Playoffs, 2. Runde

Capitals erzwingen Spiel sieben

Von SPOX
Dienstag, 12.05.2009 | 09:53 Uhr
Dave Steckel (l.) und Matt Bradley feiern den Siegtreffer der Washington Capitals in der Overtime
© Getty
Advertisement
MLB
Yankees @ Astros (Spiel 7)
NBA
Warriors @ Grizzlies
NFL
Ravens @ Vikings
NFL
RedZone -
Week 7
NBA
Hawks @ Nets
NFL
Saints @ Packers (DELAYED)
NHL
Canucks @ Red Wings
NFL
Falcons @ Patriots
NBA
Warriors @ Mavericks
NFL
Redskins @ Eagles
NHL
Oilers @ Penguins
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NFL
Dolphins @ Ravens
NHL
Stars @ Oilers
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
NFL
RedZone -
Week 8
NBA
Spurs @ Pacers
NHL
Ducks @ Hurricanes
NFL
Steelers @ Lions
NHL
Bruins @ Blue Jackets
NBA
Spurs @ Celtics
NFL
Broncos @ Chiefs
NBA
Thunder @ Bucks
NBA
Bulls @ Heat
NFL
Bills @ Jets

Mit einem 7:5 gegen Vancouver haben die Chicago Blackhawks die Western Conference Finals erreicht. Washington erzwang im Osten das siebte Spiel gegen Pittsburgh.

Die fast schon epische Serie zwischen den Pittsburgh Penguins und den Washington Capitals ist noch immer nicht zu Ende. Trotz des Heimvorteils konnten die Pens in Spiel sechs den Sack nicht zu machen und müssen nun im siebten Spiel um das Weiterkommen zittern.

Mit einem abgefälschten Schuss von Dave Steckel gewannen die Caps mit 5:4 nach Overtime. Es war das dritte Mal, dass es in dieser Serie in die Verlängerng ging.

Obwohl Sidney Crosby der einzige Superstar auf dem Eis war, dem ein Tor gelang - für Caps-Coach Bruce Boudreau sind sie dennoch die Schlüsselspieler der Serie: "Crosby, Alexander Owetschkin und Jewgeni Malkin sind so viel besser als der Rest der Spieler. Da kann keiner mithalten."

Alexander dem Großen und seinem russischen Landsmann gelangen jeweils drei Assists, Crosby fügte seinem wichtigen Treffer zum 4:4 ebenfalls eine Vorlage hinzu.

Der Held des Abends war jedoch Steckel, der sein drittes Tor in dieser Serie schoss, nachdem ihm in der regulären Saison insgesamt nur acht gelungen waren: "Das war definitv der wichtigste Treffer meiner Karriere", jubelte der Center nach dem Sieg. "Ich wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte, deshalb bin ich einfach wild herumgesprungen."

In Spiel sieben hat nun Washington wieder Heimrecht und damit die Chance, vor den eigenen Fans in die Conference Finals im Osten einzuziehen.

Chicago Blackhawks - Vancouver Canucks 7:5: Im Westen steht der erste Teilnehmer der Conference Finals bereits fest. Die Chicago Blackhawks stehen das erste Mal seit 1995 wieder Vorschlussrunde. Mit einem vogelwilden 7:5 gegen die Vancouver Canucks entschied Chicago die Best-of-Seven-Serie mit 4:2 für sich.

Nach einem 3:1-Rückstand kämpfte sich die Kanadier zunächst in die Partie zurück ung gingen im letzten Drittel durch Mats Sundin und und den Doppeltorschützen Daniel Sedin sogar zweimal in Führung, doch beim Stand von 4:5 schlugen Patrick Kane, Jonathan Toews und erneut Kane eiskalt zu und sorgten für den entscheidenden Sieg.

Das United Center tobte und selbst General Manager Dale Tallon wollte seinen Augen nicht trauen: "Die Jungs spielen mit einer Abgeklärtheit und Reife, die ihrem jungen Alter nicht einmal im Ansatz entspricht!" Elf Spieler spielen zum ersten Mal in den Playoffs, darunter auch Hattrick-Schütze Kane und Kapitän Toews.

"Aber vor diesem Publikum zu spielen ist der reinste Wahnsinn", erklärte Verteidiger Niklas Hjalmarsson den Grund für Chicagos Erfolg. "Das United Center ist die lauteste Arena, die ich bisher erlebt habe." In Runde drei treffen die Blackhawks nun entweder auf die Detroit Red Wings oder die Anaheim Ducks, zwei der erfahrensten Teams der Liga. Dort wird die Jungspunde aus der Windy City wohl die ultimative Feuertaufe erwarten.

NHL: Die Ergebnisse der Playoffs

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung