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Seriensieger waren dabei, Triple-Crown-Winner, One-Hit-Wonder - und sogar Pitcher. SPOX zeigt die Most Valuable Player aus American und National League seit dem Jahr 2000.
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2000: Jason Giambi (AL, links) und Jeff Kent (NL) - First Baseman Giambi überzeugte als Offensivgranate: 43 Homeruns, 137 RBI, 137 Walks, .647 Slugging. Second Baseman Kent (33 HR, 125 RBI, .334 AVG) gewann aufgrund seiner Clutch-Qualitäten vor Bonds
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2001: Ichiro Suzuki (AL) und Barry Bonds (NL) - Ichiro sprengte die AL als 28 Jahre alter Rookie: .350 AVG, 56 Stolen Bases, sensationelle Defense - und die Mariners gewannen 116 Spiele. Bonds schlug 73 Homeruns, damit ist alles gesagt
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2002: Miguel Tejada (AL) und Barry Bonds (NL) - Bonds gewann seinen fünften MVP-Award (.370 AVG, 43 HR, 198 Walks) und war der beste Spieler der Welt. Shortstop Tejada führte die Athletics mit 34 Homeruns und 131 RBI in die Playoffs
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2003: Alex Rodriguez (AL) und Barry Bonds (NL) - Die Rangers waren schlecht, aber A-Rod führte die AL in Homeruns (47) und Slugging an, und er gewann den Gold Glove. Bonds (45 HR, .749 Slugging) dominierte auch mit mittlerweile 38
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2004: Vladimir Guerrero (AL) und Barry Bonds (NL) - Siebter und letzter MVP-Award für Bonds: 232 Walks, 45 HR, .362 AVG, .609 On-Base-Percentage). Guerrero (39 HR, 124 R, .337 AVG) führte die Angels per Schlussspurt in die Playoffs und wurde belohnt
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2005: Alex Rodriguez (AL) und Albert Pujols (NL) - A-Rod führte die American League jetzt als Third Baseman bei den Homeruns (48), Runs (124) und im Slugging (.610) an. Pujols gewann mit den Cardinals dank 41 Homeruns, 117 RBI und einem .330 Average
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2006: Justin Morneau (AL) und Ryan Howard (NL) - Bei den Twins avancierte First Baseman Morneau zum Homerun-Hitter (34), dazu kamen 130 RBI bei einem Schnitt von .321 - er gewann hauchdünn vor Derek Jeter. Howard überragte mit 58 Homeruns und 149 RBI
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2007: Alex Rodriguez (AL) und Jimmy Rollins (NL) - Dritter und letzter Award für A-Rod dank 54 Homeruns, 156 RBI und 143 Runs, das machte 26 von 28 First-Place-Votes. Shortstop Rollins (30 Homeruns) überragte als Allrounder und löste Teamkollege Howard ab
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2008: Dustin Pedroia (AL) und Albert Pujols (NL) - 37 Homeruns, 44 Doubles, 187 Hits, dazu .642 Slugging für Pujols, das reichte knapp vor Howard. Pedroia führte die AL in Hits (213) und und Runs (118) an, dazu ein Average von .326 und starke Defense
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2009: Joe Mauer (AL) und Albert Pujols (NL) - Ein .365er Average, mit 28 Homeruns und .587 Slugging - als Catcher? Mauer von den Twins gewann deutlich. Pujols (47 HR, 135 RBI, 124 R, .327 AVG) holte seinen dritten Award
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2010: Josh Hamilton (AL) und Joey Votto (NL) - Hamilton schlug .359 mit 32 Homeruns und .633 Slugging und führte die Rangers in die World Series. Reds-First Baseman Votto gewann dank .324 Average, .424 OBP, 113 RBI und 37 Homeruns
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2011: Justin Verlander (AL) und Ryan Braun (NL) - 251 Innings, 250 Strikeouts, 2.40 ERA und 24 Siege - alles Bestmarken! So gewann in der AL erstmals seit 1992 wieder ein Pitcher. Braun (.597 Slugging, .332 AVG, 33 Homeruns) gewann hauchdünn vor Matt Kemp
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2012: Miguel Cabrera (AL) und Buster Posey (NL) - Erste Triple Crown seit 1967: Bestes Average (.330), meiste Homeruns (44), meiste RBI (139) - Cabrera gewann deutlich. Catcher Posey (24 HR, .336 AVG, 103 RBI) distanzierte die Konkurrenz ebenfalls
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2013: Miguel Cabrera (AL) und Andrew McCutchen (NL) - .348 Average, 44 Homeruns, .636 Slugging: Cabrera war wohl noch stärker als 2012. McCutchen (.317 AVG, 21 HR, 27 SB) führte die Pirates erstmals seit 1992 in die Playoffs
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2014: Mike Trout (AL) und Clayton Kershaw (NL) - Manche sahen ihn schon 2012 und 2013 stärker als Cabrera, diesmal führte an Trout (36 HR, 111 RBI, 115 R, starke Defense) kein Weg vorbei. Pitcher Kershaw legte ein unfassbares 1.77 ERA auf
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2015: Josh Donaldson (AL) und Bryce Harper (NL) - Donaldson gewann dank 41 HR, 123 RBI und 122 Runs vor Trout, auch dank der starken Blue-Jays-Saison. Harper (42 HR, .460 OBP, .649 Sluggung, 118 Runs) war erst 22
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2016: Mike Trout (AL) und Kris Bryant (NL) - Trout (.315 AVG, 29 HR, 123 R, .441 OBP) war mal wieder der beste Allrounder der Liga. Bryant (39 HR, 121 R, 102 RBI) führte seine Cubs zum ersten Titel seit 108 Jahren

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