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NBA-Schlaglichter

Utah: Kein Ende der Pleitenserie in Sicht

Von SPOX
Donnerstag, 27.01.2011 | 09:24 Uhr
Utahs Andrei Kirilenko bleib mit 10 Punkten und 6 Rebounds blass bei der Pleite gegen die Spurs
© Getty
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Die Utah Jazz kämpfen gegen die San Antonio Spurs, kassieren am Ende aber doch die sechste Niederlage in Folge. Die Houston Rockets schlagen derweil die L.A. Clippers, Kevin Durant ist Oklahoma Citys Held beim Krimi gegen Minnesota.

Utah Jazz (27-19) - San Antonio Spurs (39-7) 105:112

"Es war nicht leicht", sagte Manu Ginobili, nachdem er Utah 26 Punkte eingeschenkt hatte. "Nach fünf Niederlagen in Folge waren sie besonders aggressiv und haben den Korb wieder und wieder attackiert." Trotzdem steht für die Jazz am Ende die sechste Pleite in Serie zu Buche.

"Wir haben besser gespielt als zuletzt. Wir haben uns gewehrt. Aber eine Niederlage ist trotzdem eine Niederlage", sagte Point Guard Deron Williams, der selbst ein bärenstarkes Spiel aufs Parkett legte (39 Punkte, 9 Assists). Al Jefferson (22 Punkte) war ebenfalls stark, dafür war Paul Millsap (8) kaum ein Faktor.

Und in der Defensive gab es reichlich Probleme: San Antonio schoss 51 Prozent aus dem Feld und bekam zudem 29 Freiwürfe zugesprochen. Neben Ginobili war Tony Parker (23) in Bestform.

"Auch wir müssen allerdings unsere Defensive verbessern", fand Ginobili völlig zurecht ein Haar in der Suppe. "Ich glaube, dann können wir ein verdammt gutes Team sein." Kein Zweifel.

Minnesota Timberwolves (10-35) - Oklahoma City Thunder (29-16) 117:118 OT

Es gibt solche Tage, an denen klappt einfach alles. Einen Tag in der Art hatte Kevin Durant gegen die Timberwolves. Mit 47 Punkten und 18 Rebounds verbuchte der Superstar jeweils Career-Highs und war natürlich der entscheidende Mann des Abends.

Vor allem war er der Hauptgrund dafür, dass Kevin Loves 31 Punkte und 21 Rebounds fast untergingen, so überragend sie auch waren.

Michael Beasley steuerte 30 Punkte, 9 Rebounds und 7 Assists für die Gäste bei - es interessierte niemanden. Durant war der gefragte Mann. "Was soll ich sagen? Er ist einfach unglaublich", gestand Love.

Durants Kollege Nick Collison wurde sogar richtig schwärmerisch: "Ich hoffe, dass ich so eine Vorstellung niemals als selbstverständlich ansehe. Wahnsinn, wie er das Team getragen hat. Wir brauchten jeden einzelnen seiner Punkte."

Houston Rockets (22-25) - L.A. Clippers (17-28) 96:83

Nach der letzten Siegesserie hatten die Clippers tatsächlich leise Hoffnungen auf einen Playoff-Platz. Die dürften nach Niederlagen gegen Dallas und Houston aber wohl vorerst ad acta gelegt sein. Vor allem, weil die Rockets ein direkter Konkurrent sind. Der Schlüssel zum Sieg war einmal mehr Chuck Hayes' Defense gegen den gegnerischen Big Man.

In dem Fall war dies kein Geringerer als Blake Griffin. "Ich bin ein großer Fan von ihm", sagte Hayes. "Da bin ich wie jeder andere. Aber als Profi und als jemand, der die Herausforderung sucht, sage ich mir: 'Das macht er nicht gegen mich.'" Machte er tatsächlich nicht. Griffin kam zwar auf ordentliche 14 Punkte und 11 Rebounds, aber 3 Ballverluste und eine Quote von 5 von 16 zeigen, dass Hayes alles in die Waagschale warf, was er hatte.

Ohnehin war das Spiel geprägt von schlechten Quoten: Houston traf nur 41 Prozent, die Clippers schwache 36 aus dem Feld. Houstons Kyle Lowry und der für den verletzten Eric Gordon startende Randy Foye (je 20) waren die erfolgreichsten Akteure.

Milwaukee Bucks (17-26) - Atlanta Hawks (29-17) 98:90

Topscorer: Corey Maggette (22), Earl Boykins (20) - Jamal Crawford (20), Al Horford (17)

Toprebounder: Andrew Bogut (14), Luc Richard Mbah a Moute (7) - Josh Smith (11), Al Horford (10)

Topassistgeber: Keyon Dooling (5), Chris Douglas-Roberts, Carlos Delfino (je 4) - Al Horford (5), Mike Bibby, Jeff Teague (je 4)

Indiana Pacers (16-26) - Orlando Magic (30-16) 96:111

Topscorer: Danny Granger (27), Darren Collison (21) - Dwight Howard, Jason Richardson (je 19)

Toprebounder: Jeff Foster (8), Paul George (7) - Dwight Howard (16), Jason Richardson (9)

Topassistgeber: Darren Collison (4), vier Spieler mit je 2 - Hedo Türkoglu, Jameer Nelson (je 4)

Toronto Raptors (13-33) - Philadelphia 76ers (20-25) 94:107

Topscorer: DeMar DeRozan (29), Andrea Bargnani (17) - Marreese Speights (23), Andre Iguodala, Lou Williams (15)

Toprebounder: Amir Johnson (6), Andrea Bargnani, Jose Calderon, DeMar DeRozan (je 5) - Marreese Speights (9), Elton Brand (7)

Topassistgeber: Jose Calderon (13), Andrea Bargnani, Julian Wright ( je 2) - Jrue Holiday (11), Andre Iguodala 6)

Detroit Pistons (17-29) - Denver Nuggets (27-18) 100:109

Topscorer: Will Bynum (19), Ben Gordon (15) - Chauncey Billups (26), Carmelo Anthony (18)

Toprebounder: Ben Wallace (10), Greg Monroe (7) - Carmelo Anthony (10), Al Harrington (7)

Topassistgeber: Tracy McGrady (8), Will Bynum (4) - Carmelo Anthony (7), Ty Lawson (4)

Golden State Warriors (19-26) - New Orleans Hornets (31-16) 103:112

Topscorer: Monta Ellis (26), Dorell Wright (25) - David West (22), Trevor Ariza (19)

Toprebounder: David Lee (10), Louis Amundson (5) - Emeka Okafor, Trevor Ariza (je 7)

Topassistgeber: Stephen Curry (6), Monta Ellis (5) - Chris Paul (17), Marco Belinelli (4)

Phoenix Suns (20-24) - Charlotte Bobcats (19-25) 107:114

Topscorer: Steve Nash (27), Vince Carter (22) - Stephen Jackson (23), Gerald Wallace (22)

Toprebounder: Marcin Gortat (7), Vince Carter, Channing Frye (je 6) - Gerald Wallace, Kwame Brown (je 10)

Topassistgeber: Steve Nash (15), Vince Carter, Goran Dragic, Jared Dudley (je 2) - D.J. Augustin (10), Boris Diaw (5)

New Jersey Nets (14-32) - Memphis Grizzlies (22-24) 93:88

Topscorer: Anthony Morrow (19), Brook Lopez (17) - Rudy Gay (22), Zach Randolph (20)

Toprebounder: Derrick Favors (9), Kris Humphries (7) - Zach Randolph (16), Rudy Gay, Marc Gasol (je 6)

Topassistgeber: Devin Harris (9), Jordan Farmar (7) - Mike Conley, Marc Gasol (je 5)

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