Donnerstag, 06.10.2016

MLB: Playoff-Check 2016 - League Division Series

Stoppt das Team of Destiny den geraden Trend?

Der Oktober ist gekommen, die Wild-Card-Games liegen hinter uns und die heiße Phase der MLB Postseason beginnt. In der American League erwarten wir ein Schlagfest, während in der National League das Team of Destiny gegen den Trend ankämpft. SPOX blickt auf die League Division Series und wagt erste Prognosen.

Texas Rangers (95-67) - Toronto Blue Jays (89-73)

Ausgangslage:

Schon in der NLDS kommt es zu einem Schlagabtausch der Extraklasse. In der in Texas beginnenden Serie treffen die zwei noch verbliebenen Playoff-Teilnehmer mit der größten Power aufeinander. Die Blue Jays kamen in der Regular Season auf 221 Homeruns, die Rangers auf 215.

Die Rangers gewannen mit großem Abstand ihre American League West und sicherten sich damit schon recht früh den Platz in den Playoffs. Dies ist schon deshalb bemerkenswert, weil der japanische Star-Pitcher Yu Darvish nach einer Ellenbogen-Operation im Vorjahr die halbe Saison verpasste und mit Prince Fielder der eigentliche Power Hitter des Teams seine Karriere verletzungsbedingt beenden musste. Überdies trennte sich das Team vom ehemaligen Superstar Josh Hamilton, der sportlich kaum noch relevant war.

Für die Blue Jays ging es weniger entspannt zu. Sie mussten bis zum Ende um die Playoffs kämpfen und mussten über die Wild Card gehen. Das Spiel gewannen sie mit 5:2 gegen die Baltimore Orioles durch einen Monster-Walk-Off-Homerun von Edwin Encarnacion im elften Inning.

Beide Teams trafen in der Regular Season sieben Mal aufeinander, die Serie ging mit 4-3 an die Kanadier, die allerdings ein Heimspiel mehr hatten. Im Globe Life Park gewann Texas zwei von drei Spielen. Im Vorjahr trafen beide überdies auch in der ALDS aufeinander, damals hatte Toronto den Heimvorteil und gewann in fünf Spielen.

Players to watch:

Auf dem Kalender steht offiziell Oktober, also muss man an dieser Stelle auf Designated Hitter Carlos Beltran schauen. Der 39-Jährige, der vor der MLB-Trade-Deadline von den Yankees nach Texas getradet wurde, ist einer der produktivsten Postseason-Hitter überhaupt. In 52 Playoff-Spielen schlug er .332 mit 16 Homeruns und 40 RBI. Immer, wenn es so langsam kalt wird, dreht er scheinbar so richtig auf. Einzig ein Ring fehlt dem Mann aus Puerto Rico noch.

Daneben ist Second Baseman Rougned Odor zu nennen, der exorbitante Power demonstrierte und mit 33 Homeruns die drittmeisten auf seiner Position sammelte. Zudem darf man gespannt sein, wie Starting Pitcher Cole Hamels bei seinem persönlichen Postseason-Comeback auftreten wird. Er hatte zuletzt 2011 für die Philadelphia Phillies im Oktober gepitcht und hat schon sieben Siege auf dem Konto - dazu war er MVP der World Series 2008.

Auf Seiten der Blue Jays rückt zwangsläufig First Baseman Edwin Encarnacion in den Vordergrund. Nicht nur ist er der Hauptgrund, warum Toronto noch dabei ist, er ist auch die große Konstante des Teams über die gesamte Saison gesehen. Encarnacion war so ziemlich der einzige Spieler der Kanadier, der die gesamte Saison über fit blieb und auf konstant hohem Niveau agierte. Nicht zufällig führt er die Seinen mit 42 Homeruns und 127 RBI an.

Allerdings: Auch der amtierende American-League-MVP Josh Donaldson spielte äußerst konstant - er kam auf 37 Homeruns und 99 RBI, führte das Team zudem mit 122 Runs an. Auf die beiden wird zu achten sein - zudem ist auch Jose Bautista ein Spieler, auf den zu achten ist, hat er seine langwierigen Verletzungsprobleme doch auch noch rechtzeitig hinter sich gelassen.

