Samstag, 18.12.2010

NBA-Schlaglichter

LeBron rockt den Garden

LeBron James führt seine Miami Heat mit einem Triple-Double zum klaren Sieg bei den New York Knicks, Kobe Bryant wird vor dem Sieg der L.A. Lakers in Philadelphia geehrt. Dazu: Die Blazers gehen weiter am Stock, gewinnen aber trotzdem, die Cavaliers verlieren nur noch und die Hawks wundern sich über die Rückkehr ihres Stars.

LeBron James ist der fünfte Gast, dem in den letzten 20 Jahren ein Triple-Double im MSG gelang
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LeBron James ist der fünfte Gast, dem in den letzten 20 Jahren ein Triple-Double im MSG gelang

New York Knicks (16-11) - Miami Heat (20-8) 91:113

Die Heat gewinnen nicht nur zum elften Mal in Folge, sondern setzen diesmal auch ein echtes Ausrufezeichen. Nachdem die Star-Truppe zuletzt viel Fallobst niedergemacht hatte, sind die Knicks dieser Tage nun wirklich vieles - aber kein Fallobst. LeBron James verbuchte ein Triple-Double (32 Punkte, 11 Rebounds, 10 Assists), musste aber viele Buhrufe über sich ergehen lassen.

Klar, der King war jahrelang auch im Madison Square Garden ein Liebling der Massen, aber nachdem er sich im Sommer gegen ein Engagement bei den Knicks entschieden hatte, ist die Liebe erkaltet. Das hielt James natürlich nicht davon ab zu betonen, dass der Garden zu den besten Arenen der Welt gehört und er schon als Kind davon geträumt hat, dort mal spielen zu dürfen.

Geballte Prominenz (unter anderem Spike Lee, Woody Allen und Liam Neeson) schaute ihm dabei zu, wie er vor allem MIT New York spielte. Da wollten Dwyane Wade und Chris Bosh natürlich nicht hinten anstehen und warfen auch noch je 26 Punkte in die Waagschale.

Für den Star der Knicks ging dagegen eine Serie zu Ende: Amare Stoudemire hatte zuletzt neunmal in Serie 30 oder mehr Punkte erzielt, gegen die Heat blieb der Zähler bei 24 stehen (plus 14 Rebounds). Topscorer der Gastgeber war Danilo Gallinari (25).

Philadelphia 76ers (10-16) - L.A. Lakers (20-7) 81:93

Die Lakers sind zu Gast, und Kobe Bryant bekommt nicht die größte Aufmerksamkeit? Das gibt's doch gar nicht! "Die ganze Arena ist ausgerastet", sagte Bryant beeindruckt über den Moment, als die Zuschauer realisierten, dass Michael Vick vor Ort war. Der Quarterback spielt eine unglaubliche Saison für den NFL-Klub Philadelphia Eagles und ist in der City of brotherly love zu einem der ganz großen Helden aufgestiegen.

Was die Sixers dagegen präsentieren, ist meist wenig heroisch. Immerhin: Gegen die Lakers zeigte sich das Team lange Zeit von seiner besseren Seite und führte sogar bis ins vierte Viertel hinein.

Aber dann war es Lamar Odom, der die Gäste doch noch zum Sieg führte. "Unsere Gegner konzentrieren sich so sehr auf Kobe und Pau Gasol, dass wir anderen viele gute Würfe bekommen. Und die habe ich heute genutzt", blieb Odom nach seinen 28 Punkten aber bescheiden.

Bryant hatte dagegen Probleme mit dem kleinen Finger, traf nur 3 von 11 Würfen und markierte magere 9 Zähler. Dafür konnte sich die Black Mamba darüber freuen, dass seine alte High School, die Lower Merion HS ganz in der Nähe von Philadelphia, die Sporthalle auf seinen Namen getauft hat.

Portland Trail Blazers (13-14) - Minnesota Timberwolves (6-21) 107:102

Als hätten die Blazers nicht schon genug Verletzungsprobleme: Nach dem Saisonaus von Greg Oden und dem erneuten Ausfall von Brandon Roy verletzten sich im Spiel gegen die Wolves auch noch Marcus Camby und Nicolas Batum an der Schulter und konnten nicht weiter machen.

Umso bewundernswerter, wie das Team diese Rückschläge immer wieder verkraftet. Und wenn man einen Mann wie LaMarcus Aldridge hat, dann ist das alles auch irgendwie aufzufangen. Der Power Forward spielt dieser Tage wie im Rausch und war mit 36 Punkten und 10 Rebounds auch diesmal bester Mann auf dem Parkett.

Dicht gefolgt allerdings von Michael Beasley, der Minnesota mit 33 Zählern lange Zeit im Spiel hielt. Der Foward hatte zudem große Hilfe von Kevin Love (19 Punkte, 17 Rebounds), der sein übliches Monster-Double-Double auflegte. Aber auch Portland war nicht nur Aldridge: Rudy Fernandez machte sein bei weitem bestes Saisonspiel und verbuchte 26 Punkte.

