March Madness - 2. Runde

A&M mit historischem Comeback

Von SPOX
Montag, 21.03.2016 | 06:12 Uhr
Alex Caruso führte Texas A&M zum größten Last-Minute-Comeback in der NCAA-Historie
© getty
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Was für eine Nacht in der NCAA! Bronson Texas A&M schafft das größte Comeback in der NCAA-Geschichte, Koenig leistet für Wisconsin gegen Xavier schier Unglaubliches und Notre Dame tippt sich glücklich zum Sieg. Auch Oregon dreht das Spiel in der Schlussphase. Außerdem: Die an Nummer 11 positionierten Gonzaga Bulldogs überrumpeln Jakob Pöltl und seine Utah Utes.

Midwest Region

Virginia (1) - Butler (9) 77:69

Topscorer: Malcolm Brogdon (22) - Andrew Chrabascz (25)

Für die Nummer Eins in der Midwest Region ging es in dieser Partie hauptsächlich um Willen. "Butler wird nicht mit Absicht verlieren", warnte deshalb Coach Tony Bennett. "Wir müssen uns den Sieg selbst holen. Wir müssen sie schlagen." Die Worte kamen ganz offensichtlich bei den Spielern an, zumindest in der zweiten Hälfte. Die dominierten die Cavaliers vor allem in der Offensive. Angeführt von Malcolm Brogdon mit 22 Punkten verwandelte Virginia hervorragende 72 Prozent aus dem Feld.

Da konnten die tapfer kämpfenden Bulldogs nicht ganz mithalten. Topscorer Andrew Chrabascz (25 Punkte, Season-High) blieb nach der Pause größtenteils blass, doch Roosevelt Jones (18) führte Butler kurz vor Schluss bis auf 3 Zähler heran. Das war's dann aber. Enger konnten die Bulldogs das Spiel nicht mehr machen und Virginia brachte den Sieg in trockene Tücher. Die Cavaliers treffen nun in der nächsten Runde auf Iowa State.

Gonzaga (11) - Utah (3) 82:59

Topscorer: Eric McClellan (22) - Kyle Kuzma (15)

Die Gonzaga Bulldogs hinterlassen in diesem März nun wirklich nicht den Eindruck eines typischen Number-11-Seeds. Nach dem deutlichen Sieg gegen Seton Hall in Runde eins folgte nun einen ebenfalls überraschend klare Angelegenheit gegen die Utah Utes um den Österreicher Jakob Pöltl und den Deutschen Kenneth Ogbe.

"Auf der größtmöglichen Bühne haben wir so gut gespielt wie das ganze Jahr nicht", freute sich Coach Mark Few. Schon früh in der Partie konnten sich die Bulldogs angeführt von Eric McClellan mit 22 Punkten und Domantas Sabonis (19 Punkte, 10 Rebounds) absetzen. Diese Führung sollte Gonzoga nicht mehr aus der Hand geben und hatte sie schnell zweistellig ausgebaut.

Für Aufsehen sorgte vor allem das Duell der Big Men zwischen Sabonis und Pöltl. Der Litauer hatte allerdings keine Schwierigkeiten, Pöltl im Griff zu halten. Der Österreicher kam gerade mal auf 5 Punkte (2/5 FG) und 4 Rebounds und hatte zudem auch noch mit Foulproblemen zu kämpfen. "[Sabonis] ist ein unglaublicher Spieler und hat heute einige richtig gute Plays gemacht", lobte Pöltl seinen Gegenüber. "Seine Vielseitigkeit macht es schwierig, ihn zu verteidigen."

Enttäuschend ist das Aus für die hochgehandelten Utah Utes aber trotzdem. Auch für Ogbe, der in dieser Partie gar nicht zum Einsatz kam. Er und seine Kollegen müssen nun die Heimreise antreten, während die Bulldogs ins Sweet 16 einziehen. Zudem darf sich Gonzaga über den dritthöchsten Erfolg eines Number-11-Seeds seit 1985 freuen.

Vorschau: Jetzt oder nie, Cinderellas!

Arkansas-Little Rock (12) - Iowa State (4) 61:78

Topscorer: Roger Wood (19) - Georges Niang (28)

Syracuse (10) - Middle Tennessee (15) 75:50

Topscorer: Michael Gbinije (23) - Darnell Harris (11)

Eine Halbzeit lang war Middle Tennessee nicht anzusehen, dass es das am niedrigsten gesetzte Team der verbleibenden Teilnehmer war. Denn in den ersten 20 Minuten (27:31) hielten sie noch gut mit - brachen danach aber komplett ein und hatten der Syracuse-Defense nicht mehr viel entgegen zu setzen.

Am Ende kam der Außenseiter auf eine Trefferquote von nur 29 Prozent, während nur ein Spieler (Harris) zweistellig punktete. Auf der anderen Seite waren es derer vier - wobei allerdings erwähnt werden muss, dass nur 7 Orange-Akteure zum Einsatz kamen. Neben Topscorer Gbinije überzeugte auch Tylor Lydon (14 Punkte, 7 Rebounds).

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