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Teilnahme an Pokerrunden mit hohen Einsätzen

Zu hoch gepokert: MLB ermittelt gegen A-Rod

SID
Mittwoch, 03.08.2011 | 23:05 Uhr
Alex Rodriguez von den New York Yankees droht Ärger seitens der MLB
© Getty
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Superstar Alex "A-Rod" Rodriguez von den New York Yankees hat offenbar zu hoch gepokert und muss mit Konsequenzen seitens der Major League Baseball (MLB) rechnen.

Die MLB hat eine Untersuchung gegen den 35-Jährigen eingeleitet, weil er an Kartenspielen mit hohen Einsätzen beteiligt gewesen sein soll. Rodriguez könnte eine Sperre drohen.

"Wir nehmen das sehr ernst und untersuchen die Angelegenheit seit Aufkommen der ersten Behauptungen in dieser Richtung", ließ die MLB in einer Mitteilung verlauten. Rodriguez soll im Rahmen der Ermittlungen von Liga-Offiziellen zu den Vorwürfen befragt werden.

Teilnahme an zwei Pokerrunden

Der zwölfmalige Allstar soll an mindestens zwei Pokerrunden teilgenommen haben, bei denen mächtig viel Geld im Spiel war. Ein Treffen fand angeblich im Nobelviertel Beverly Hills statt, wo Rodriguez mit prominenten Schauspielern um mehrere Hunderttausend Dollar gespielt haben soll.

Rodriguez war bereits im Jahr 2005 von den Yankees und der MLB vor Pokerspielen im Untergrund wegen des möglichen Kontakts mit Spielern, die auf Baseball-Partien wetten, gewarnt worden. Der Third Basemen erholt sich derzeit von einer Knie-Operation.

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