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MLB Power Ranking Juli: Cleveland Indians auf dem Vormarsch

 
Die erste Saisonhälfte der MLB ist vorbei, die zweite steht in den Startlöchern. Während ganz unten alles beim alten bleibt, setzen sich die Etablierten oben fest. Die Cleveland Indians machen einen großen Sprung im SPOX Power Ranking.
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Die erste Saisonhälfte der MLB ist vorbei, die zweite steht in den Startlöchern. Während ganz unten alles beim alten bleibt, setzen sich die Etablierten oben fest. Die Cleveland Indians machen einen großen Sprung im SPOX Power Ranking.
30. Baltimore Orioles (27-62) (Juni: 30.): Die O's sind was sie sind - ein schlechtes Team! Allerdings gibt es Lichtblicke! Renato Nunez etwa spielt eine ziemlich gute Saison mit 20 Homeruns zur Jahresmitte. Nicht schlecht für einen Nobody.
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30. Baltimore Orioles (27-62) (Juni: 30.): Die O's sind was sie sind - ein schlechtes Team! Allerdings gibt es Lichtblicke! Renato Nunez etwa spielt eine ziemlich gute Saison mit 20 Homeruns zur Jahresmitte. Nicht schlecht für einen Nobody.
29. Detroit Tigers (28-57) (29.): Die Tigers spielen erwartungsgemäß keine Rolle in der Central. Bis zur Trade Deadline aber stehen sie im Fokus. Mit Shane Greene und eventuell Matthew Boyd gibt es zwei Pitcher, die man gewinnbringend loswerden könnte.
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29. Detroit Tigers (28-57) (29.): Die Tigers spielen erwartungsgemäß keine Rolle in der Central. Bis zur Trade Deadline aber stehen sie im Fokus. Mit Shane Greene und eventuell Matthew Boyd gibt es zwei Pitcher, die man gewinnbringend loswerden könnte.
28. Kansas City Royals (30-61) (28.): Wie schlecht sind die Royals wirklich? Nur zwei Teams haben schlechtere Run-Differenzen als KC. Bleibt die Frage, ob noch irgendein Besserverdiener zur Deadline abgegeben werden kann - Alex Gordon vielleicht?
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28. Kansas City Royals (30-61) (28.): Wie schlecht sind die Royals wirklich? Nur zwei Teams haben schlechtere Run-Differenzen als KC. Bleibt die Frage, ob noch irgendein Besserverdiener zur Deadline abgegeben werden kann - Alex Gordon vielleicht?
27. Miami Marlins (33-55) (27.): Auch 2019 ist ein Jahr zum Vergessen für die Franchise von Derek Jeter. Immerhin scheint Sandy Alcantara "the real Deal" zu sein. Er schaffte es erstmals ins All-Star-Team und könnte ein Eckpfeiler werden.
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27. Miami Marlins (33-55) (27.): Auch 2019 ist ein Jahr zum Vergessen für die Franchise von Derek Jeter. Immerhin scheint Sandy Alcantara "the real Deal" zu sein. Er schaffte es erstmals ins All-Star-Team und könnte ein Eckpfeiler werden.
26. Toronto Blue Jays (34-57) (25.): Vladimir Guerrero Jr. schlug 91 (!!!) Homeruns beim Homerun Derby. Die Zukunft ist also rosig. Die Gegenwart? Das hängt auch davon ab, wie viel man für Stars wie Marcus Stroman oder Ken Giles via Trade bekommt.
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26. Toronto Blue Jays (34-57) (25.): Vladimir Guerrero Jr. schlug 91 (!!!) Homeruns beim Homerun Derby. Die Zukunft ist also rosig. Die Gegenwart? Das hängt auch davon ab, wie viel man für Stars wie Marcus Stroman oder Ken Giles via Trade bekommt.
25. Seattle Mariners (39-55) (24.): Die Mariners haben den starken Saisonstart lange vergessen gemacht und dümpeln nun vor sich hin. Viel Trade-Gut scheint auch nicht vorhanden zu sein.
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25. Seattle Mariners (39-55) (24.): Die Mariners haben den starken Saisonstart lange vergessen gemacht und dümpeln nun vor sich hin. Viel Trade-Gut scheint auch nicht vorhanden zu sein.
