Suche...

A-Rod: Vergleich möglich?

SID
Freitag, 10.01.2014 | 12:21 Uhr
Alex Rodriguez spielt seit 1994 in der MLB
© getty
Advertisement
NBA
Live
Lakers @ Cavaliers
NFL
Broncos @ Colts
NHL
Penguins @ Golden Knights
NBA
Spurs @ Rockets
NFL
Bears @ Lions
NHL
Canadiens @ Senators
NBA
Jazz @ Cavaliers
NFL
Chargers @ Chiefs
NFL
Texans @ Jaguars
NFL
RedZone -
Week 15
NBA
Kings @ Raptors
NFL
Jets @ Saints (DELAYED)
NHL
Blues @ Jets
NFL
Cowboys @ Raiders
NHL
Kings @ Flyers
NFL
Falcons @ Buccaneers
NBA
Warriors @ Lakers
NHL
Hurricanes @ Maple Leafs
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
NHL
Jets @ Islanders
NFL
Colts @ Ravens
NHL
Maple Leafs @ Rangers
NBA
Mavericks @ Hawks
NFL
Vikings @ Packers
NFL
RedZone -
Week 16
NBA
76ers @ Knicks
NBA
Cavaliers @ Warriors
NFL
Steelers @ Texans
NBA
Wizards @ Celtics
NFL
Raiders @ Eagles
NBA
Jazz @ Nuggets
NBA
Raptors @ Thunder

Third Baseman Alex Rodriguez von den New York Yankees kämpft derzeit vor einem Schiedsgericht gegen seine Rekordsperre von 211 Spielen wegen wiederholter Verstöße gegen die Doping-Auflagen der MLB. Einem Bericht von "ESPN" zufolge könnte sich der 38-Jährige nun aber auf eine verkürzte Sperre einlassen - sollte ihm das Gericht entgegenkommen.

Die Entscheidung über die ausgesprochene Sperre gegen "A-Rod" rückt näher, Richter Fredric Horowitz könnte schon in den nächsten Tagen entscheiden. Eine interne Quelle aus dem Lager von Rodriguez soll gegenüber "ESPN" nun verraten haben, dass eine Sperre, die über 100 Spiele hinausgeht - in der Regular Season werden 162 Partien absolviert -, unweigerlich zu einem Einspruch und einer erneuten Schlammschlacht vor Gericht führen würde.

"Es geht nicht nur ums Geld"

Sollte man dem Slugger jedoch entgegenkommen und die Sperre nur zweistellig ausfallen, "würde Alex darüber nachdenken": Weitere Kämpfe vor Gericht würden "mindestens 10 Millionen Dollar kosten, ohne Garantie auf Erfolg". Zum Vergleich: Eine Sperre über 100 Spiele würde sein Jahressalär 2014 von 25 Millionen Dollar auf etwas über 9,5 Millionen zusammenschrumpfen lassen.

"Es geht nicht nur ums Geld", so die Quelle. "Es geht auch um den mentalen Druck auf ihn und darum, dass er nicht weiß, ob er jemals wieder spielen wird. Alex könnte sich dafür entscheiden, die Sperre zu schlucken und nach vorne zu schauen."

Rodriguez' Sprecher dementierte die Meldung kategorisch: "Wir haben um keine Verhandlung gebeten, haben nicht einmal daran gedacht. Diese ganzen Meldungen sind falsch."

Der Spielplan der MLB im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung