NHL

Fehlstart der Canucks endgültig perfekt

SID
Christian Ehrhoff markierte ein Tor, hatte in der Defense aber Probleme mit R.J. Umberger und Co.
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Auch im dritten Saisonspiel sind die Vancouver Canucks als Verlierer vom Eis gegangen. Trotz eines Tores von Nationalspieler Christian Ehrhoff hieß es gegen Columbus am Ende 3:5.

Die Vancouver Canucks warten weiter auf ihren ersten Sieg in der neuen Saison. Das Team von der kanadischen Pazifikküste unterlag in eigener Halle den Columbus Blue Jackets 3:5.

Christian Ehrhoff, Neuzugang aus San Jose, traf zwar mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für seinen neuen Klub zum zwischenzeitlichen 2:4, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.

Nach ausgeglichenem Auftaktdrittel (1:1) zogen die Gäste im zweiten Abschnitt auf 4:1 davon, ehe Ehrhoff den Anschluss markierte.

Verteidiger Willie Mitchell brachte die Kanadier im Schlussdrittel noch einmal auf 3:4 heran, doch Fjodor Tjutin sorgte mit seinem Treffer in Überzahl für die endgültige Entscheidung.

Schlechtester Saisonstart seit 2001

Die mit Titelambitionen gestarteten Canucks blicken bei drei Niederlagen aus drei Spielen auf den schlechtesten Saisonstart seit 2001.

Die Blue Jackets, bei denen Torhüter Steve Mason mit 40 Paraden ein überragendes Spiel zeigte, gewannen hingegen erstmals in ihrer Geschichte zum Saisonauftakt zwei Partien hintereinander.

Gegenüber Roberto Luongo konnte dagegen nur acht der zwölf Schüsse auf sein Tor abwehren und wurde nach knapp 26 Minuten durch Andrew Raycroft ersetzt. Dessen Quote lag im Anschluss bei 92 Prozent.

In der zweiten Begegnung setzten sich die New York Rangers nach Treffern von Michael Del Zotto, Matt Gilroy und Ales Kotalik mit 3:2 bei den New Jersey Devils durch. Für die weiter sieglosen Devils trafen Rob Niedermayer und Travis Zajac.

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