Samstag, 10.12.2011

NBA-Schocker

NBA-Veto! Kein Paul-Trade zu den Lakers!

Die Los Angeles Lakers, New Orleans Hornets und Houston Rockets hatten sich bereits auf einen Mega-Trade geeinigt, der Superstar-Point-Guard Chris Paul nach L.A. gebracht hätte, aber die NBA hat ihr Veto eingelegt und den Deal verhindert. Es ist eine Entscheidung, die die NBA in Schock versetzt. Und: Brandon Roy muss seine Karriere beenden.

Chris Paul in einem Team mit Kobe Bryant? Die NBA hat es verhindert...
© Getty
Chris Paul in einem Team mit Kobe Bryant? Die NBA hat es verhindert...

Die Komponenten des Three-Way-Deals waren fix: Die Lakers wollten Pau Gasol und Lamar Odom zu den Hornets traden und hätten im Gegenzug Chris Paul bekommen. Als drittes Team wären die Houston Rockets ins Spiel gekommen.

Houston hätte von New Orleans Gasol bekommen und dafür im Tausch Luis Scola, Kevin Martin, Goran Dragic und einen First-Round-Pick 2012 (von den New York Knicks) abgegeben.

Doch es dauerte nicht mal eine Stunde, bis Commissioner David Stern die Hornets informierte, dass sie den Trade nicht machen könnten. Für die Hornets-Offiziellen um General Manager Dell Demps, die rund um die Uhr an einem Deal gearbeitet hatten, um die Paul-Saga vor Saisonstart endlich zu beenden, war es ein echter Schocker.

Deal soll angepasst werden

Inzwischen wurde bekannt, dass die drei involvierten Teams erneut Gespräche aufgenommen haben und den Deal jetzt so anpassen wollen (mehr Draft-Picks, jüngere Spieler für New Orleans), dass ihn Stern am Ende doch genehmigen muss und wird.

Die Teams sollen Quellen zufolge optimistisch sein, dass sie Stern schon am Samstag einen neuen Deal vorlegen können und dass dieser dann nicht abgelehnt wird.

Pikant an der ganzen Sache: Die NBA fungiert ja seit letzten Dezember auch als Besitzer der Hornets, hatte aber immer betont, dass die Hornets Basketball-Entscheidungen eigenständig treffen können.

Gerüchten zufolge soll eine Gruppe von erbosten Team-Besitzern, die sich in New York trafen, um den neuen Tarifvertrag unter Dach und Fach zu bringen, heftig gegen einen Paul-Deal zu den mit Stars beladenen Lakers protestiert und Stern am Ende dazu bewegt haben, zu intervenieren.

Veto auf Druck von den Besitzern?

"Es ist nicht wahr, dass die Besitzer den Deal gekillt haben. Der Deal wurde beim Board of Governors Meeting nie diskutiert. Die Liga hat den Trade aus basketballerischen Gründen abgelehnt", widersprach NBA-Sprecher Mike Bass.

Stern meinte: "Ohne den Einfluss der Besitzer haben wir entschieden, dass das Team mit Chris Paul im Hornets-Jersey besser dran ist als mit dem vorgeschlagenen Trade."

Doch erstens ist sich eigentlich jeder einig, dass der Deal für die Hornets, die Paul nächste Saison sowieso verlieren würden, ein absolut guter gewesen wäre.

Und zweitens bekamen die "New York Times" und "Yahoo! Sports" eine Email von Clevelands Besitzer Dan Gilbert an Stern in ihre Hände, in der Gilbert den Paul-Trade als "Travestie" bezeichnete und eine Abstimmung forderte. Also gab es wohl doch einen Einfluss der Team-Besitzer.

Chris Paul: "WoW"

Durch das Veto der NBA ist jetzt eine völlig seltsame Situation entstanden. Paul reagierte auf seiner Twitter-Seite mit einem eifnachen "WoW", Odom äußerte sich via Twitter wie folgt: "Wenn ein Team dich tradet und dann bricht der Deal plötzlich zusammen? Was jetzt?"

Ein verärgerter Paul prüft nun gemeinsam mit der Spielervereinigung rechtliche Schritte gegen die NBA, der All-Star erschien aber am Freitag erst mal beim Start des Hornets-Camps. Auch Odom und Gasol erschienen bei den Lakers, trainierten aber nicht mit.

"Es wäre besser für mich, wenn ich wegbleiben könnte. Ich weiß nicht, wie das alles weitergehen soll hier, es ist ein bisschen seltsam", sagte ein sichtlich in seinen Gefühlen verletzter Odom der "Los Angeles Times".

