Suche...

Im Wild-Card-Game jetzt gegen Cleveland

Price führt Tampa Bay in die Playoffs

Von Stefan Petri
Dienstag, 01.10.2013 | 08:28 Uhr
David Price führte Tampa Bay mit einem Complete Game in die Playoffs
© getty
Advertisement
NHL
Live
Senators @ Blue Jackets
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NFL
RedZone -
Week 12
NFL
Bills @ Chiefs
NHL
Canucks @ Rangers
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NFL
Buccaneers @ Falcons (DELAYED)
NFL
Packers @ Steelers
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NFL
Redskins @ Cowboys
NHL
Maple Leafs @ Oilers
NBA
Timberwolves @ Thunder
NBA
Clippers @ Mavericks
NFL
RedZone -
Week 13
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks
NFL
Eagles @ Seahawks
NHL
Sharks @ Capitals
NBA
Warriors @ Pelicans
NFL
Steelers @ Bengals
NBA
Wizards @ Trail Blazers
NBA
Warriors @ Hornets
NHL
Islanders @ Penguins
NFL
Saints @ Falcons
NHL
Flyers @ Canucks
NBA
Rockets @ Jazz

Pitcher David Price hat die Tampa Bay Rays in die Playoffs geführt. Beim 5:2 über die Texas Rangers dominierte der aktuelle Cy-Young-Titelträger der American League über die komplette Distanz und sicherte Tampa Bay im 163. Spiel der Saison einen Auftritt im Wild Card Game gegen die Cleveland Indians. Die Rangers und die Rays hatten nach 162 Partien der regulären Saison die gleiche Bilanz (91-71) und mussten deshalb in einem Entscheidungsspiel um die zweite Wild Card antreten.

Mit einem ERA von 3,33 hat der 28 Jahre alte Linkshänder Price für seine Verhältnisse keine überragende Saison gespielt. Am späten Montagabend im Rangers Ballpark zeigte er dann aber seine ganze Klasse: Zwei Runs in neun Innings, vier Strikeouts und nur drei Extra-Base-Hits ließen den Playoff-Traum der Gastgeber platzen.

"Ich bin enttäuscht. Wir haben es nicht geschafft, dafür habe ich keine Entschuldigung", sagte der niedergeschlagene Rangers-Manager Ron Washington nach der Partie.

Price dagegen feierte nach seinem letzten Pitch in den Armen von Third Baseman Evan Longoria. Der hatte mit drei Hits, darunter einem Two-Run-Homerun im dritten Inning, maßgeblichen Anteil am Erfolg.

"Ich bin froh, dass wir nicht mehr gegen sie spielen müssen", so Longoria. "Es fühlt sich richtig gut an, hier als strahlender Sieger abzureisen, und nicht mit hängenden Köpfen."

Rangers-Offense von Price gezähmt

Bei den Rangers hatte nur Second Baseman Ian Kinsler mehr als einen Hit vorzuweisen. Insgesamt machte Texas drei Outs auf den Bases und einen Error und verlor verdient.

Bis auf eine RBI-Single von Kinsler im dritten Inning und ein RBI-Double von Alex Rios blieben die Bats des eigentlich offensiv so starken Klubs erstaunlich leise. Starting Pitcher Martin Perez spielte ordentlich, musste nach 5.1 Innings und drei Earned Runs aber das Feld räumen.

Nachdem Longoria im dritten Inning auf 3:0 gestellt hatte - im ersten Inning hatte ein Sac Fly von Delmon Young die Führung gebracht - legte David DeJesus im sechsten Inning gegen den Bullpen nach, Sam Fuld sorgte kurz vor Schluss für den Endstand, nachdem Rangers-Pitcher Tanner Scheppers den Ball weggeworfen hatte.

Einfacher wird es für die Rays nicht. Nach dem spielfreien Dienstag müssen sie am Mittwoch in Cleveland (92-70) antreten. Der Sieger bekommt es in der Division Series mit den Boston Red Sox (97-65) zu tun. Für die Rays wird Rechtshänder Alex Cobb (2,76 ERA) auf dem Mound stehen, die Indians schicken Rookie Danny Salazar (Rechtshänder, 3,12 ERA) ins Rennen.

Alle Spiele und Ergebnisse

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung