnt war", erklärt Duncan.

"Dazu bin ich nicht cool genug"

Jetzt sind die Schmerzen weg, und alles ohne Reise zur Behandlung zu einem Knie-Guru nach Deutschland, wie es Bryant oder Baseball-Superstar Alex Rodriguez vorgemacht hatten. "Dazu bin ich nicht cool genug. Du musst jemand wie A-Rod oder Kobe sein, um nach Deutschland eingeladen zu werden", sagte Duncan einmal. Es ist eine typische Aussage für ihn. Duncans Saison hat auch bei der Konkurrenz für Aufsehen gesorgt.

"Er ist ein Wettkämpfer. Ich glaube wirklich, dass es so einfach ist. In der Serie gegen OKC hatte er in der letzten Saison Probleme mit seinem Schuss, auch mit seinen Freiwürfen. Ich garantiere euch, dass er im Sommer extrem hart gearbeitet hat und jetzt ist er wieder da. Es ist unglaublich. Er trifft vor allem den Jumper, das ist die größte Veränderung, die ich sehe. Aber der wichtigste Punkt ist sein Willen. Ihm hat es nicht geschmeckt, wie die letzte Saison zu Ende gegangen ist. Er weiß, dass sein Team eine Chance auf den Titel hat. Und er will es zum Schluss noch mal krachen lassen", schwärmte Celtics-Coach Doc Rivers über Duncan.

Und Rivers kennt sich aus mit dieser Spezies von Spielern. Er hat schließlich mit Kevin Garnett einen ganz ähnlich gestrickten Mann in seinem Team.

Es gibt wohl keine Diskussion darüber, dass Pokerface Duncan der am meisten unterschätzte Superstar seiner Generation ist. Sein fehlendes Charisma, manche werden sagen seine Langweiligkeit, sorgt dafür, dass beispielsweise die meisten Fans Shaquille O'Neal geschichtlich wohl vor Duncan einreihen würden. Obwohl Duncan mindestens eine ähnliche Karriere, vielleicht sogar die bessere vorweisen kann.

Duncans lässiger Stinkefinger

Beide Spieler haben viermal die Championship gewonnen und wurden dreimal zum Finals-MVP gewählt. Das Plädoyer für Duncan: Während Shaq dreimal Bryant und einmal Dwyane Wade an seiner Seite hatte, spielte Duncan nur mit einem Hall-of-Famer zusammen: David Robinson. Dieser stand aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Blüte seiner Karriere.

Nein, Duncan ist gerade auch wegen seiner irren Konstanz (12 Saisons in Folge mit 19 Punkten und 10 Rebounds pro Spiel) einer der Größten aller Zeiten. Ein Showman wird er nie werden und muss er auch nie werden.

Selbst einen Stinkefinger zeigt Duncan in seiner ureigenen Gelassenheit, wie ein weiblicher Spurs-Fan vor einiger Zeit erfahren durfte. Was war passiert? Die junge Frau war beim Einkaufen, als sie hörte, dass Duncan im Geschäft sei. Also ging sie zurück zu ihrem Auto und wartete auf ihn. Die Handy-Kamera griffbereit.

Und was machte Duncan? Der schlenderte seelenruhig in Richtung Wagen, setzte sich rein, packte den Finger aus und fuhr los. Tim Duncan - wie er leibt und lebt.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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Florian Regelmann

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