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NBA-Schlaglichter

James-Comeback reicht Miami nicht zum Sieg

Von SPOX
Mittwoch, 19.01.2011 | 09:46 Uhr
Superstar LeBron James machte bei seinem Comeback 34 Punkte, traf aber nur 11 seiner 30 Würfe
© Getty
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Das Starensemble der Miami Heat kassiert die vierte Niederlage in Serie und lässt den Vorsprung auf die Atlanta Hawks schrumpfen. Die Chicago Bulls verlieren derweil gegen die Charlotte Bobcats - schon wieder.

Miami Heat (30-13) - Atlanta Hawks (28-15) 89:93 OT

Vierte Pleite in Folge für die Heat, die erneut auf Chris Bosh (Knöchelverletzung) verzichten mussten. Dafür war LeBron James wieder am Start, und der machte das Spiel mit 34 Punkten, 10 Rebounds sowie 7 Assists eng.

Allerdings verbuchte er auch 6 Turnover, stand damit Kollege Dwyane Wade (27 Punkte, 6 Turnover) in nichts nach und versemmelte zudem 19 seiner 30 Würfe.

Damit war er maßgeblich an der schwachen Quote des Teams (36,4 Prozent) beteiligt, und hätte Miami nicht etliche Freiwürfe bekommen und von der Linie gut getroffen, das Spiel wäre wohl noch deutlicher ausgegangen.

Vom Rest der Mannschaft kam übrigens wenig, einzig Eddie House (12 Punkte) und Mario Chalmers (10) machten mehr als 3 Punkte. Immerhin Null-Punkte-Mann Joel Anthony sammelte 16 Rebounds.

Der Gegner präsentierte sich da viel geschlossener: Zwar fanden auch bei den Hawks nur 40 Prozent der Würfe das Ziel, dafür waren die Punkte gut verteilt: Fünf Spieler punkteten zweistellig, Jamal Crawford und Joe Johnson waren mit je 19 Zählern schon Topscorer.

Zudem steuerte Josh Smith (15 Punkte, 12 Rebounds) ein Double-Double bei. "Großes Lob an Atlanta", sagte Wade anschließend. "Wir haben richtig gekämpft, aber sie haben zu jederzeit dagegen gehalten. Das war ein richtig gutes Eastern-Conference-Spiel."

Für die Hawks war es zudem ein Big Point, denn sie bleiben in der Southeast Division nicht nur vor den Orlando Magic, sondern verkürzen darüber hinaus den Rückstand auf Miami.

Chicago Bulls (28-14) - Charlotte Bobcats (16-24) 82:83

Sind die Bobcats etwa der Angstgegner der Bulls? Zumindest hat Chicago in den letzten sieben Spielen nur zwei Niederlagen kassiert - jeweils gegen Charlotte. "Ich würde nicht gleich von Angstgegner sprechen, aber wir spielen ganz gut gegen sie", sagte Coach Paul Silas nach dem hauchdünnen Sieg auf des Gegners Platz.

Beim Gastgeber wurde Double-Double-Maschine Carlos Boozer schmerzlich vermisst, Joakim Noah sowieso, und so war Derrick Rose mehr oder weniger auf sich gestellt. 33 Punkte verbuchte der Point Guard, nur Ronnie Brewer (12) und Luol Deng (10) punkteten außerdem zweistellig. Und die Bobcats? Da fiel vor allem Gerald Wallace auf, der neben seinen 13 Punkten auch noch 16 Rebounds einstrich.

In der Crunch Time allerdings war Captain Jack zur Stelle: Stephen Jackson (12 Punkte) machte die letzten vier Punkte seines Teams und sicherte damit den Sieg. "Jeder war heute wichtig", blieb Jackson jedoch bescheiden. "D.J. [Augustin] hat gut gespielt, Gerald [Wallace] hat wichtige Rebounds und Punkte. Tyrus [Thomas] hatte einen Block am Ende. Alle Spieler haben zu diesem Erfolg beigetragen."

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