Atlanta Hawks (17-11) - Charlotte Bobcats (9-17) 90:85

Joe Johnson ist wieder dabei! Der Star der Hawks hat seine Ellenbogen-Operation gut überstanden, kam sogar früher als erwartet zurück und stand gleich 37 Minuten auf dem Court.

"Ich habe ihm kein Wort geglaubt, als er sagte, dass er wieder spielen würde", lachte Marvin Williams nach der Partie. "Seine OP ist doch gerade mal zwei Wochen her!"

Mit 16 Zählern war Johnson einer von fünf Spielern Atlantas, die zweistellig punkteten. Der Starting-Frontcourt aus Josh Smith, Williams und Al Horford verbuchte zudem 28 Rebounds gegen die Bobcats.

Die waren ohne Gerald Wallace überraschend konkurrenzfähig, starker Defense stand allerdings mieses Shooting gegenüber (38 Prozent aus dem Feld). Positiv fiel Dominic McGuire auf, der für Wallace startete und neben seinen 8 Punkten 17 Rebounds einsammelte.

Indiana Pacers (12-13) - Cleveland Cavaliers (7-19) 108:99

Die Saison hatte doch so viel versprechend angefangen: Die Cavs spielten ohne LeBron James mit viel Feuer, sie kämpften, kratzten und bissen - und hatten anfangs eine Bilanz, die ihnen niemand zugetraut hätte. Nun, die Euphorie ist verflogen, Cleveland ist längst auf dem Boden der Tatsachen gelandet.

Die Pleite gegen Indiana war bereits die zehnte in Folge. "Wir brauchen unbedingt einen Sieg für unser Selbstvertrauen", glaubt Antawn Jamison. "36 bis 40 Minuten spielen wir gut mit, aber dann brechen wir auseinander." Die Pacers auf der anderen Seite kehrten nach drei Pleiten in Serie auf die Siegerstraße zurück, Garant hinter dem Erfolg war All-Star Danny Granger (30 Punkte).

"Solche Mannschaften muss man schlagen", wollte Granger keine Euphorie aufkommen lassen. "Es war nicht besonders schön, aber es gibt uns Momentum für die kommenden Aufgaben."

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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New Orleans Hornets (16-10) - Utah Jazz (18-9) 100:71

Topscorer: David West (23), Marcus Thornton (19) - Paul Millsap (14), Al Jefferson, Deron Williams (je 10)

Toprebounder: Emeka Okafor (11), David West, Jason Smith (je 8) - Paul Millsap (6), Al Jefferson, C.J. Miles, Gordon Hayward (je 3)

Topassistgeber: Chris Paul (10), Jarrett Jack (5) - Deron Williams (5), Andrei Kirilenko (3)

Toronto Raptors (10-17) - New Jersey Nets (7-20) 98:92

Topscorer: Andrea Bargnani (32), Linas Kleiza (18) - Brook Lopez (20), Devin Harris (15)

Toprebounder: Linas Kleiza (12), Andrea Bargnani (9) - Kris Humphries (12), Brook Lopez (7)

Topassistgeber: Jose Calderon (14), Linas Kleiza (4) - Devin Harris (6), Jordan Farmar (5)

Detroit Pistons (8-19) - L.A. Clippers (6-21) 88:109

Topscorer: Charlie Villanueva (18), Ben Gordon (15) - Blake Griffin (24), Ryan Gomes (18)

Toprebounder: Charlie Villanueva (9), Greg Monroe (6) - Blake Griffin (17), DeAndre Jordan, Brian Cook (je 7)

Topassistgeber: Tracy McGrady (5), Will Bynum (4) - Eric Bledsoe (8), Eric Gordon, Baron Davis (je 6)

Oklahoma City Thunder (19-8) - Sacramento Kings (5-19) 102:87

Topscorer: Kevin Durant (24), Russell Westbrook (21) - Tyreke Evans (22), DeMarcus Cousins, Beno Udrih (je 19)

Toprebounder: Serge Ibaka (10), Jeff Green (9) - DeMarcus Cousins (16), Jason Thompson (8)

Topassistgeber: Russell Westbrook (6), Jeff Green, Kevin Durant, Eric Maynor (je 5) -  Tyreke Evans (6), DeMarcus Cousins, Eugene Jeter (je 3)

Houston Rockets (11-15) - Memphis Grizzlies (12-15) 103:87

Topscorer: Kevin Martin (34), Luis Scola (23) - Rudy Gay, Sam Young (je 19)

Toprebounder: Shane Battier (10), Luis Scola (9) - Zach Randolph (9), Rudy Gay, Marc Gasol, Mike Conley, Tony Allen (je 4)

Topassistgeber: Kyle Lowry (18), Shane Battier (5) - Rudy Gay, Mike Conley, O.J. Mayo (je 3)

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