Prognose:

Im Oktober entscheidet normalerweise das bessere Pitching über Sieg und Niederlage, doch in dieser Serie könnte dieses ungeschriebene Gesetz durchaus widerlegt werden. Beide Teams verfügen über enormes Offensivpotenzial und so ist es denkbar, dass ein echter Shootout dabei herauskommt. Sollte es so kommen, sind fünf Spiele durchaus denkbar. Am Ende setzen sich dann aber doch die Rangers durch, die in diesem Fall wohl zweimal auf Playoff-Veteran Hamels setzen können. Rangers in 5.

Cleveland Indians (94-67) - Boston Red Sox (93-69)

Ausgangslage:

Der Sieger der American League Central trifft auf den Sieger der American League East. Die Indians wiederum hatten insgesamt weniger Mühe mit ihrem Verfolgerfeld und entschieden die Division daher recht komfortabel für sich. Boston pendelte sich letztlich auch bei beachtlichen vier Spielen Vorsprung ein, hatte aber gerade am Anfang doch ein wenig mehr zu kämpfen.

Ansonsten sind beide Teams ziemlich auf Augenhöhe anzusiedeln. Während die Red Sox die meisten Runs in der MLB erzielten, ließen die Indians im Schnitt die zweitwenigsten Runs in der American League zu.

Über allem steht jedoch das Motto des Wiedersehens von alten Bekannten. Der Manager der Indians ist nämlich Terry Francona, der mit den Boston Red Sox zweimal die World Series gewann und damit den berüchtigten "Curse of the Bambino" besiegte und den Red Sox 2004 erstmals seit Ewigkeiten wieder einen Titel bescherte. Zudem war Indians-First-Baseman Mike Napoli Teil des World-Series-Teams der Red Sox von 2013.

Die Indians gewannen zweimal die World Series, zuletzt allerdings 1948. Bei den Red Sox stehen derweil acht Trophäen in der Vitrine, die letzte ist aus 2013.

Players to watch:

Die große Stärke der Indians ist das Pitching und hier ist Pitching Ace Corey Kluber hervorzuheben. Nachdem er im Vorjahr den Cy Young Award für den besten Pitcher des Jahres gewann, erlebte er einen etwas schwächeren Saisonstart, stabilisierte sich aber schnell wieder und gewann respektable 18 Spiele mit einem ERA von 3.14 bei 227 Strikeouts.

Offensiv verteilt sich die Run-Produktion auf viele Schultern, wobei Designated Hitter Carlos Santana sicherlich der gefährlichste Spieler ist. Zusammen mit Napoli kommt er auf je 34 Homeruns, Napoli führte das Team zudem mit 101 RBI an. Den besten Schlagdurchschnitt weist indes Shortstop Francisco Lindor auf (.301), der vollends in der MLB angekommen ist.