24. New York Mets (40-50) (16.): Die Mets verloren sieben ihrer letzten zehn Spiele und sind mittlerweile wieder das altbekannte Dumpster Fire von Queens. Zudem schlug kaum ein Winterneuzugang ein. Closer Diaz etwa schwimmt gewaltig.
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24. New York Mets (40-50) (16.): Die Mets verloren sieben ihrer letzten zehn Spiele und sind mittlerweile wieder das altbekannte Dumpster Fire von Queens. Zudem schlug kaum ein Winterneuzugang ein. Closer Diaz etwa schwimmt gewaltig.
23. San Francisco Giants (41-48) (26.): Die Giants sind freilich raus aus allem, doch zumindest in ihrer aktuellen Zusammensetzung sind sie wenigstens noch in der Lage, an guten Tagen zu überzeugen. Doch ein Ausverkauf droht.
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23. San Francisco Giants (41-48) (26.): Die Giants sind freilich raus aus allem, doch zumindest in ihrer aktuellen Zusammensetzung sind sie wenigstens noch in der Lage, an guten Tagen zu überzeugen. Doch ein Ausverkauf droht.
22. Cincinnati Reds (41-46) (22.): Die Reds sind besser als ihre Bilanz. Sie haben die zweitbeste Run-Differenz der Central, leiden aber ein wenig unter der großen Konkurrenz in der eigenen Division. Auch mit 5 unter .500 ist man jedoch noch mittendrin.
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22. Cincinnati Reds (41-46) (22.): Die Reds sind besser als ihre Bilanz. Sie haben die zweitbeste Run-Differenz der Central, leiden aber ein wenig unter der großen Konkurrenz in der eigenen Division. Auch mit 5 unter .500 ist man jedoch noch mittendrin.
21. Chicago White Sox (23.): Eloy Jimenez kommt langsam in der Liga an, zudem gibt die eigene Pipeline in absehbarer Zeit noch einiges her. Dieses Jahr wird es nichts mehr, aber die White Sox kommen langsam wieder.
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21. Chicago White Sox (23.): Eloy Jimenez kommt langsam in der Liga an, zudem gibt die eigene Pipeline in absehbarer Zeit noch einiges her. Dieses Jahr wird es nichts mehr, aber die White Sox kommen langsam wieder.
20. Pittsburgh Pirates (44-45) (19.): Josh Bell und seine Power halten die Pirates in Schlagdistanz. Trotz negativer Run-Differenz sind es nur 2,5 Spiele bis zu den Cubs. Die Pirates muss man im Auge behalten.
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20. Pittsburgh Pirates (44-45) (19.): Josh Bell und seine Power halten die Pirates in Schlagdistanz. Trotz negativer Run-Differenz sind es nur 2,5 Spiele bis zu den Cubs. Die Pirates muss man im Auge behalten.
19. Los Angeles Angels (45-46) (21.): Die Angels bleiben ein schwieriger Fall. Mit Superstar Mike Trout und Shohei Ohtani haben sie einen beeindruckenden 1-2-Punch, doch was ist da noch?
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19. Los Angeles Angels (45-46) (21.): Die Angels bleiben ein schwieriger Fall. Mit Superstar Mike Trout und Shohei Ohtani haben sie einen beeindruckenden 1-2-Punch, doch was ist da noch?
18. Colorado Rockies (44-45) (17.): Die Rockies kämpfen erwartungsgemäß um eine Wildcard, aber ihre notorische Auswärtsschwäche ist gravierend. Sie gingen mit sechs Pleiten in Serie in die Pause und müssen nun schnell die Blutung stoppen.
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18. Colorado Rockies (44-45) (17.): Die Rockies kämpfen erwartungsgemäß um eine Wildcard, aber ihre notorische Auswärtsschwäche ist gravierend. Sie gingen mit sechs Pleiten in Serie in die Pause und müssen nun schnell die Blutung stoppen.
17. St. Louis Cardinals (44-44) (13.): Zahlreiche Verletzungen machten den Cards das Leben zuletzt schwer. Doch trotz einer Schwächephase sind sie mittendrin im Rennen um die Central-Krone.
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17. St. Louis Cardinals (44-44) (13.): Zahlreiche Verletzungen machten den Cards das Leben zuletzt schwer. Doch trotz einer Schwächephase sind sie mittendrin im Rennen um die Central-Krone.