Neuer Tarifvertrag ratifiziert

Die Besitzer (25-5-Vote) und Spieler (86 Prozent) ratifizierten am Donnerstag den neuen CBA-Deal über zehn Jahre - es war der letzte Schritt, um den fünf Monate langen Lockout zu beenden und die Free-Agent-Periode und die Trainingscamps am Freitag offiziell beginnen zu lassen.

Die Hoffnung war, dass Teams aus kleineren Märkten durch das neue CBA bessere Chancen hätten, um ihre Stars zu behalten. Wäre der Deal genehmigt worden, wäre aber ausgerechnet im ersten Mega-Trade nach dem neuen CBA ein Superstar von den kleinen Hornets nach L.A. zu den reichen Lakers gewechselt.

Wie es jetzt weitergeht, ist offen. Die NBA scheint fest entschlossen, Paul solange wie möglich in New Orleans lassen zu wollen, eventuell sogar die gesamte Saison, um zu zeigen, dass der neue Tarifvertrag nicht umsonst war für die kleineren Teams.

Klar ist außerdem, dass die Lakers weiter heiß auf Magic-Superstar Dwight Howard sind und Orlando Andrew Bynum dafür angeboten haben.

Howard will zu den Nets

Aber: Wie aus Howards Umfeld zu hören ist, wird das wohl nichts für die Lakers. Angeblich wird Howard den Magic in den nächsten Tagen erklären, dass er nach Ablauf seines Vertrags nach dieser Saison nicht in Orlando verlängern wird - und er wird darum bitten, ihn zu den New Jersey Nets zu traden.

Die Nets sind bereit, Orlando ein Paket anzubieten, das Center Brook Lopez und zwei First-Round-Picks beinhaltet. Die Nets wären außerdem bereit, Hedo Turkoglu (noch drei Jahre Vertrag für 34 Millionen Dollar) zu nehmen.

In New Jersey könnte Howard mit Point Guard Deron Williams einen phänomenalen One-Two-Punch bilden, außerdem ziehen die Nets zum Start der Saison 2012-2013 in eine neue Arena in Brooklyn.

Nach dem Veto beim Paul-Trade ist allerdings die Frage berechtigt, ob die NBA einen Howard-Deal zu den Nets zulassen würde.

Karriereende von Brandon Roy! Brandon Roy wird zurücktreten. Dabei hatten die Blazers in dieser Woche noch erklärt, dass sie davon ausgehen, dass Roy zum Start des Trainingcamps bereit sein wird. Leider ist dem nicht so. Roy hat dem Team mitgeteilt, dass er seine Karriere aufgrund seiner bekannten Knieprobleme beenden muss. Mit 27 Jahren. Eine traurige Nachricht.

Die Blazers-Spieler wurden am Freitag darüber informiert. "Ich konnte es nicht glauben. Ich kann es immer noch nicht glauben", sagte Nicolas Batum.

Und die schlechten Nachrichten reißen nicht ab in Portland. Star-Forward LaMarcus Aldridge musste sich einer Prozedur am Herzen unterziehen und wird zwei Wochen lang pausieren müssen.

Und: Greg Oden hat mal wieder einen Rückschlag erlitten. Unfassbar, aber leider wahr. Oden, der zwei Jahre nicht mehr auf dem Feld stand und sich jetzt mit den Blazers auf einen umstrukturierten Einjahresvertrag geeinigt hatte, sollte im besten Fall Ende Januar zurückkehren können.

Aber eine Untersuchung am Donnerstag hat mal wieder zu Besorgnis geführt, man geht nun davon aus, dass es länger dauern wird als Ende Januar.

Magic schmeißen Arenas raus: Orlando hat die Amnesty-Klausel genutzt, um sich von Gilbert Arenas zu trennen. Aber damit nicht genug: Orlando hat Forward Brandon Bass im Austausch für Glen "Big Baby" Davis nach Boston getradet. Die Celtics wiederum stehen kurz vor der Verpflichtung von Free Agent David West. Er soll für drei Jahre (27-29 Millionen Dollar) unterschreiben.

Der Star-Forward hat in seiner Karriere für die Hornets im Schnitt 16,4 Punkte und 7,3 Rebounds erzielt. In der letzten Saison (18,9 Punkte pro Spiel) erlitt der 31-Jährige einen Kreuzbandriss, potenziell stellt West natürlich eine riesige Verstärkung für Boston dar.

NBA: Der komplette Spielplan

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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