Baseball-Stadien: Die Kombination aus Tradition und Moderne
Angel Stadium of Anaheim: Das Zuhause der Angels hat nach einigen Umbauten nun eine Felsenlandschaft im Outfield. Wer den Ball dort hinschlägt, hat mächtig Power
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Angel Stadium of Anaheim: Das Zuhause der Angels hat nach einigen Umbauten nun eine Felsenlandschaft im Outfield. Wer den Ball dort hinschlägt, hat mächtig Power
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AT&T Park in San Francisco: Die Heimat der San Francisco Giants seit 2001 sah schon einige Highlights. Unter anderem den Rekord-Homerun von Barry Bonds im Jahr 2007
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AT&T Park in San Francisco: Die Heimat der San Francisco Giants seit 2001 sah schon einige Highlights. Unter anderem den Rekord-Homerun von Barry Bonds im Jahr 2007
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Ikonisch: Außerhalb des Right Fields liegt McCovey Cove, benannt nach Legende Willie McCovey. Wer den Ball dort ins Wasser hämmert, landet einen "Splash Hit"
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Ikonisch: Außerhalb des Right Fields liegt McCovey Cove, benannt nach Legende Willie McCovey. Wer den Ball dort ins Wasser hämmert, landet einen "Splash Hit"
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Busch Stadium in St. Louis. Das zweite Stadion mit diesem Namen. Hatte das alte Stadion noch den Gateway Arch am Gebäude, ziert das Tor zum Westen nun den Hintergrund jenseits des Center Fields
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Busch Stadium in St. Louis. Das zweite Stadion mit diesem Namen. Hatte das alte Stadion noch den Gateway Arch am Gebäude, ziert das Tor zum Westen nun den Hintergrund jenseits des Center Fields
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Oriole Park at Camden Yards in Baltimore: Viele nennen ihn den modernsten traditionellen Ballpark, weil vieles an die gute, alte Zeit erinnert
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Oriole Park at Camden Yards in Baltimore: Viele nennen ihn den modernsten traditionellen Ballpark, weil vieles an die gute, alte Zeit erinnert
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Hinter der Tribüne im Right Field ist das Lagerhaus in der Eutaw Street zu sehen. Ganz starke Hitter hauen einen Ball schon mal dagegen - oder wenigstens kurz davor
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Hinter der Tribüne im Right Field ist das Lagerhaus in der Eutaw Street zu sehen. Ganz starke Hitter hauen einen Ball schon mal dagegen - oder wenigstens kurz davor
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Chase Field in Phoenix: Mitten in der Wüste Arizonas spielen die Diamondbacks in ihrem Stadion mit verschließbarem Dach. Der Rasen ist trotzdessen Natur
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Chase Field in Phoenix: Mitten in der Wüste Arizonas spielen die Diamondbacks in ihrem Stadion mit verschließbarem Dach. Der Rasen ist trotzdessen Natur
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Great American Ball Park in Cincinnati: Direkt am Rande des Ohio Rivers spielen die Cincinnati Reds. Und dank der Bauweise des Parks fliegen die Bälle hier förmlich aus dem Stadion
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Great American Ball Park in Cincinnati: Direkt am Rande des Ohio Rivers spielen die Cincinnati Reds. Und dank der Bauweise des Parks fliegen die Bälle hier förmlich aus dem Stadion
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Traditionell wird's im Center Field: Die zwei Schornsteine rauchen, wenn die Reds einen Homerun schlagen. Sie sollen an die Dampfschiffe des Ohio Rivers im 19. Jahrhundert erinnern
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Traditionell wird's im Center Field: Die zwei Schornsteine rauchen, wenn die Reds einen Homerun schlagen. Sie sollen an die Dampfschiffe des Ohio Rivers im 19. Jahrhundert erinnern
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Citi Field in Flushing/New York: Seit 2009 spielen die New York Mets in ihrem neuen Ballpark. An selber Stelle war früher der Parkplatz des alten Shea Stadiums lokalisiert
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Citi Field in Flushing/New York: Seit 2009 spielen die New York Mets in ihrem neuen Ballpark. An selber Stelle war früher der Parkplatz des alten Shea Stadiums lokalisiert
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Citi Field ist weitläufig und wird gerne als "Petco East" bezeichnet - weil Homeruns hier nur schwer zu schlagen sind. Daher wurden die Zäune auch schon zweimal näher zur Home Plate bewegt
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Citi Field ist weitläufig und wird gerne als "Petco East" bezeichnet - weil Homeruns hier nur schwer zu schlagen sind. Daher wurden die Zäune auch schon zweimal näher zur Home Plate bewegt
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Comerica Park in Detroit: Die Tigers setzen in ihrem Ballpark auf die Region - Man achte auf das Chevrolet-Logo oder die Skyline der Motor City
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Comerica Park in Detroit: Die Tigers setzen in ihrem Ballpark auf die Region - Man achte auf das Chevrolet-Logo oder die Skyline der Motor City
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Weiße Tiger direkt am Eingang - und nein, Siegfried und Roy haben hiermit rein gar nichts zu tun!
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Weiße Tiger direkt am Eingang - und nein, Siegfried und Roy haben hiermit rein gar nichts zu tun!
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Coors Field in Denver: Ja steh ich denn im Wald? Im Center Field sind zahlreiche Bäume zu finden, man ist in der Mile High City eben naturverbunden
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Coors Field in Denver: Ja steh ich denn im Wald? Im Center Field sind zahlreiche Bäume zu finden, man ist in der Mile High City eben naturverbunden
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Ansonsten aber setzt man im Coors Field auf moderne Technik wie dem gigantischen Scoreboard. Und durch die dünne Luft fliegen hier die Bälle auch besonders weit