16. San Diego Padres (45-45) (11.): Mit drei Siegen in Serie ging es in die Pause. Die Offense bereitet weiterhin Sorge, aber dennoch ist das junge Team im Wildcard-Rennen. Es wird spannend zu sehen, was sie zur Deadline machen - buy or sell?
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16. San Diego Padres (45-45) (11.): Mit drei Siegen in Serie ging es in die Pause. Die Offense bereitet weiterhin Sorge, aber dennoch ist das junge Team im Wildcard-Rennen. Es wird spannend zu sehen, was sie zur Deadline machen - buy or sell?
15. Arizona Diamondbacks (46-45) (14.): In Sachen Run-Differenz liegen sie mit über 50 im Plus, was in der NL nur wenige Teams von sich behaupten können. Allerdings fehlt ihnen die Tiefe in der Rotation, sie sind zu top-heavy.
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15. Arizona Diamondbacks (46-45) (14.): In Sachen Run-Differenz liegen sie mit über 50 im Plus, was in der NL nur wenige Teams von sich behaupten können. Allerdings fehlt ihnen die Tiefe in der Rotation, sie sind zu top-heavy.
14. Texas Rangers (48-42) (18.): Die Rangers sind ein spannendes Team. Sie haben die beste Offense im Westen, während das Pitching eher mittelprächtig daherkommt. Sie sind nett anzuschauen, doch soll man dem Braten trauen?
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14. Texas Rangers (48-42) (18.): Die Rangers sind ein spannendes Team. Sie haben die beste Offense im Westen, während das Pitching eher mittelprächtig daherkommt. Sie sind nett anzuschauen, doch soll man dem Braten trauen?
13. Philadelphia Phillies (47-43) (7.): Die Offense weiß bislang nicht zu überzeugen, doch gerade das Pitching ist das größere Problem: Die Phillies könnten einen neuen Rekord für zugelassene Homeruns aufstellen - Anfang September schon.
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13. Philadelphia Phillies (47-43) (7.): Die Offense weiß bislang nicht zu überzeugen, doch gerade das Pitching ist das größere Problem: Die Phillies könnten einen neuen Rekord für zugelassene Homeruns aufstellen - Anfang September schon.
12. Milwaukee Brewers (47-44) (9.): Der Offense fehlt es nicht an Power, aber sie ist zu sehr vom Homerun abhängig. Das führt dazu, dass man sogar eine negative Run-Differenz aufweist - trotz ordentlichem Pitching. Der Bullpen ist aber sehr wacklig.
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12. Milwaukee Brewers (47-44) (9.): Der Offense fehlt es nicht an Power, aber sie ist zu sehr vom Homerun abhängig. Das führt dazu, dass man sogar eine negative Run-Differenz aufweist - trotz ordentlichem Pitching. Der Bullpen ist aber sehr wacklig.
11. Chicago Cubs (47-43) (5.): Der Bullpen bleibt ein Problem in der Windy City. Und Closer Craig Kimbrel, der für viel Geld geholt wurde, hat bislang nicht viel zu bieten. Vor allem werden viele seiner Pitches hart geschlagen.
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11. Chicago Cubs (47-43) (5.): Der Bullpen bleibt ein Problem in der Windy City. Und Closer Craig Kimbrel, der für viel Geld geholt wurde, hat bislang nicht viel zu bieten. Vor allem werden viele seiner Pitches hart geschlagen.
10. Washington Nationals (47-42) (20.): Acht Siege aus den letzten zehn Spielen! Damit sind die Nats das heißeste Team der Liga und wieder mittendrin im Playoff-Rennen. Der katastrophale Start liegt weit hinter ihnen.
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10. Washington Nationals (47-42) (20.): Acht Siege aus den letzten zehn Spielen! Damit sind die Nats das heißeste Team der Liga und wieder mittendrin im Playoff-Rennen. Der katastrophale Start liegt weit hinter ihnen.
9. Oakland Athletics (50-41) (12.): Die A's mögen nicht im Rampenlicht stehen, steuern aber schon wieder auf eine Wildcard zu. Und: Lefty Sean Manaea ist auf dem Weg zurück nach einer Schulteroperation 2018.
