Mittwoch, 19.03.2014

NHL-Roundup

Die Nacht der Goalies

Rekorde, Sensationen und Saves en masse: Die Goalies rocken die NHL. Roberto Luongo lässt die Sharks verzweifeln. Ilya Bryzgalov feiert einen Shutout und King Henrik Lundqvist stellt eine neue Bestmarke auf. Außerdem: Pittsburgh schießt die Stars ab.

Roberto Luongo gewann mit den Panthers in San Jose
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Roberto Luongo gewann mit den Panthers in San Jose

Das Spiel der Nacht:

San Jose Sharks (45-18-7, 97 Pts) - Florida Panthers (26-35-8, 60 Pts) 2:3 BOXSCORE

52 Saves! Davon satte 28 Paraden im letzten Drittel! Noch Fragen? Roberto Luongo lieferte in San Jose eine überragende Leistung ab. "So etwas habe ich lange nicht mehr gesehen. Das war einfach beeindruckend", so Teamkollege Quinton Howden.

Besser kann man es eigentlich gar nicht zusammenfassen. Gerade in den letzten 20 Minuten ging es nur in eine Richtung. 29:2 Schüsse, vier Power Plays, 51 Sekunden lang sogar eine Fünf-gegen-Drei-Situation - San Jose dominierte, ging aber trotzdem als Verlierer vom Eis.

Es ist also keine Überraschung, dass die Sharks nach der Partie vor allem mit sich selber haderten. "Wir haben ihnen zwei Punkte geschenkt. Das ist nicht akzeptabel", wählte Jason Demers deutliche Worte.

Dabei dürfte es San Jose mittlerweile gewohnt sein, gegen die "Kleinen" Punkte liegen zu lassen. Gegen Carolina, Florida, Buffalo und die Islanders gab es für die NHL-Heimmacht Pleiten im Shark Tank. Zudem verpassten es die Gastgeber durch die Niederlage, Anaheim von Platz eins in der Pacific Division zu stoßen. Am Donnerstag kommt es zum großen Clash der beiden Rivalen.

Die weiteren Spiele:

New Jersey Devils (29-27-13, 71 Pts) - Boston Bruins (47-17-5, 99 Pts) 2:4 BOXSCORE

Keep on rolling! Boston marschiert weiter durch die Liga. Beim zehnten Erfolg in Serie wurden die Devils das Opfer der Bruins. Die Vorentscheidung im Prudential Center fiel dabei zu Beginn des zweiten Drittels, als die Gäste aus der Beantown im Stile eines Champions auf den Ausgleichstreffer von Patrik Elias reagierten.

Innerhalb von gerade einmal 59 Sekunden brachten Brad Marchand in Unterzahl und Jarome Iginla die Bruins auf die Siegerstraße. "Es läuft richtig gut. Meine Jungs glauben an sich und konzentrieren sich auf das Wesentliche", lobte Head Coach Claude Julien sein Team.

Durch den Sieg stellte Boston (zusammen mit Anaheim) nicht nur die längste Winning Streak in dieser Saison auf. Auch die Presidents' Trophy rückt in Sichtweite, nur noch zwei Punkte liegen die Bruins hinter St. Louis. Die Blues haben allerdings noch ein Spiel weniger.

New York Islanders (26-35-9, 61 Pts) - Minnesota Wild (36-23-10, 82 Pts) 0:6 BOXSCORE

Besonderes Homecoming für Matt Moulson! Der Wild-Left-Wing traf zum ersten Mal seit seinem Trade nach Minnesota wieder auf sein Ex-Team - und legte eine große Show hin. Zwei Tore und ein Assist standen am Ende zu Buche. Trotzdem wurde Moulson vom Islanders-Publikum gefeiert.

"Ich war vor der Partie ziemlich nervös und konnte so gut wie nicht schlafen. Diese Franchise wird immer ein Platz in meinem Herzen haben", so Moulson nach der Partie. Ebenfalls stark bei den Gästen: Ilya Bryzgalov, der beim 32. Shutout seiner NHL-Karriere auf 36 Saves kam. Alleine im ersten Drittel parierte er 16 Schüsse.

Pittsburgh Penguins (45-19-4, 94 Pts) - Dallas Stars (32-25-11, 75 Pts) 5:1 BOXSCORE

Klare Angelegenheit im CONSOL Energy Center! Die Pens überrollten Dallas quasi nach Belieben. Gerade auf die Reihe um Sidney Crosby, Chris Kunitz und Lee Stempniak fanden die Stars nie eine Antwort.

