Owetschkin verzweifelt an Lehtonen

SID
Dienstag, 17.03.2009 | 07:18 Uhr
Lehtonen und die Thrashers haben sechs Spiele in Folge gewonnen
© Getty
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Alexander Owetschkin und die Washington Capitals haben sich an den Atlanta Thrashers und Torhüter Kari Lehtonen beim 1:5 die Zähne ausgebissen. Der Finne parierte 49 Schüsse.

Die Washington Capitals um Superstar Alexander Owetschkin haben in der NHL eine überraschende 1:5-Niederlage bei den Atlanta Thrashers hinnehmen müssen.

Die Hauptstädter, die zuvor drei Spiele in Serie gewonnen hatten, verzweifelten dabei an Thrashers-Torhüter Kari Lehtonen. Der 25-jährige Finne parierte 49 Schüsse von Owetschkin und Co.

Während Washington schon im ersten Drittel aus allen Rohren feuerte (14 Torschüsse), machte Atlanta die Tore. Colby Armstrong und Slawa Koslow in Überzahl brachten die Gastgeber mit 2:0 in Führung.

Im Mitteldrittel ein ähnliches Bild: die Caps rannten an, die Thrashers erzielten die Treffer. Anssi Salmela und Tobias Enström trafen jeweils im Power Play zum zwischenzeitlichen 4:0.

Lehtonen nahezu unüberwindbar

Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch kamen die Capitals nach der zweiten Pause aufs Eis. Angeführt von Alexander Owetschkin (insgesamt zehn Schüsse) schossen die Gäste im Schlussabschnitt 20 Mal auf das Tor der Thrashers, immer wieder war Atlantas Goalie Lehtonen dazwischen.

Die Gastgeber schossen ihrerseits nur viermal auf das gegnerische Gehäuse, gingen aber durch Eric Perrin mit 5:0 in Führung. 1:15 Minuten vor dem Ende kam Washington durch Eric Fehr dann doch noch zu einem Treffer.

Am Spielausgang änderte dies natürlich nichts mehr. Durch die Niederlage verpassten die Capitals den Sprung auf Rang zwei der Eastern Conference, Atlanta hat als 13. keine Chancen mehr auf die Playoff-Teilnahme.

Im zweiten Spiel des Abends setzten sich die Nashville Predators 4:3 bei den Los Angeles Kings durch. Das Team des deutschen Verteidigers Alexander Sulzer verbesserte sich damit auf Rang sieben der Western Conference. Der frühere Düsseldorfer kam dabei jedoch nicht zum Einsatz.

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