NHL

Devils-Goalie Brodeur schreibt Geschichte

SID
Mittwoch, 18.03.2009 | 09:00 Uhr
Martin Brodeur gewann 1995, 2000, 2003 den Stanley-Cup, 2002 holte er Olympia-Gold
© Getty
Advertisement
NHL
Penguins @ Bruins
NHL
Islanders @ Flyers
NHL
Senators @ Blue Jackets
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NFL
RedZone -
Week 12
NFL
Bills @ Chiefs
NHL
Canucks @ Rangers
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NFL
Buccaneers @ Falcons (DELAYED)
NFL
Packers @ Steelers
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NFL
Redskins @ Cowboys
NHL
Maple Leafs @ Oilers
NBA
Timberwolves @ Thunder
NBA
Clippers @ Mavericks
NFL
RedZone -
Week 13
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks
NFL
Eagles @ Seahawks
NHL
Sharks @ Capitals
NBA
Warriors @ Pelicans
NFL
Steelers @ Bengals
NBA
Wizards @ Trail Blazers
NBA
Warriors @ Hornets
NHL
Islanders @ Penguins

Christoph Schubert hat sich in der NHL mit den Ottawa Senators 4:2 gegen Jochen Hechts Buffalo Sabres durchgesetzt. New Jerseys Martin Brodeur schrieb derweil Eishockey-Geschichte.

Martin Brodeur hat sich seinen festen Platz in den Geschichtsbüchern der NHL gesichert.

Beim 3:2-Erfolg der New Jersey Devils über die Chicago Blackhawks ging der 36 Jahre alte Goalie zum 552. Mal als Gewinner vom Eis und löste damit Patrick Roy als Torhüter mit den meisten Siegen ab.

"Die Anspannung war riesig", sagte Roy, der gegen Chicago 30 Schüsse parierte. "Ich bin glücklich, dass es jetzt vorbei ist. Die letzten Tage waren chaotisch."

Pleite für Buffalo

Unterdessen kassierten die Buffalo Sabres haben im Kampf um den Einzug in die Playoffs einen empfindlichen Dämpfer kassiert.

Das Team von Nationalstürmer Jochen Hecht unterlag bei den Ottawa Senators um Christoph Schubert 2:4 und liegt als Zehnter der Eastern Conference weiter drei Punkte hinter den Carolina Hurricanes auf Platz acht zurück. Ottawa hat bei elf Punkten Rückstand nur noch theoretische Chancen auf die K.o.-Runde.

Toni Lydman und Jason Pominville hatten die Sabres früh mit 2:0 in Führung geschossen. In der Folge übernahm Ottawa aber immer mehr das Regiment und drehte das Match durch die Tore von Brendan Bell (2), Dany Heatley und Daniel Alfredsson. Hecht stand bei den Sabres 18:58 Minuten auf dem Eis, Schubert auf der Gegenseite 7:14 Minuten.

Vergebliche Aufholjagd der Sharks

Die San Jose Sharks mussten im Rennen um die Presidents' Trophy für das punktbeste Team der Vorrunde eine 3:4-Niederlage bei den Phoenix Coyotes hinnehmen und verloren mit weitehin 100 Zählern an Boden auf die Detroit Red Wings, die nach einem 3:2 gegen die Philadelphia Flyers 103 Punkte auf dem Konto haben.

Bei den bereits für die Playoffs qualifizierten Sharks kam Marcel Goc als einziger deutscher Nationalspieler zum Einsatz (13:47 Minuten Eiszeit), während Christian Ehrhoff verletzt fehlte und Thomas Greiss nicht im Kader stand.

San Jose schaffte nach einem 0:3-Rückstand Mitte des letzten Drittels den Ausgleich, ehe Shane Doan 27 Sekunden vor Spielende zum Sieg für die Coyotes traf.

Alle Ergebnisse im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung