Die größten Upsets der March-Madness-Geschichte: David gegen Goliath

 
Samstag, 17.03.2018 | 13:38 Uhr
In der Nacht zu Samstag gelang UMBC der Mega-Upset gegen Virginia. Zum ersten Mal in der NCAA-Geschichte flog eine Firstseed in der ersten Runde aus dem Turnier. Was waren die größten Überraschungen der Vergangenheit? SPOX klärt auf.
© getty
In der Nacht zu Samstag gelang UMBC der Mega-Upset gegen Virginia. Zum ersten Mal in der NCAA-Geschichte flog eine Firstseed in der ersten Runde aus dem Turnier. Was waren die größten Überraschungen der Vergangenheit? SPOX klärt auf.
2012: Lehigh (15) - Duke (2) 75:70. CJ McCollum führte Lehigh mit 30 Punkten zur Überraschung gegen Duke. Auch Austin Rivers konnte die Niederlage von Duke nicht verhindern.
© getty
2012: Lehigh (15) - Duke (2) 75:70. CJ McCollum führte Lehigh mit 30 Punkten zur Überraschung gegen Duke. Auch Austin Rivers konnte die Niederlage von Duke nicht verhindern.
2016: MIddle Tennessee (15) - Michigan State (2) 90:81. Michigan galt 2016 als Favorit aufs Final Four, doch Reggie Upshaw hatte damit ein Problem. Er führte MTSU mit 21 Punkten zum Sieg.
© getty
2016: MIddle Tennessee (15) - Michigan State (2) 90:81. Michigan galt 2016 als Favorit aufs Final Four, doch Reggie Upshaw hatte damit ein Problem. Er führte MTSU mit 21 Punkten zum Sieg.
1999: Weber State (14) - North Carolina (3) 76:74. Nachdem North Carolina um Vince Carte im Jahr zuvor das Final Four erreichten, kam es zum frühen Ausscheiden gegen Weber State. Der Hauptgrund war Harold Arceneaux, der satte 36 Punkte auflegte.
© thepostgame.com
1999: Weber State (14) - North Carolina (3) 76:74. Nachdem North Carolina um Vince Carte im Jahr zuvor das Final Four erreichten, kam es zum frühen Ausscheiden gegen Weber State. Der Hauptgrund war Harold Arceneaux, der satte 36 Punkte auflegte.
2012: Norfolk State (15) - Missouri (2) 86:84. Missouri-Coach setzte in der Preseason auf sein legendären Vier-Guard-Lineup: Mit Erfolg - aber nur in der Preseason. Gegen Norfolk State hatte Missouri keine Antwort auf Kyle O'Quinn, der unterm Korb wütete.
© getty
2012: Norfolk State (15) - Missouri (2) 86:84. Missouri-Coach setzte in der Preseason auf sein legendären Vier-Guard-Lineup: Mit Erfolg - aber nur in der Preseason. Gegen Norfolk State hatte Missouri keine Antwort auf Kyle O'Quinn, der unterm Korb wütete.
2001: Hampton (15) - Iowa State (2) 58:57. Sieben Minuten vor Ende hatte Iowa noch einen 11-Punkte-Vorsprung, doch Hampton holte sich mit einem 14:2-Lauf am Ende der Partie den Sieg. Vor allem die 17 Turnover brachen Iowa das Genick.
© getty
2001: Hampton (15) - Iowa State (2) 58:57. Sieben Minuten vor Ende hatte Iowa noch einen 11-Punkte-Vorsprung, doch Hampton holte sich mit einem 14:2-Lauf am Ende der Partie den Sieg. Vor allem die 17 Turnover brachen Iowa das Genick.
1997: Coppin State (15) - South Carolina (2) 78:65. Coppin States Dominanz an den Brettern (41:30) führte zum ersten Sieg des Colleges in einem NCAA-Turnier.
© getty
1997: Coppin State (15) - South Carolina (2) 78:65. Coppin States Dominanz an den Brettern (41:30) führte zum ersten Sieg des Colleges in einem NCAA-Turnier.
1996: Princeton (13) - UCLA (4) 43:41. UCLA gewann 10 der vergangenen 12 Spiele und legte pro Spiel durchschnittlich 78,6 Punkte auf. Princetons Defense machte dem Favoriten einen Strich durch die Rechnung: 41 Punkte reichten UCLA nicht zum Sieg.
© getty
1996: Princeton (13) - UCLA (4) 43:41. UCLA gewann 10 der vergangenen 12 Spiele und legte pro Spiel durchschnittlich 78,6 Punkte auf. Princetons Defense machte dem Favoriten einen Strich durch die Rechnung: 41 Punkte reichten UCLA nicht zum Sieg.
