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NBA-Schlaglichter

Suns stolpern bei den Trail Blazers

SID
Freitag, 27.03.2009 | 10:06 Uhr
Portlands LaMarcus Aldridge führte die Trail Blazers zum Erfolg gegen die Phoenix Suns
© sid
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Im Kampf um die Playoff-Teilnahme haben die Phoenix Suns einen Rückschlag erlitten. Der Konkurrent der Dallas Mavericks unterlag bei den Portland Trail Blazers 109:129. Die Bulls dagegen marschieren weiter und haben jetzt sogar Platz sieben im Visier.

Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks haben im Kampf um die Playoffs Unterstützung von den Portland Trail Blazers erhalten. Das Team aus Oregon besiegte den schärfsten Konkurrenten der Texaner, die Phoenix Suns, deutlich mit 129:109.

Die Suns liegen nach der ersten Schlappe nach zuvor sechs Siegen in Folge in der Western Conference nun mit 40:32-Siegen dreieinhalb Siege hinter Dallas (43:28) zurück. Portland festigte seinerseits mit einer Bilanz von 45:27 Platz sechs im Westen.

Drittes Viertel spielentscheidend

Im dritten Viertel konnten sich die Blazers entscheidend auf 100:79 absetzen und dabei vor allem von der hohen Fehlerquote der Gäste profitieren.

"Wir haben uns selbst mit zu vielen Fehlern das Leben schwer gemacht und sie haben daraus Kapital geschlagen. Wir haben ihren Schützen zu viel Raum gegeben und sie haben die Würfe versenkt", resümierte Suns-Center Shaquille O'Neal.

60 Prozent Trefferquote der Blazers aus dem Feld sprechen eine deutliche Sprache.

Portland-Trio: 78 Punkte

Herausragend agierte LaMarcus Aldridge, der mit 29 Punkten eine neue Saisonbestmarke erzielte und zudem noch 12 Rebounds und 3 Blocks beisteuerte.

Daneben überzeugten auch Brandon Roy (26) und der Spanier Rudy Fernandez (23), der mit fünf verwandelten Dreiern eine persönliche Bestleistung aufstellte. Bei den Suns war O'Neal mit 20 Zählern bester Schütze seines Teams.

Für die Suns wird es in den kommenden Tagen übrigens nicht leichter: Als nächstes geht es zu den Jazz nach Utah, nach einem Gastspiel in Sacramento kommen dann auch noch die Rockets nach Arizona.

Chicago Bulls (35-38) - Miami Heat (38-34) 106:87: Bei den Bulls läuft es dieser Tage. Sechs Siege in den letzten sieben Spielen, zeigen, dass die vielfach als mittelprächtig eingeschätzte Verpflichtung von John Salmons dem sechsmaligen Champion einen Schub gegeben hat. Der Neuzugang aus Sacramento war mit 27 Punkten einmal mehr der beste Spieler der Bulls, bekam allerdings von fünf weiteren Spielern, die zweistellig punkteten, Unterstützung.

Zudem kam der zuletzt verletzte Rookie Derrick Rose von der Bank und steuerte 9 Punkte, 7 Assists, und 5 Rebounds bei. Und was war mit Dwyane Wade? Der Superstar der Heat erzielte zwar 31 Punkte, schaut man sich jedoch die Plusminus-Rechnung an, dann war Flash der schwächste Spieler auf dem Feld (-24).

Greiften die Bulls jetzt sogar nach Platz sechs? Der Rückstand auf die Heat beträgt nur noch dreineinhalb Spiele, genauso wie der der Suns auf die Mavericks. Wer glaubt, dass die Mavs noch nicht durch sind, sollte sich auch in Bezug auf Miamis Platzierung nicht zu sicher sein.

Detroit Pistons (34-37) - L.A. Lakers (57-14) 77:92: Die Pistons jedenfalls haben die Bulls schon mal eingeholt. Der von Verletzungen gebeutelte Klub aus der Motor City geht personell am Stock, gegen das beste Team der Liga fehlten erneut Allen Iverson, Richard Hamilton und Rasheed Wallace. Ausfälle, die der dünn besetzte Kader der Pistons nicht kompoensieren kann. Einziger Lichtblick war der starke Auftritt von Ersatz-Point-Guard Will Bynum, der mit 25 Punkten und 11 Assists jeweils neue Karrierebestwerte erzielte.

Nicht genug gegen die Lakers, für die der Erfolg im Palace of Auburn Hills nur die Erfüllung einer Pflichtaufgabe war. "Detroit fehlten viele Spieler. Diese Partie mussten wir gewinnen", wollte auch Coach Phil Jackson den Sieg nicht überbewerten. Lamar Odom schaute schon wieder nach vorne: "Unser Ziel ist es, die beste Bilanz der Liga zu ergattern." Dem stehen aktuell nur die Cavaliers im Weg, die noch ein Spiel Vorsprung vor L.A. haben. Den Lakers fehlt indes noch ein Sieg, um die Krone der Western Conference sicher zu haben.

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