Brodeur feiert den 100. Shutout seiner Karriere

SID
Sonntag, 01.03.2009 | 23:10 Uhr
Martin Brodeur war von den Philadelphia Flyers nicht zu bezwingen und feierte seinen 100. Shutout
© Getty
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Was für ein Comeback. Im dritten Match nach einer 50-Spiele-Pause feierte Devils-Goalie Martin Brodeur den zweiten Shutout und damit den 100. seiner Karriere in Ligaspielen.

Besser geht es nicht. Martin Brodeur feierte beim 3:0-Sieg seiner New Jersey Devils in der NHL gegen die Philadelphia Flyers den zweiten Shutout im dritten Spiel nach seinem Comeback.

Zudem war es der 100. Shutout in Ligaspielen in der Karriere des Goalies. Der 36-Jährige hatte zuvor wegen einer Ellbogen-Operation 50 Partien verpasst.

547. Karriere-Sieg für Brodeur

Mit seiner Glanzvorstellung kommt Brodeur zwei NHL-Bestmarken immer näher. Nur noch drei Shutouts fehlen ihm zum All-Time-Rekord von Terry Sawchuk.

Außerdem feierte der Devils-Goalie seinen 547. Karriere-Sieg. Noch hat Patrick Roy mit 551 Siegen die Bestmarke inne.

Gegen die Flyers machten Jamie Langenbrunner, Brian Gionta und Johnny Oduya mit ihren Toren den Sieg für die Gastgeber perfekt.

Auch Iginla leistet Historisches für die Flames

Ein wahres Torfestival sahen die Fans beim Spiel zwischen den Calgary Flames und den Tampa Bay Lightning. Beim 8:6-Erfolg der Gäste aus Florida war der verletzte deutsche Keeper Olaf Kölzig einmal mehr nur Zuschauer.

Sein Vertreter Mike McKenna musste den Puck zwar sechs Mal aus seinem Netz holen, konnten am Ende aber dank einer furiosen Sturmleistung doch noch den Sieg bejubeln. Vincent Lecavalier, Martin St. Louis (beide je zwei Tore, ein Assist) und Mark Recchi (fünf Assists) glänzten bei den Lightning.

Pens im Kommen

Bei Calgary stand Jarome Iginla (zwei Tore, drei Assists) im Blickpunkt. Sein zweiter Treffer machte ihn zum besten Torschützen in der Vereinsgeschichte der Flames: in 922 NHL-Spielen für Calgary sammelte er 834 Scorerpunkte und verdrängte damit Theo Fleury von Platz eins (830 Punkte in 791 Partien).

Die Pittsburgh Penguins setzten derweil ihren Aufwärtstrend unter ihrem neuen Coach Dan Bylsma mit einem 4:1 bei den kriselnden Dallas Stars fort.

Jewgeni Malkin steuerte ein Tor und zwei Assists zum Sieg der Pens bei, die erneut auf den an der Leiste verletzten Sidney Crosby verzichten mussten.

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