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MLB: Power Ranking August, Los Angeles Dodgers, Houston Astros

Das Problem: Es ist erst August!

Donnerstag, 03.08.2017 | 13:02 Uhr
Kein seltenes Bild: Gatorade-Duschen nach späten Siegen im Dodger Stadium
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Astros @ Yankees (Spiel 5)
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Dodgers @ Cubs (Spiel 4)
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Yankees @ Astros (Spiel 6)

Der All-Star-Break und die Trade Deadline liegen hinter uns, die letzten zwei Monate auf dem Weg in die Playoffs sind angebrochen. Im Power Ranking kristallisiert sich an der Spitze ein klares Bild heraus, während die Abstände im Mittelfeld nur minimal sind. Das Topteam der Liga scheint indes nur ein Problem zu haben.

30. Philadelphia Phillies (Bilanz: 39-66, letzte Platzierung: 30.)

Die Phillies zeigten zuletzt durchaus gute Ansätze und gewannen auch mal ein paar Spiele. Besonders Pitcher Aaron Nola (8-7, 3.16 ERA) zeigt gute Form. Insgesamt darf man sich auf die Zukunft freuen. Die Gegenwart ist dagegen eher mau.

29. San Francisco Giants (41-68, 28.)

Die ultimative Demütigung gab es zuletzt beim Sweep durch die Dodgers. Viel schlechter geht es eigentlich nicht mehr, ein klares Zeichen dafür, wie verloren dieses Team doch ist. Immerhin gelang es, Eduardo Nunez gewinnbringend zu traden. Das Gerüst für die nächsten paar Jahre steht ja ohnehin erstmal.

28. Chicago White Sox (41-64, 21.)

Die heimlichen Gewinner der Trade-Saison 2017. Kein Team hat wohl so viele Top-Talente kumuliert wie die White Sox, deren Farmsystem geladen ist bis unters Dach. Nun müssen die Talente wie Yoan Moncada, der schon jetzt brilliert, dann auch einschlagen. Doch das ist Thema im nächsten Jahr und darüber hinaus.

27. Cincinnati Reds (44-63, 18.)

An guten Tagen können die Reds durchaus aufdrehen. Allerdings fehlt es an der Konstanz und wohl auch Substanz, denn bis auf ein paar Lichtblicke ist der Kader ganz einfach nicht gut genug besetzt.

26. San Diego Padres (48-59, 29.)

Die Padres taten ebenfalls ihr Möglichstes, vorhandenes Talent lohnend zu veräußern. Mit dem Trade mit den Royals scheint dies auf den ersten Blick gelungen zu sein. Zudem wurde Top-Reliever Brad Hand gehalten.

25. Oakland Athletics (48-60, 26.)

Die A's waren in zwei der größten Deals des Sommers involviert. Zunächst tradeten sie die Topleute ihres Bullpens zu den Nationals, dann holten sie drei Top-Prospects von den Yankees für Sonny Gray. Jetzt braucht es "nur" noch ein neues Stadion, dann kann die nächste A's-Ära beginnen.

24. Detroit Tigers (49-57, 12.)

Neuaufbau, doch kein Neuaufbau? So richtig scheint man sich in Detroit nicht schlüssig zu sein, wie die nahe Zukunft angegangen werden soll. J.D. Martinez wurde buchstäblich in die Wüste geschickt, aber für die teuren Altmeister Ian Kinsler und Justin Verlander fanden sich keine Abnehmer. Vielleicht dann ja im Winter.

23. Toronto Blue Jays (51-57, 13.)

Die Blue Jays sind ein weiteres Team, das durchaus das Potenzial zu höherem hat, jedoch keinerlei Konstanz reinbringt. Für einen Neuaufbau sind sie eigentlich zu gut aufgestellt, doch traut man ihnen den großen Wurf in der jetzigen Zusammensetzung kaum zu.

22. Atlanta Braves (49-57, 27.)

Die Braves sahen bis zum All-Star-Break aus wie ein Team, dass im Idealfall noch oben angreifen könnte. Dann aber verlor der Tribe neun von zehn Spielen und die Geschichte ging den Bach runter. Nächstes Jahr, wenn die Jüngeren mehr Erfahrung gesammelt haben?

21. Miami Marlins (51-55, 24.)

Wer ist eigentlich derzeit nicht verletzt bei den Marlins? Zum sonst gewohnten Schlussverkauf kam es nicht, was aber hauptsächlich daran lag, dass immer noch unklar ist, wer denn nun die Franchise kauft. Es könnte ja sein, dass der neue Besitzer sportliche Ambitionen mitbringt und die guten Spieler durchaus gebrauchen könnte ...

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