Gelungene Rückkehr in den grauen Alltag

Sharks behaupten Tabellenführung

SID
Mittwoch, 28.01.2009 | 08:44 Uhr
Sharks-Center Joe Thornton kam gegen Colorado zu seinem 800. NHL-Auftritt
© Getty
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Im ersten Spiel nach dem Allstar-Wochenende setzten sich die San Jose Sharks (75 Punkte) 3:0 bei den Colorado Avalanche (47) durch. Christian Ehrhoff glänzte mit einem Assist. Siege gab es auch für die Buffalo Sabres, Boston Bruins und Tampa Bay Lightning.

Einen guten Start nach der Allstar-Pause erwischten die San Jose Sharks beim Auswärtsspiel in Denver. Gegen die Colorado Avalanche feierte das Team der deutschen Nationalspieler Christian Ehrhoff und Marcel Goc einen glatten 3:0-Auswärtssieg.

Stars des Abends waren Doppeltorschütze Milan Michalek und Torwart Jewgeni Nabokow, der mit 31 Saves den 43. Shutout seiner NHL-Karriere feiern konnten.

800. Spiel für Center Joe Thornton

Darüber hinaus bestritt Sharks-Center Joe Thornton das 800. NHL-Spiel seiner Karriere. Ehrhoff kam insgesamt 22:50 Minuten in der Verteidigung zum Einsatz und leistete die Vorarbeit zu Michaleks erstem Treffer. Goc agierte unauffällig.

In der Tabelle behaupten die Sharks weiter die Spitzenposition vor den Boston Bruins (75), die allerdings die gleiche Punktzahl vorzuweisen haben.

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Auch ohne ihren deutschen Angreifer Marco Sturm kamen die Bruins zu einem 3:2 nach Verlängerung gegen die Washington Capitals 64). Den Siegtreffer für die Hausherren erzielte David Krejci nach 1:55 Minuten der Verlängerung.

Sabres schießen Oilers mit 10:2 vom eigenen Eis

Ein wahres Schützenfest veranstaltete Jochen Hecht mit den Buffalo Sabres (55) beim 10:2-Erfolg bei den Edmonton Oilers (51). Der ehemalige Mannheimer bekam 15:48 Minuten Eiszeit, erzielte den Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 und gab zudem die Vorlage zum 10:2-Endstand durch Tim Conolly.

Erfolgreich verlief der Auftakt der Restrunde auch für Tampa Bay (44). Ohne ihren deutschen Keeper Olaf Kölzig, der nicht zum Kader gehörte, setzten sich die Lightning 5:3 gegen die Montreal Canadiens (60) durch.

Eine knappe 2:3-Niederlage setzte es für Dennis Seidenberg mit den Carolina Hurricanes (51) bei den New York Rangers(62). Der ehemalige Schwenninger verbuchte eine Eiszeit von 22:07 Minuten, konnte sich dabei aber nicht entscheidend in Szene setzen.

Noch schlimmer erging es den Ottawa Senators (39), die auf eigenem Eis eine 1:4-Klatsche gegen die New Jersey Devils (63) kassierten. Verteidiger Christoph Schubert kam dabei jedoch nicht zum Einsatz.

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