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9. Oakland Athletics (50-41) (12.): Die A's mögen nicht im Rampenlicht stehen, steuern aber schon wieder auf eine Wildcard zu. Und: Lefty Sean Manaea ist auf dem Weg zurück nach einer Schulteroperation 2018.
8. Boston Red Sox (49-41) (10.): Boston hat sich ebenfalls vom World-Series-Hangover erholt und ist wieder in Position für einen Playoff-Run. Nathan Eovaldi könnte zudem den Bullpen stabilisieren - wie letztes Jahr in den Playoffs.
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8. Boston Red Sox (49-41) (10.): Boston hat sich ebenfalls vom World-Series-Hangover erholt und ist wieder in Position für einen Playoff-Run. Nathan Eovaldi könnte zudem den Bullpen stabilisieren - wie letztes Jahr in den Playoffs.
7. Cleveland Indians (50-38) (15.): Hinter einem überragenden Carlos Santana (.399 wOBA) haben sich die Indians gewaltig gesteigert und sind plötzlich wieder dran in der AL Central. Die Twins müssen sich warm anziehen!
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7. Cleveland Indians (50-38) (15.): Hinter einem überragenden Carlos Santana (.399 wOBA) haben sich die Indians gewaltig gesteigert und sind plötzlich wieder dran in der AL Central. Die Twins müssen sich warm anziehen!
6. Tampa Bay Rays (52-39) (6.): Die Rays gewannen ihre letzten zwei Partien gegen die Yankees und brillieren weiter mit großartigem Pitching - kein Team hat weniger Runs abgegeben im Baseball!
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6. Tampa Bay Rays (52-39) (6.): Die Rays gewannen ihre letzten zwei Partien gegen die Yankees und brillieren weiter mit großartigem Pitching - kein Team hat weniger Runs abgegeben im Baseball!
5. Minnesota Twins (56-33) (4.): Die Twins marschieren in der Central weiter vorne weg, doch nun bekommt die junge Truppe echten Druck von den Indians. Es wird spannend zu sehen, ob sie a) noch was auf dem Trademarkt tun und b) dem Druck standhalten.
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5. Minnesota Twins (56-33) (4.): Die Twins marschieren in der Central weiter vorne weg, doch nun bekommt die junge Truppe echten Druck von den Indians. Es wird spannend zu sehen, ob sie a) noch was auf dem Trademarkt tun und b) dem Druck standhalten.
4. Atlanta Braves (54-37) (8.): Die Braves steuern weiter auf den Division-Titel zu und sind das einizige Team im Osten, dass schon 50 Siege eingefahren hat. Die beste Offense stellen sie auch.
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4. Atlanta Braves (54-37) (8.): Die Braves steuern weiter auf den Division-Titel zu und sind das einizige Team im Osten, dass schon 50 Siege eingefahren hat. Die beste Offense stellen sie auch.
3. Houston Astros (57-33) (1.): Zuletzt schwächelten die Astros mal geringfügig, mussten aber auch ein paar Leistungsträger ersetzen. Die AL West haben sie weiterhin im Griff.
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3. Houston Astros (57-33) (1.): Zuletzt schwächelten die Astros mal geringfügig, mussten aber auch ein paar Leistungsträger ersetzen. Die AL West haben sie weiterhin im Griff.
2. New York Yankees (57-31) (3.): Die Big Names kommen nach und nach zurück - allen voran Aaron Judge - und die Bronx Bombers steuern stetig auf ihren ersten Division-Titel seit 2012 zu. Zudem könnten sie zur Deadline nochmal nachlegen.
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2. New York Yankees (57-31) (3.): Die Big Names kommen nach und nach zurück - allen voran Aaron Judge - und die Bronx Bombers steuern stetig auf ihren ersten Division-Titel seit 2012 zu. Zudem könnten sie zur Deadline nochmal nachlegen.
1. Los Angeles Dodgers (60-32) (2.): Beste Bilanz im Baseball, größter Vorsprung auf Platz 2 und eine Kadertiefe, mit der wohl nur die Yankees mithalten können. Wer soll die Dodgers stoppen?
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1. Los Angeles Dodgers (60-32) (2.): Beste Bilanz im Baseball, größter Vorsprung auf Platz 2 und eine Kadertiefe, mit der wohl nur die Yankees mithalten können. Wer soll die Dodgers stoppen?
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