Das Trio erzielte vier der fünf Treffer, Crosby alleine hatte am Ende zwei Tore und einen Assist auf dem Konto und steht mittlerweile bei 91 Punkten. Pittsburgh rehabilitierte sich damit ein wenig für die Back-to-back-Pleiten gegen den Erzrivalen aus Philly am Wochenende.

"Die Niederlagen haben geschmerzt. Wir wollten unbedingt beweisen, dass das nicht unser wahres Gesicht ist", betonte Sid the Kid nach der Partie. Dallas verzweifelte dagegen an Pens-Goalie Jeff Zatkoff (32 Saves) und kassierte die nächste Packung. In den letzten beiden Partien mussten die Stars satte zwölf Gegentore hinnehmen.

Stadium Series: Eisshow im Yankee Stadium
Spiel vier der Stadium Tour: Dieses Mal gab's für knapp 63.000 Zuschauer im Soldier Field Open-Air-Eishockey zu sehen
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Spiel vier der Stadium Tour: Dieses Mal gab's für knapp 63.000 Zuschauer im Soldier Field Open-Air-Eishockey zu sehen
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Allerdings machte Frau Holle den Spielern zunächst einen Strich durch die Rechnung. Das Eis war mit einer dicken Schneeschicht belegt
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Allerdings machte Frau Holle den Spielern zunächst einen Strich durch die Rechnung. Das Eis war mit einer dicken Schneeschicht belegt
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Das hinderte die Fans natürlich nicht daran, im Schnee schöne Engel zu formen
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Das hinderte die Fans natürlich nicht daran, im Schnee schöne Engel zu formen
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Auch Blackhawks-Coach Joel Quenneville bekam das Schneechaos zu spüren
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Auch Blackhawks-Coach Joel Quenneville bekam das Schneechaos zu spüren
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Brrrr! Bei knapp -10 Grad Celcius mussten sich die Fans dick einpacken
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Brrrr! Bei knapp -10 Grad Celcius mussten sich die Fans dick einpacken
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Dennoch gab es vor einer immensen Kulisse wieder Stars zum Anfassen - zumindest beim Gang in die Kabine
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Dennoch gab es vor einer immensen Kulisse wieder Stars zum Anfassen - zumindest beim Gang in die Kabine
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Eishockey im Yankee Stadium, Part II! Wenige Tage nach dem ersten Outdoor Game gab es im legendären Ballpark in der Bronx wieder eine Eisfläche zu sehen
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Eishockey im Yankee Stadium, Part II! Wenige Tage nach dem ersten Outdoor Game gab es im legendären Ballpark in der Bronx wieder eine Eisfläche zu sehen
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Impressive! Die Organisatoren ließen sich nicht lumpen und verwandelten das Yankee Stadium in eine Eislandschaft
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Impressive! Die Organisatoren ließen sich nicht lumpen und verwandelten das Yankee Stadium in eine Eislandschaft
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Bevor es aber zur Sache ging, gab es erst mal etwas auf die Ohren. Cee Lo Green packte sich trotz heißer Begleitung warm ein
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Bevor es aber zur Sache ging, gab es erst mal etwas auf die Ohren. Cee Lo Green packte sich trotz heißer Begleitung warm ein
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Was darf auch nie fehlen? Die US-Nationalhymne, diesmal vorgetragen von Ex-Destiny's-Child-Sängerin Michelle Williams
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Auf dem Eis hieß das Duell: Islanders vs. Rangers - mit dem besseren Ende für die Broadway Blueshirts
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Der Lohn für die Sieger: ein beeindruckendes Feuerwerk in der Bronx
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Auch die Fans hatten sichtlich ihren Spaß
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Auch die Fans hatten sichtlich ihren Spaß
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Selbst die Islanders-Fans hielten ihre Erinnerungen fest - und alle waren sich einig: We're coming back!
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Selbst die Islanders-Fans hielten ihre Erinnerungen fest - und alle waren sich einig: We're coming back!
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Columbus Blue Jackets (35-27-6, 76 Pts) - Carolina Hurricanes (30-30-9, 69 Pts) 1:3 BOXSCORE

Großes Kino von Anton Khudobin! Carolinas Goalie stellte mit insgesamt 46 Saves einen neuen Karriere-Bestwert auf. Sein nüchterner Kommentar: "Ich bin zufrieden mit dem Sieg. Noch zufriedener wäre ich aber ohne das Gegentor."

Montreal Canadiens (38-25-7, 83 Pts) - Colorado Avalanche (44-20-5, 93 Pts) 6:3 BOXSCORE

Eigentlich sollte Patrick Roys Rückkehr nach Montreal die Story der Partie werden. Immerhin hatte Colorados Head Coach mit den Canadiens zweimal den Stanley Cup gewonnen. Doch Thomas Vanek machte den Medien einen Strich durch die Rechnung. Der Österreicher war mit einem Hattrick der Mann des Abends und hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der Gastgeber. Für das Highlight der Partie sorgte jedoch Travis Moen, der mit einem Spin-Around-Goal das zwischenzeitliche 2:2 machte.

Ottawa Senators (28-27-13, 69 Pts) - New York Rangers (37-29-4, 78 Pts) 4:8 BOXSCORE

Es war angesichts von vier Gegentreffern sicherlich nicht Henrik Lundqvists beste Performance bei den Rangers. Trotz 35 Saves. Dennoch dürfte sich New Yorks Goalie noch lange an den Erfolg in Ottawa erinnern. Immerhin wurde King Henrik mit seinem 302. Sieg im Kasten der Broadway Blueshirts zum erfolgreichsten Rangers-Schlussmann der Franchise-Historie. "Das ist ein unglaubliches Gefühl. Ich bin einfach nur stolz", so Lundqvist.

Philadelphia Flyers (36-25-7, 79 Pts) - Chicago Blackhawks (39-15-15, 93 Pts) 3:2 OT BOXSCORE

Nächstes Ausrufezeichen der Flyers! Nach den beiden Erfolgen über Pittsburgh behielt Philly auch im Duell mit dem amtierenden Champion die Oberhand - dank Claude Giroux.

Der Center sorgte nach 4:55 Minuten in der Overtime für die Entscheidung, als er nach einem Streit-Assist das Wells Fargo Center in ein Tollhaus verwandelte. "Um ehrlich zu sein, habe ich gar nicht richtig gezielt, sondern einfach nur draufgehalten", gab der Matchwinner im Anschluss zu.

NHL: Die Stanley-Cup-Sieger der letzten 20 Jahre
1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1995: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Claude Lemieux (Forward)
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1996: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Joe Sakic (Forward)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1997: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Mike Vernon (Goalie)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1998: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Steve Yzerman (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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1999: Dallas Stars. Playoffs-MVP: Joe Nieuwendyk (Forward)
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2000: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Scott Stevens (Defenseman)
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2001: Colorado Avalanche. Playoffs-MVP: Patrick Roy (Goalie)
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2002: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Nicklas Lidström (Defenseman)
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2003: New Jersey Devils. Playoffs-MVP: Jean-Sebastien Giguere (Goalie, Mighty Ducks of Anaheim)
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2004: Tampa Bay Lightning. Playoffs-MVP: Brad Richards (Forward)
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Wegen eines Streiks fiel die NHL-Saison 2005 aus. 2006: Carolina Hurricanes. Playoffs-MVP: Cam Ward (Goalie)
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2007: Anaheim Ducks. Playoffs-MVP: Scott Niedermayer (Defenseman)
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2008: Detroit Red Wings. Playoffs-MVP: Henrik Zetterberg (Forward)
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2009: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Evgeni Malkin (Forward)
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2010: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Jonathan Toews (Center)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2011: Boston Bruins. Playoffs-MVP: Tim Thomas (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2012: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Jonathan Quick (Goalie)
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2013: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Patrick Kane (Forward)
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2013: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Patrick Kane (Forward)
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2014: Los Angeles Kings. Playoffs-MVP: Justin Williams (r., Forward)
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2015: Chicago Blackhawks. Playoffs-MVP: Duncan Keith (l., Defenseman)
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2016: Pittsburgh Penguins. Playoffs-MVP: Sidney Crosby (r.)
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Für Giroux geht damit eine irre Serie weiter. Seit dem letzten Aufeinandertreffen mit Chicago am 11. Dezember sammelte er in 39 Partien 51 Punkte - NHL-Spitze.

Anaheim Ducks (45-17-7, 97 Pts) - Washington Capitals (33-27-10, 76 Pts) 2:3 BOXSCORE

Über zu wenig Beschäftigung konnte sich Jaroslav Halak gegen die Ducks nicht beschweren. 45 Schüsse feuerte Anaheim ab - 43 davon wehrte Washingtons Goalie ab und war damit neben Alex Ovechkin, der zu Beginn des letzten Drittels den Siegtreffer erzielte, der entscheidende Faktor beim Sieg in Kalifornien.

Detroit Red Wings (31-24-13, 75 Pts) - Toronto Maple Leafs (36-26-8, 80 Pts) 3:2 BOXSCORE

Calgary Flames (28-34-7, 63 Pts) - Buffalo Sabres (19-42-8, 46 Pts) 3:1 BOXSCORE

Edmonton Oilers (25-36-9, 59 Pts) - Nashville Predators (29-30-10, 68 Pts) 5:1 BOXSCORE

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