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Rubio will nie mehr für Joventut spielen

Von SPOX
Donnerstag, 23.07.2009 | 09:38 Uhr
Ricky Rubio hofft nach wie vor, seinen Klub Joventut verlassen und in die NBA wechseln zu können
© Getty
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Während sich die Timberwolves um Ricky Rubio bemühen, verhärten sich die Fronten zwischen dem Talent und seinem aktuellen Klub. Blake Griffin muss in den kommenden Wochen aussetzen.

Ricky Rubio und die Minnesota Timberwolves kommen sich langsam näher. Nach einem Treffen mit Wolves-Präsident Kahn erklärte der Point Guard nun, dass er nie mehr für seinen Klub Joventut Badalona spielen wolle.

Die Tatsache, dass sich der Verein bei seinen Plänen, in die NBA zu wechseln, quer stellt, hätte bei ihm zur Einsicht geführt, dass es kein Zurück mehr gebe.

Rubio hat in seinem Vertrag eine festgeschriebene Ablösesumme von 6,6 Millionen Dollar, und der spanische Klub besteht bislang auf jeden Cent.

Wechsel zu Barca oder Real denkbar

NBA-Klubs dürfen aufgrund des sogenannten "Collective Bargaining Agreement" aber nur 500.000 Dollar bezahlen, die restlichen 6,1 Millionen müsste der 18-Jährige also aus seiner eigenen Tasche bezahlen.

Ein Haufen Geld für einen Spieler, der im vergangegen Jahr 100.000 Dollar verdient hat. Rubio könnte aber auch nach Barcelona oder zu Real Madrid wechseln, die großes Interesse an ihm haben und die Ablösesumme komplett bezahlen "dürften".

Die Wolves wären bereit, ein oder zwei Jahre zu warten, bevor sie Rubio in die NBA holen. Solange Rubio professionell spielt, hält Minnesota die Rechte an dem Supertalent.

Kahn versucht seit Wochen, Joventut dazu zu bewegen, die Ablöseforderungen nach unten zu korrigieren, um Rubio den Sprung in die NBA zu erleichtern.

Hawks verhandeln mit Smith: Die erfreuliche Offseason der Atlanta Hawks könnte bald noch erfreulicher werden. Wie das "Atlanta Journal-Constitution" berichtet, traf Free Agent Joe Smith am Mittwoch in Atlanta ein, um mit den Hawks über ein Engagement zu verhandeln.

Der Routinier und Nummer-Eins-Pick von 1995 könnte dem jungen Team mit seiner Erfahrung enorm weiterhelfen, zumal das Team unter den Körben dünn besetzt ist. Gespräche gibt es offenbar auch mit Ben Wallace, der allerdings klar Richtung Detroit tendiert. Sollten sich beide für andere Teams entscheiden, könnte Ex-Nugget Johan Petro ein Kandidat sein.

Keinen Bock mehr auf Nate: Olympiakos Piräus hat sein Angebot an Nate Robinson zurückgezogen, weil der Point Guard der Knicks keine Lust hatte, zu Verhandlungen nach Griechenland zu reisen.

Robinson hätte in zwei Jahren neun Millionen Dollar verdienen können, aber der griechische Spitzenklub hatte das Gefühl, dass der 25-Jährige das Angebot nur nutzen wollte, um sich für NBA-Klubs interessanter zu machen.

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Magloire kehrt zurück: Die Miami Heat haben sich mit Jamaal Magloire auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit geeinigt. Der Ersatzcenter machte im letzten Jahr in 55 Spielen lediglich 2,9 Punkte und 4,0 Rebounds, trotzdem setzte sich Superstar Dwyane Wade für den 31-Jährigen ein.

Tinsley fliegt: Endlich, werden sich die Pacers-Fan denken. Endlich hat es Indiana geschafft, sich von Jamaal Tinsley zu trennen. Das Team hatte dem Point Guard schon vor der vergangenen Saison mitgeteilt, dass er nicht mehr für die Pacers spielen werde.

Ein Buyout kam damals noch nicht in Frage, ein Trade nicht zustande. Manager Larry Bird gab am Mittwoch bekannt, dass der Point Guard nun entlassen worden sei. Wie hoch die finanzielle Entschädigung ausfallen werde, wollte er allerdings nicht verraten.

"Jamaal ist in der Form seines Lebens", sagte Raymond Brothers, der Agent des 31-Jährigen. "Es gibt viele Teams, die Interesse an ihm haben, und er wird versuchen, seiner Karriere anderswo neuen Schwung zu verleihen."

Zwangspause für Griffin: Super-Rookie Blake Griffin muss nach einer Schulterzerrung drei bis vier Wochen aussetzen. Der Power Forward der L.A. Clippers zog sich die Verletzung im dritten Spiel der Las Vegas Summer League zu, bei der er mit 19,2 Punkten und 10,8 Rebounds zum besten Spieler gewählt wurde.

Damit verpasst der 20-Jährige auch das Minicamp des US-Teams in dieser Woche, zu dem zahlreiche Perspektivspieler eingeladen wurden. Erst am Dienstag hatte Coach Mike Krzyzewski betont, dass er insbesondere auf Griffin sehr gespannt sei.

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