2005: Bucknell (14) - Kansas (3) 64:63. Kansas galt lange als Top-Seed, doch bereits zum Ende der Preseason fehlte die Konstanz. In einem knappen Spiel traf Chris McNaughton zehn Sekunden vor Ende den Gamewinner.
© getty
2005: Bucknell (14) - Kansas (3) 64:63. Kansas galt lange als Top-Seed, doch bereits zum Ende der Preseason fehlte die Konstanz. In einem knappen Spiel traf Chris McNaughton zehn Sekunden vor Ende den Gamewinner.
2013: Florida Gulf Coast (15) - Georgetown (2) 78:68. Georgetown um Otto Porter kassierte in der zweiten Hälfte eine herbe Klatsche. Florida erzielte 54 Punkte, startete einen 21:2-Lauf und blieb am Ende extrem abgezockt an der Linie (11/14 Freebies).
© getty
2013: Florida Gulf Coast (15) - Georgetown (2) 78:68. Georgetown um Otto Porter kassierte in der zweiten Hälfte eine herbe Klatsche. Florida erzielte 54 Punkte, startete einen 21:2-Lauf und blieb am Ende extrem abgezockt an der Linie (11/14 Freebies).
1986: Cleveland State (14) - Indiana (3) 83:79. In der zweiten Hälfte führte Indiana keine einziges Mal. Auch die 24 Punkte von Steve Alford änderten am Upside nichts. Versöhnend für die Hoosiers: Mit fast dem selben Kader man 1987 den Titel.
© getty
1986: Cleveland State (14) - Indiana (3) 83:79. In der zweiten Hälfte führte Indiana keine einziges Mal. Auch die 24 Punkte von Steve Alford änderten am Upside nichts. Versöhnend für die Hoosiers: Mit fast dem selben Kader man 1987 den Titel.
1990: Northern Iowa (14) - Missouri (3) 74:71. Fünf Minuten vor Ende führte Northern Iowa mit 15, Missouri schaffte den 71:71-Ausgleich, doch Maurice Newby (4,9 Punkte/Spiel) übernahm Verantwortung und drückte zwei Sekunden vor Ende von Downtown ab. Bang.
© getty
1990: Northern Iowa (14) - Missouri (3) 74:71. Fünf Minuten vor Ende führte Northern Iowa mit 15, Missouri schaffte den 71:71-Ausgleich, doch Maurice Newby (4,9 Punkte/Spiel) übernahm Verantwortung und drückte zwei Sekunden vor Ende von Downtown ab. Bang.
1993: Santa Clara (15) - Arizona (2) 64:61. Vor der Partie gewann Arizona 22 der letzten 23 Spiele und lieferte um die Halbzeit einen 25:0-Lauf ab, doch der Sieg gehörte am Ende Santa Clara. Wieso? Der zweimalige MVP Steve Nash führte SC zum Upside.
© getty
1993: Santa Clara (15) - Arizona (2) 64:61. Vor der Partie gewann Arizona 22 der letzten 23 Spiele und lieferte um die Halbzeit einen 25:0-Lauf ab, doch der Sieg gehörte am Ende Santa Clara. Wieso? Der zweimalige MVP Steve Nash führte SC zum Upside.
2014: Mercer (14) - Duke (3) 78:71. Duke um Jabari Parker und Rodney Hood führte fünf Minuten vor Schluss mit 63:58, doch Mercer antwortete mit einem 20-8-Lauf. Nach dem Upset gegen Goergetown im Jahr zuvor, verlor auch Duke gegen den Außenseiter Mercer.
© getty
2014: Mercer (14) - Duke (3) 78:71. Duke um Jabari Parker und Rodney Hood führte fünf Minuten vor Schluss mit 63:58, doch Mercer antwortete mit einem 20-8-Lauf. Nach dem Upset gegen Goergetown im Jahr zuvor, verlor auch Duke gegen den Außenseiter Mercer.
1991: Richmond (15) - Syracuse (2) 73:69. Richmond-Caoch Dick Tarrant war ein Upset-Genius (Richmond (13) schlug 1998 Indiana) - das zeigte er erneut. Die Spiders sicherten sich mit dem richtigen Plan eine frühe Führung, die sie nicht mehr hergaben.
© thecomeback.com
1991: Richmond (15) - Syracuse (2) 73:69. Richmond-Caoch Dick Tarrant war ein Upset-Genius (Richmond (13) schlug 1998 Indiana) - das zeigte er erneut. Die Spiders sicherten sich mit dem richtigen Plan eine frühe Führung, die sie nicht mehr hergaben.
1 / 1
Werbung
Werbung