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Ansonsten aber setzt man im Coors Field auf moderne Technik wie dem gigantischen Scoreboard. Und durch die dünne Luft fliegen hier die Bälle auch besonders weit
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Dodger Stadium in Los Angeles: Eine der ikonischsten Spielstätten ist der Ballpark in Chavez Ravine. Hier gehen 56.000 Zuschauer rein
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Dodger Stadium in Los Angeles: Eine der ikonischsten Spielstätten ist der Ballpark in Chavez Ravine. Hier gehen 56.000 Zuschauer rein
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Dodger Stadium ist auch einer der wenigen Ballparks, die nahezu symmetrisch gebaut sind - beide Foul-Linien sind 330 Fuß lang, Center Field ist 400 Fuß tief
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Dodger Stadium ist auch einer der wenigen Ballparks, die nahezu symmetrisch gebaut sind - beide Foul-Linien sind 330 Fuß lang, Center Field ist 400 Fuß tief
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Fenway Park in Boston: 1912 eröffnet ist Fenway der erste Ballpark der MLB. Das besondere Merkmal ist dabei die große grüne Anzeigetafel im Left Field: das "Green Monster"
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Fenway Park in Boston: 1912 eröffnet ist Fenway der erste Ballpark der MLB. Das besondere Merkmal ist dabei die große grüne Anzeigetafel im Left Field: das "Green Monster"
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Alle größeren Erfolge der Boston Red Sox finden sich oberhalb der Tribüne hinter der Home Plate in Form von Wimpel-Schildern
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Alle größeren Erfolge der Boston Red Sox finden sich oberhalb der Tribüne hinter der Home Plate in Form von Wimpel-Schildern
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Kauffman Stadium in Kansas City: Die Heimat des World-Champions von 1986 und 2015, den Royals. Neben des riesigen Scoreboards samt Krone überzeugt es durch eine weitere Besonderheit ...
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Kauffman Stadium in Kansas City: Die Heimat des World-Champions von 1986 und 2015, den Royals. Neben des riesigen Scoreboards samt Krone überzeugt es durch eine weitere Besonderheit ...
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... die Wasserfälle und Springbrunnen im Outfield sorgen für ein besonderes Ambiente. Selber eintauchen dürfen Zuschauer aber nicht
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... die Wasserfälle und Springbrunnen im Outfield sorgen für ein besonderes Ambiente. Selber eintauchen dürfen Zuschauer aber nicht
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Marlins Park in Miami: Seit 2012 spielen die Miami Marlins in ihrer neuen Heimat mit verschließbarem Dach
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Marlins Park in Miami: Seit 2012 spielen die Miami Marlins in ihrer neuen Heimat mit verschließbarem Dach
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Im Left-Center Field findet sich dieses Monstrum: Eine Skulptur, die sich bewegt, wenn die Marlins einen Homerun schlagen. Nicht schön, aber selten
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Im Left-Center Field findet sich dieses Monstrum: Eine Skulptur, die sich bewegt, wenn die Marlins einen Homerun schlagen. Nicht schön, aber selten
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Miller Park in Milwaukee: Die Brewers-Spielstätte war eines der ersten MLB-Stadien mit verschließbarem Dach.
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Miller Park in Milwaukee: Die Brewers-Spielstätte war eines der ersten MLB-Stadien mit verschließbarem Dach.
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Durch die großen Fenster im Outfield wird das Tageslicht so lange es geht optimal ausgenutzt
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Durch die großen Fenster im Outfield wird das Tageslicht so lange es geht optimal ausgenutzt
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Minute Maid Park in Houston: Das Stadion der Astros hat neben dem verschließbaren Dach eine Eisenbahn entlang der Left-Field-Linie. Sie erinnert an die alte U-Bahn-Station unterhalb des Ballparks
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Minute Maid Park in Houston: Das Stadion der Astros hat neben dem verschließbaren Dach eine Eisenbahn entlang der Left-Field-Linie. Sie erinnert an die alte U-Bahn-Station unterhalb des Ballparks
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Nationals Park in Washington/DC: Die Heimat der Nationals steht seit 2008 und wurde damals mit einem Sunday Night Game auf ESPN eingeweiht. George W. Bush warf den zeremoniellen ersten Pitch
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Nationals Park in Washington/DC: Die Heimat der Nationals steht seit 2008 und wurde damals mit einem Sunday Night Game auf ESPN eingeweiht. George W. Bush warf den zeremoniellen ersten Pitch
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O.co Coliseum in Oakland: Die von den Raiders und Athletics gleichermaßen ungeliebte Spielstätte soll schon lange ersetzt werden. Doch es finden sich nur schwer Alternativen
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O.co Coliseum in Oakland: Die von den Raiders und Athletics gleichermaßen ungeliebte Spielstätte soll schon lange ersetzt werden. Doch es finden sich nur schwer Alternativen
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PETCO Park in San Diego: Ein gigantischer Ballpark, in dem 2016 das All-Star Game steigt. Homeruns schlagen hier nur echte Power-Hitter
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PETCO Park in San Diego: Ein gigantischer Ballpark, in dem 2016 das All-Star Game steigt. Homeruns schlagen hier nur echte Power-Hitter
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Das Stadion steht im Übrigen mitten in der Stadt und einen Teil der Tribüne im Left Field bildet das alte Western Metal Supply Building, das unter Denkmalschutz steht
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Das Stadion steht im Übrigen mitten in der Stadt und einen Teil der Tribüne im Left Field bildet das alte Western Metal Supply Building, das unter Denkmalschutz steht
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Citizens Bank Park in Philadelphia: Seit 2004 spielen die Phillies dort und erreichten zweimal die World Series in dieser Zeit - 2008 gewannen sie gar den Titel hier
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Citizens Bank Park in Philadelphia: Seit 2004 spielen die Phillies dort und erreichten zweimal die World Series in dieser Zeit - 2008 gewannen sie gar den Titel hier
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PNC Park in Pittsburgh: Egal wen man fragt, PNC Park ist einer der schönsten Ballparks in der MLB. Besonders der Background mit der Roberto Clemente Bridge ist sehenswert
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PNC Park in Pittsburgh: Egal wen man fragt, PNC Park ist einer der schönsten Ballparks in der MLB. Besonders der Background mit der Roberto Clemente Bridge ist sehenswert
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Progressive Field in Cleveland: Früher als "Jacob's Field" bekannt, wurde der Ballpark sukzessive zum Schmuckkästchen geformt
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Progressive Field in Cleveland: Früher als "Jacob's Field" bekannt, wurde der Ballpark sukzessive zum Schmuckkästchen geformt
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Globe Lift Park: Das Stadion der Rangers hat einen Jet-Stream durch die Bauweise, die viele Bälle weit fliegen lässt. Viele Homers sind das Resultat
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Globe Lift Park: Das Stadion der Rangers hat einen Jet-Stream durch die Bauweise, die viele Bälle weit fliegen lässt. Viele Homers sind das Resultat
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Rogers Centre: Der frühere "Sky Dome" ist das einzige MLB-Stadion in Kanada. Direkt neben dem CN Tower überzeugt es aber nicht unbedingt durch seinen Kunstrasen
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Rogers Centre: Der frühere "Sky Dome" ist das einzige MLB-Stadion in Kanada. Direkt neben dem CN Tower überzeugt es aber nicht unbedingt durch seinen Kunstrasen
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Safeco Field: Im Stadion der Seattle Mariners sind Homeruns eine Seltenheit. Es ist ein Pitcher-Paradies. Links im Hintergrund sieht man auch das Stadion der Seahawks
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Safeco Field: Im Stadion der Seattle Mariners sind Homeruns eine Seltenheit. Es ist ein Pitcher-Paradies. Links im Hintergrund sieht man auch das Stadion der Seahawks
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Turner Field in Atlanta: Turner Field war 1996 das Olympiastadion bei den Sommerspielen und wurde anschließend umgebaut. Nach 2016 hat es aber ausgedient
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Turner Field in Atlanta: Turner Field war 1996 das Olympiastadion bei den Sommerspielen und wurde anschließend umgebaut. Nach 2016 hat es aber ausgedient
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SunTrust Park: Ein Blick in die Zukunft gefällig? Ab 2017 spielen die Atlanta Braves im dann fertigen SunTrust Park in Cobb County. Er wird Platz für 41.500 Zuschauer bieten
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SunTrust Park: Ein Blick in die Zukunft gefällig? Ab 2017 spielen die Atlanta Braves im dann fertigen SunTrust Park in Cobb County. Er wird Platz für 41.500 Zuschauer bieten
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Target Field in Minneapolis: Seit 2010 spielen die Minnesota Twins unter freiem Himmel. Zuvor trugen sie ihre Heimspiele im stickigen Metrodome aus
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Target Field in Minneapolis: Seit 2010 spielen die Minnesota Twins unter freiem Himmel. Zuvor trugen sie ihre Heimspiele im stickigen Metrodome aus
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Tropicana Field in St. Petersburg: Stickig und ungeliebt ist auch "The Trop". Die Tampa Bay Rays wollen schon lange ein neues Stadion, aber bislang fehlen noch das klare Konzept und öffentliche Gelder
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Tropicana Field in St. Petersburg: Stickig und ungeliebt ist auch "The Trop". Die Tampa Bay Rays wollen schon lange ein neues Stadion, aber bislang fehlen noch das klare Konzept und öffentliche Gelder
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US Cellular Field in Chicago: Die Heimat der White Sox, früher als "Comiskey Park" bekannt, findet sich im Süden Chicagos
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US Cellular Field in Chicago: Die Heimat der White Sox, früher als "Comiskey Park" bekannt, findet sich im Süden Chicagos
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Wrigley Field in Chicago: Im Norden Chicagos sind die Cubs beheimatet, Wrigley steht seit 1914 und wartet seit "Curse of the Billy Goat" auf eine World Series - ist es 2016 soweit?
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Wrigley Field in Chicago: Im Norden Chicagos sind die Cubs beheimatet, Wrigley steht seit 1914 und wartet seit "Curse of the Billy Goat" auf eine World Series - ist es 2016 soweit?
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Yankee Stadium in der Bronx/New York: Seit 2009 ist die dritte Version des legendären Yankee Stadiums im Dienst. Direkt zum Start gab's den 27. Titel für die Bronx Bombers
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Yankee Stadium in der Bronx/New York: Seit 2009 ist die dritte Version des legendären Yankee Stadiums im Dienst. Direkt zum Start gab's den 27. Titel für die Bronx Bombers
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Die Außenfassade erinnert damit an das allererste Yankee Stadium aus den 20er-Jahren, ebenso das Relief innerhalb der Arena unterhalb des Dachs
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Die Außenfassade erinnert damit an das allererste Yankee Stadium aus den 20er-Jahren, ebenso das Relief innerhalb der Arena unterhalb des Dachs
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Boston verfügt über drei Spieler, die mindestens 30 Home Runs und 100 RBI zustande brachten. Doch der Mann, auf den das Rampenlicht besonders gerichtet ist, heißt - immer noch - David Ortiz. Er wird seine letzte Postseason vorm Karriereende begehen und wird sicherlich alles tun, um doch noch den vierten Ring seiner Karriere einzusacken.

