Suche...

5 Fragen zum Ende des Tarifstreits

Es wird wild und chaotisch

Von Haruka Gruber
Sonntag, 27.11.2011 | 22:15 Uhr
Was macht Dallas? Dwight Howard wäre ab Sommer 2012 vertragslos
© Getty
Advertisement
NBA
Bulls @ Lakers
NBA
Warriors @ Thunder
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NBA
Suns @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ 76ers
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NBA
Timberwolves @ Thunder
NBA
Clippers @ Mavericks
NBA
Magic @ Knicks

Der Frieden in der NBA kam abrupt und völlig überraschend. Wie kam es zum Wunder? Wie geht es weiter? Und warum stehen die Dallas Mavericks vor einer wegweisenden Entscheidung? Die ersten Details im Überblick.

Frage 1: Wie kam es zur vorläufigen Einigung?

Weniger als zwei Wochen nach dem Abbruch aller Gespräche gaben die Klubbesitzer und die Spielerdelegation Freitagnacht bekannt, dass sie im Tarifstreit in den wichtigsten Punkten Einigung erzielt haben.

Für die Mehrheit der Beobachter eine Sensation, war das Verhältnis beider Parteien doch von Missgunst und Argwohn geprägt. Der Ausfall der gesamten NBA-Saison 2011/12 schien wesentlich wahrscheinlicher als eine Annährung.

Als entscheidend könnte sich erwiesen haben, dass bei der 15-stündigen Verhandlungsrunde nur der enge Kreis involviert war: Die NBA wurde von Commissioner David Stern, seinem Stellvertreter Adam Silver, Spurs-Besitzer Peter Holt als Kopf der Klubbesitzer sowie zwei Anwälten repräsentiert. Die Interessen der Spieler vertraten Anführer Derek Fisher, sein Stellvertreter Maurice Evans, ein Anwalt und ein Wirtschaftsexperte.

Macht insgesamt neun Teilnehmer, während bei den fehlgeschlagenen Verhandlungen Mitte November alleine von der Spielergewerkschaft je ein Abgeordneter aller 30 Teams zugegen war.

Eine Schlüsselrolle kam offenbar dem abwesenden Jeffrey Kessler zu. Der Anwalt arbeitet für die Spielergewerkschaft und galt als einer der entscheidenden Strategen - zum Verdruss von NBA-Boss Stern. "Kessler ist die Person, die am meisten Unfrieden stiftet", wird Stern zitiert. Dessen Gebaren sei "pathologisch verabscheuungswürdig".

Bei der nun erfolgreichen Unterredung war Kessler nicht persönlich zugegen und wurde nur telefonisch zugeschaltet. "Dass er gefehlt hat, ist auffällig", so "ESPN".

Frage 2: Wie lautet der weitere Zeitplan?

Frage 3: Was weiß man über den neuen Tarifvertrag?

Frage 4: Wie wild wird die Wechselperiode?

Frage 5: Wie geht es bei den Mavericks weiter?

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung