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Galavorstellung der Big three

Von SPOX
Montag, 31.01.2011 | 10:07 Uhr
Miamis Big three Dwyane Wade, LeBron James und Chris Bosh (v.l.) besiegten Oklahoma
© Getty
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Neben dem Kracher zwischen Boston und L.A. gab es noch ein zweites Hammer-Spiel. Die Heat kamen nach Oklahoma City und besiegten die Thunder dank ihrer Big three. Die Knicks feierten Rookie Timofey Mozgov.

Oklahoma City Thunder (30-17) - Miami Heat (33-14) 103:108

Es war die Nacht der großen Trios. Zum ersten Mal seit drei Wochen spielten bei den Heat wieder LeBron James, Dwyane Wade und Chris Bosh zusammen. Und sie waren auch gleich die Architekten des Sieges. Wade kam auf 32 Punkte und 9 Rebounds, James auf 23 Punkte und 13 Assists, Bosh auf 20 Punkte und 7 Rebounds.

Da konnten selbst die ebenfalls starken Big three der Thunder nicht ganz mithalten. Kevin Durant (33 Punkte, 10 Rebounds), Russell Westbrook (21 Punkte, 10 Assists) und Jeff Green (23 Punkte, 11 Rebounds) konnten die erste Heimpleite nach sechs Siegen in Folge nicht verhindern.

Heimlicher Held beim Sieg der Heat war jedoch Eddie House. Denn er traf 22 Sekunden vor Schluss den vorentscheidenden Dreier und danach auf noch zwei wichtige Freiwürfe.

New York Knicks (25-22) - Detroit Pistons (17-31) 124:106

Dass Amare Stoudemire trotz Knieproblemen 33 Punkte erzielte, war nett, den Knicks-Fans an diesem Abend aber ausnahmsweise mal ziemlich egal. Denn sie waren damit beschäftigt, ihrem Rookie-Center Timofey Mozgov zuzujubeln.

Mozgov schaffte 23 Punkte und 14 Rebounds und stellte damit gleich in beiden Rubriken Karriere-Bestmarken auf. "Ich war wirklich aufgeregt. Es hat gut getan, die Fans jubeln zu hören, sie waren wirklich nett", gab sich Mozgov bescheiden und höflich. Stoudemire machte es kurz: "Er hat großartig gespielt."

Bei den Pistons konnte auch ein glänzend aufgelegter Ben Gordon mit seinen 35 Punkten die Pleite nicht verhindern.

Orlando Magic (31-17) - Cleveland Cavaliers (8-39) 103:89

Die Zahl 20 schwebte an diesem Abend in Orlando über allem. Center Dwight Howard führte die Magic mit 20 Punkten und 20 Rebounds zum Pflichtsieg gegen die Cavs, die die 20. Niederlage in Folge kassierten.

Der Lauf der Cavs ist wirklich erbärmlich, denn sie haben sogar von den letzten 31 Spielen 30 verloren. Manny Harris war mit 20 Punkten noch der beste Mann auf dem Feld. Bei den Magic überzeugte neben Howard vor allem Ryan Anderson mit 23 Punkten und 16 Rebounds.

Phoenix Suns (22-24) - New Orleans Hornets (31-18) 104:102

Neben starken 25 Punkten und 11 Rebounds für Suns-Backup-Center Marcin Gortat und ebenfalls sehr guten 26 Punkten und 12 Assists für Hornets-Star Chris Paul waren vor allem die letzten 18 Sekunden das Thema des Spiels.

Denn in denen hätten die Suns fast noch einen Acht-Punkte-Vorsprung hergeschenkt. Sie führten 104:96, bis sie erst einen Dreier von Paul kassierten, dann ein Turnover fabrizierten, Paul beim Dreier-Versuch foulten, wieder drei Punkte kassierten und dann 3,9 Sekunden vor Schluss auch noch den Wurf zum möglichen Ausgleich zuließen. Den fischte Grant Hill zwar vom Brett, hatte dabei aber großes Glück, dass die Schiedsrichter nicht auf Goaltending entschieden. So retteten die Suns den knappen Erfolg ins Ziel.

Philadelphia 76ers (21-26) - Denver Nuggets (28-19) 110:99

Ohne einen Carmelo Anthony in Topform tun sich die Nuggets schwer. Und von seiner Topform war der Star gegen die 76ers weit entfernt. Nur 12 Punkte brachte er zustande und leistete sich dazu noch 6 Turnover. "Dafür gibt es keine Entschuldigungen", sagte Anthony, obwohl er über Probleme mit den Knien klagte.

Durch die Pleite haben die Nuggets ausgerechnet gegen die nicht gerade beängstigend starken 76ers in dieser Saison einen Sweep kassiert. Verantwortlich dafür waren an diesem Abend Andre Igoudala (24), Thaddeus Young (21), Elton Brand (15), Jodie Meeks (12), Lou Williams (12) und Evan Turner (11), die allesamt zweistellig punkteten.

Golden State Warriors (20-27) - Utah Jazz (28-20) 96:81

Topscorer: Stephen Curry (27), Dorell Wright (16) - Al Jefferson (16) Andrei Kirilenko (14)

Toprebounder: Louis Amundson (11), Andris Biedrins (10) - Al Jefferson (14), Andrei Kirilenko (9)

Topassistgeber: Stephen Curry (7), Monta Ellis (5) - Paul Millsap (6)

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