Montag, 24.12.2012

NBA-Schlaglichter

Clippers rollen: 13. Sieg in Folge!

Die Los Angeles Clippers gewinnen auch ohne Probleme bei den Phoenix Suns und bauen ihre Siegesserie weiter aus. Die New York Knicks feiern einen Comeback-Sieg gegen die Minnesota Timberwolves, die Utah Jazz setzen sich bei den Orlando Magic durch.

Vinny Del Negro und die Clippers eilen weiter von Sieg zu Sieg
© Getty
Vinny Del Negro und die Clippers eilen weiter von Sieg zu Sieg

Phoenix Suns (11-17) - Los Angeles Clippers (21-6) 77:103

13. Sieg in Folge für die Clippers! In Phoenix hatten die Clippers seit April 2007 nicht mehr gewonnen, das störte sie aber auch nicht weiter. Im zweiten (30:19) und dritten Viertel (33:17) übernahmen Chris Paul und Co. das Kommando und fuhren einen weiteren souveränen Sieg ein.

Die Clippers haben ihre Spiele in ihrem Streak im Schnitt mit 13 Punkten Unterschied gewonnen, viermal betrug der Vorsprung am Ende sogar 20 oder mehr Zähler. Blake Griffin lieferte 23 Punkte (8/12), 11 Rebounds, 3 Assists und 4 Steals, Paul verbuchte 17 Punkte (7/12), 13 Assists und 5 Steals. Wieder einmal stark war auch die Bank mit Jamal Crawford (22) und Matt Barnes (15).

Bei den Suns, die in den letzten drei Vierteln keine 30 Prozent aus dem Feld trafen, scorten nur Jared Dudley (19), Luis Scola (11) und Markieff Morris (10) zweistellig. Coach Alvin Gentry wurde noch in der ersten Halbzeit ejectet. Wie lange der Run der Clippers noch weitergehen könnte? Mit Denver, Boston, zweimal Utah und wieder Denver warten in den nächsten fünf Spielen auf jeden Fall jetzt schwierigere Aufgaben.

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New York Knicks (20-7) - Minnesota Timberwolves (13-12) 94:91

Die Knicks lagen von Beginn an in Rückstand, zwei Minuten vor Schluss führten die T-Wolves im Garden immer noch mit 86:82. Doch dann drehte Carmelo Anthony das Spiel für die Knicks. Erst traf Melo den Dreier, dann legte er ein Dreipunktspiel nach, dann brachte er das Spiel von der Linie nach Hause.

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Anthony erzielte die letzten 12 Knicks-Punkte, 19 seiner 33 Zähler (10/25 FG) erzielte er im Schlussviertel. Ein starker J.R. Smith steuerte von der Bank kommend 19 Punkte und 7 Assists bei, Tyson Chandler lieferte 16 Punkte und 9 Rebounds, Raymond Felton kam auf 15 Zähler. Für die Knicks war es zum Ende eines langen Homestands (4-2) noch mal ein Erfolgserlebnis, gleich nach dem Spiel ging es zum Flughafen. Der x-mas-Showdown bei den Lakers steht als nächstes auf dem Programm.

Amare Stoudemire wird auf dem Road Trip aller Voraussicht nach noch nicht sein Comeback feiern, dafür könnte Marcus Camby aber wieder einsatzfähig sein. Bei Minnesota, das auf Kevin Love (Augenverletzung) verzichten musste, legte Nikola Pekovic (21 Punkte, 17 Rebounds) ein bärenstarkes Double-Double auf. Alexey Shved verbuchte 18 Punkte. Ricky Rubio, dessen Minuten immer noch limitiert sind, kam nur auf 5 Punkte und 2 Assists (bei 5 Ballverlusten).

Orlando Magic (12-15) - Utah Jazz (15-14) 93:97

Wichtiger Sieg für die Jazz zum Ende eines 4-Spiele-Roadtrips. Für Utah war es insgesamt schon das 18. Auswärtsspiel (6-12) in dieser Saison, und in der ersten Halbzeit sah es bei einem 16-Punkte-Rückstand schon wieder wie die nächste Pleite in der Fremde aus. Dann berappelte sich aber das Team von Coach Ty Corbin.

Beste Werfer waren am Ende Paul Millsap (18) und Gordon Hayward (17), Jamaal Tinsley ersetzte den am Daumen verletzten Mo Williams in der Starting Five und kam auf 11 Punkte und 4 Assists. Neben Tinsley spielte auch Earl Watson (8 Assists) stark.

Arron Afflalo war mit 20 Punkten Topscorer der Magic, die vor allem für 20 Turnover bezahlen mussten. Nikola Vucevic legte mit 16 Punkten und 16 Rebounds ein Double-Double auf. Aber: Seit Glen Davis verletzt ist, hat Orlando beide Spiele verloren.

Sacramento Kings (9-18) - Portland Trail Blazers (13-13) 108:96

Es bleibt dabei: Zuhause in der Sleep Train Arena (8-7) sind die Kings eine absolut respektable Mannschaft. Gegen Portland schoss Sacramento auch ohne den wegen Undiszipliniertheiten intern gesperrten Topscorer und Toprebounder DeMarcus Cousins über 55 Prozent aus dem Feld und überzeugte als Mannschaft.

Angeführt von Marcus Thornton (22), John Salmons (15, dazu 7 Rebounds und 7 Assists) und Travis Outlaw (15) punkteten sechs Spieler zweistellig. Thornton und Salmons drehten vor allem in Halbzeit zwei auf (gemeinsam 31 Punkte). Die Kings, die neben Cousins auch ohne den weiter verletzten Tyreke Evans auskommen mussten, verbuchten ohne zwei Schlüsselspieler als Team 31 Assists (Saisonbestwert).

Für die Blazers ging eine Siegesserie von fünf Spielen zu Ende. Portlands Topscorer waren LaMarcus Aldridge (22 Punkte, 11 Rebounds), Nicolas Batum (17 Punkte, 8 Assists) und Damian Lillard (15 Punkte, 7 Assists). Victor Claver startete für den verletzten Wesley Matthews, erzielte aber nur 2 Punkte.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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