Im Pitching kommt es auf David Price an, der allerdings auf eine verheerende Playoff-Vita verweisen muss. Er gewann zwar im Vorjahr mit den Blue Jays gegen Texas, doch in der ALCS gegen Kansas City wurde er regelrecht verhauen. Im Schnitt ließ er über 63 1/3 Innings 5.12 Runs pro Spiel zu und gewann auch nur zwei seiner neun Decisions im Oktober. Stellt er diese Oktober-Schwäche nicht ab, wird es schwierig für Boston.

Prognose:

Auf dem Papier ist auch diese Serie ausgeglichen, aber die Red Sox umgibt seit ihrem Titel 2004 eine Art Aura der Unbesiegbarkeit in der Postseason, wenn sie die AL East zuvor gewannen. Das war zuletzt 2007 und 2013 so, beide Male folgte darauf der Titel in der World Series. Gerade mit dem bevorstehenden Abschied von "Big Papi" streichen die Red Sox daher nicht so früh die Segel. Red Sox in 4.

Seite 1: High Noon in Texas und Papis letztes Hurra?

Seite 2: Duell der Playoff-Versager und Destiny gegen den Trend

Marcus Blumberg

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Marcus Blumberg(Redaktion)

Marcus Blumberg, Jahrgang 1984, ist seit 2014 für SPOX.com tätig. Geboren und aufgewachsen im Herzen Niedersachsens studierte er Germanistik und Philosophie in Göttingen. Schon währenddessen war er für Baseballinsider und AmericanFootballinsider tätig. Nach einem Praktikum bei SPOX Anfang 2012 kehrte er zurück und ist vor allem in den Bereichen Sportal, Live und US-Sport tätig.

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