George Cohen begleitet Verhandlungen

NBA-Lockout: Vermittler soll schlichten

SID
Donnerstag, 13.10.2011 | 11:12 Uhr
George Cohen wird die Verhandlungen zwischen Liga und Spielervereinigung begleiten
© Getty
Advertisement
MLB
Marlins @ Phillies
MLB
Blue Jays @ Rays
MLB
Cubs @ Reds
MLB
Twins @ White Sox
MLB
Marlins @ Phillies
MLB
Blue Jays @ Rays
MLB
Yankees @ Tigers
MLB
Red Sox @ Indians
MLB
Cubs @ Phillies
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Padres @ Marlins
MLB
Orioles @ Red Sox
NFL
Chiefs @ Seahawks
MLB
Mariners @ Yankees
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Orioles @ Red Sox
MLB
Padres @ Marlins
NFL
Chargers @ Rams
NFL
Bears @ Titans
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Padres @ Marlins
MLB
Orioles @ Red Sox
MLB
Cubs @ Phillies
NFL
Bengals @ Redskins
NFL
49ers @ Vikings
MLB
Marlins @ Nationals
MLB
Braves @ Phillies
MLB
Red Sox @ Blue Jays
MLB
Pirates @ Cubs
MLB
Marlins @ Nationals
MLB
Red Sox @ Blue Jays
MLB
Pirates @ Cubs
MLB
White Sox @ Twins
MLB
Indians @ Yankees
MLB
Marlins @ Nationals
MLB
Pirates @ Cubs
MLB
White Sox @ Twins
MLB
White Sox @ Twins
MLB
Dodgers @ Diamondbacks
MLB
Blue Jays @ Orioles
MLB
Braves @ Cubs
MLB
Braves @ Cubs

Ein staatlicher Vermittler soll den Arbeitskampf in der NBA schlichten.

George Cohen, Direktor des staatlichen Vermittlungsdienstes FMCS, wird ab sofort auch offiziell die Verhandlungen zwischen Vertretern der Liga und der Spielervereinigung NBPA begleiten. Die nächste Verhandlungsrunde im Tarifstreit, der bereits zur Streichung der ersten zwei Wochen der neuen Saison geführt hatte, findet am kommenden Dienstag in New York statt.

"Ich habe bereits an informellen Hintergrundgesprächen mit beiden Parteien des Streits bezüglich der Verhandlungen teilgenommen", sagte Cohen, der nach eigenen Angaben schon mehrere Monate mit den Verantwortlichen beider Seiten in Kontakt steht.

Im Tarifstreit der NFL erfolglos

Cohen, der zuletzt erfolglos im Tarifstreit der NFL als Vermittler in Erscheinung getreten war, betonte die negativen Auswirkungen eines weiter andauerenden Lockouts der Liga: "Es ist klar, dass der Streit ernsthafte Konsequenzen hat. Nicht nur für die beteiligten Parteien, sondern vor allem für alle anderen, die mit einem NBA-Spiel zu tun haben - zum Beispiel die Angestellten an einem Spieltag und generell die gesamte Wirtschaft der Städte."

Zuletzt hatten die Spielervertreter ein Angebot der Liga abgelehnt, statt der im ausgelaufenen Tarifvertrag verankerten 57 Prozent der Klubeinnahmen nur noch 50 Prozent zu erhalten. Die NBPA bietet ihrerseits an, von 57 auf 53 Prozent runterzugehen. Weil sich beide Seiten nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen konnten, war am 1. Juli der Lockout in Kraft getreten.

Alle Teams der NBA

 

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung