Suche...

NBA-Wechselbörse

Boozer ein Mann für die Bulls?

SID
Freitag, 10.07.2009 | 11:37 Uhr
Nimmt Power Forward Carlos Boozer seine Korbleger demnächst regelmäßig im United Center?
© Getty
Advertisement
NBA
Warriors @ 76ers
NBA
Wizards @ Raptors
NBA
Wizards @ Bucks
NBA
Bulls @ Lakers
NBA
Warriors @ Thunder
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NBA
Suns @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ 76ers
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics

Carlos Boozer macht von seiner Aussteigsklausel keinen Gebrauch, steht jetzt aber trotzdem vor dem Abflug aus Utah. Noch weiter könnte die Reise für Stephon Marbury werden.

Die Chicago Bulls suchen seit Jahren nach einem Big Man, der erfolgreich im Lowpost agieren und sich vor allem seinen eigenen Wurf kreieren kann.

Mit Carlos Boozer hat der sechsmalige Meister jetzt einen Kandidaten im Auge, der diese Kriterien mehr als erfüllt.

Der Power Forward und All Star der Utah Jazz verzichtete darauf, ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch zu machen, wird jetzt aber vielleicht den Klub per Trade verlassen müssen.

Portland schaltet sich ein und will Hinrich

Die Jazz wollen gerne Paul Millsap an sich binden, müssen dazu aber Platz unter dem Salary Cap schaffen. Die Gerüchteküche brodelt derzeit, aber etwas Handfestes gibt es noch nicht zu vermelden.

Eigenes Team gründen und gewinnen: In Ballersunited - dem Fantasy-Basketball-Manager

Laut "ESPN" könnten sich auch die Portland Trail Blazers in den Trade einschalten, die in diesem Sommer etwa acht Millionen Dollar zur Verfügung, bisher auf dem Transfermarkt aber noch nicht zugeschlagen haben.

Demnach würden die Bulls Kirk Hinrich an die Blazers und Tyrus Thomas an die Jazz abgeben, Boozer würde nach Chicago wechseln. Welche weiteren Spieler in dem Geschäft verpackt werden sollen, ist derzeit noch unklar.

Marbury nach Europa: Dass Stephon Marbury nicht mehr in Boston spielen will, ist bekannt. Dass es ihm vermutlich in erster Linie ums Geld geht, ist auch mehr als ein Gerücht. Neu ist, dass das Interesse, dass es angeblich von vielen Klubs gab, wohl doch nicht so groß ist.

"Die Knicks sind verantwortlich für meine blöde Situation ", klagte Marbury in der "New York Post". Der Streit mit seinem alten Klub habe ihn viele Sympathien gekostet.

Deshalb sei jetzt ein Wechsel nach Europa eine echte Alternative: "Wenn es so sein soll, dann versuche ich mein Glück in Übersee." Diesem Szenario könne er auch etwas Gutes abgewinnen: "Mir gefällt die Vorstellung, meinen Starbury-Sneaker in Europa bekannt zu machen. Vielleicht könnte ich sogar den einen oder anderen Fußball-Spieler sponsern."

Iverson-Zukunft weiter unklar: Allen Iverson wird entweder bei den Miami Heat oder den Memphis Grizzlies landen, darauf scheint es wohl hinauszulaufen. Grizzlies-Besitzer Michael Heisley hat jetzt offenbar um ein Treffen mit "The Answer" gebeten und erwägt, ihm ein Angebot über ein Jahr und 5 Millionen Dollar zu unterbreiten.

Zwar ist im gesamten Klub keine zweite Person zu finden, die eine Iverson-Verpflichtung befürworten würde, doch Heisley hat das letzte Wort. Und der hält einen der besten Scorer der NBA-Geschichte allein aus Marketing-Gründen für einen guten Einkauf.

Detroit heiß auf Bass: "Die Pistons stehen ziemlich weit oben auf unserer Liste", bestätigte Tony Dutt, Agent von Brandon Bass, das gegenseitige Interesse von Klub und Spieler.

Nachdem der Klub Antonio McDyess an die Spurs verlor, sucht Manager Joe Dumars nach adäquatem Ersatz, und Bass hat mit seinem soliden Mitteldistanzwurf und seiner Reboundstärke ähnliche Stärken. Zudem soll Orlando ebenso Interesse haben wie Portland, die aber auch mit Paul Millsap verhandeln.

New Orleans ist dagegen wohl wie Dallas aus dem Rennen: "Die Hornets haben mir mitgeteilt, dass sie erst ein paar andere Deals erledigen müssten. Darauf kann ich nicht warten", erklärte Bass. "Wenn dich ein Team wirklich will, machen sie sofort ein Angebot. Ich werde wohl in ein paar Tagen wissen, wohin es geht."

Wolves suchen Coach: Nach der Trennung von Kevin McHale ist der Posten des Cheftrainers der Minnesota Timberwolves weiter vakant. Ein Kandidat auf eine Nachfolge ist derzeit Houston-Rockets-Assistent Elston Turner.

Der jedoch spielt das Interesse erst mal herunter: "Wir unterhalten uns in den kommenden Tagen", so Turner. "Aber ich bin sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der sich bei den Wolves vorstellt."

Interesse hätte er aber schon: "Das Team ist sehr jung, deshalb sollte man ihm Zeit geben zu wachsen. Wenn man einen Trainer holen würde, dem man diesen Reifeprozess auch zugesteht, dann wäre das doch sehr spannend."

Dallas Mavericks: Marion-Wechsel perfekt

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung