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MLB - Boston Red Sox: Fan stirbt bei versuchtem Zugsurfen

Ein Fan der Boston Red Sox ist beim Versuch, auf das Dach eines Zugs zu steigen, verstorben.
© getty

Tragischer Unfall nach dem Spiel der Boston Red Sox bei den New York Yankees am Mittwoch: Ein Fan der Red Sox verstarb beim Versuch, auf einem Zug nach Hause zu surfen.

Michael Vigeant, 24, wurde von einem Stromschlag getötet, als er versuchte, auf einen Zug der Metro-North zu steigen. Der Mann aus Hudson/New Hampshire kam in Kontakt mit der Oberleitung auf der Strecke vom Yankee Stadium in der Bronx nach New Haven/Connecticut. Die gaben Offizielle der Zuggesellschaft und Passagiere gemäß eines Berichts der New York Post an.

Der Zug fuhr von der Station am Yankee Stadium kurz vor 23 Uhr Ortszeit ab und Vigeant und sein Bruder versuchten dann zwischen Larchmont und Mamaroneck im US-Bundesstaat New York aufs Dach zu steigen. Dabei passierte der Unfall.

Vigeant berührte den Fahrdraht und war wohl auf der Stelle tot. Passagiere berichteten, dass sie mehr als zwei Stunden im stillliegenden Zug festsaßen. Sprecher des Zugbetreibers sprachen hingegen von einer Stoppzeit von 30 bis 40 Minuten, während das Zugpersonal den überlebenden Bruder rettete. Der Zug kam in New Haven um circa 3.20 Uhr am Donnerstag an.

Dieser Artikel wurde ohne vorherige Ansicht durch die Major League Baseball veröffentlicht.

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