Trade zahlt sich für Denver aus

Billups zurück am Ort des Verbrechens

Von Haruka Gruber
Mittwoch, 12.11.2008 | 06:42 Uhr
Chauncey Billups wurde mit Antonio McDyess und Cheikh Samb von Detroit nach Denver getradet
© Getty
Advertisement
MLB
Dodgers @ Phillies
MLB
Twins @ Tigers
NFL
Rams @ 49ers
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Marlins @ Diamondbacks
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Red Sox @ Reds
NFL
RedZone -
Week 3
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Red Sox @ Reds
NFL
Raiders @ Redskins
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
NFL
Cowboys @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Blue Jays @ Red Sox
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Braves @ Marlins
NFL
Bears @ Packers
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
Clemson @ Virginia Tech
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NFL
Saints -
Dolphins
NFL
RedZone -
Week 4
MLB
Astros @ Red Sox
MLB
Tigers @ Twins
NFL
Colts @ Seahawks
NFL
Redskins @ Chiefs

Seit dem Billups-Iverson-Blockbuster-Deal siegen und siegen die Denver Nuggets. Auch bei den Charlotte Bobcats, wo Chauncey Billups "an den Ort des Verbrechens" zurückkehrte. Ihre fast schon unheimlich gute Form setzten die Utah Jazz, Atlanta Hawks und LeBron James fort.

Vor neun Tagen war Chauncey Billups noch völlig paralysiert, als er auf dem Weg zur Halle der Charlotte Bobcats war, um sich locker einzuwerfen. Das Telefon klingelte und sein Team Detroit Pistons teilte ihm überraschend mit, dass er just zu den Denver Nuggets verschifft worden sei.

Statt einwerfen für die Partie bei den Bobcats hieß es plötzlich einpacken für den sofortigen Flug nach Denver.

Mit etwas Verspätung kam Billups aber dann doch noch zu seinem Gastspiel in Charlotte. Diesmal aber im Trikot der Nuggets. "Es war, als ob ich an den Ort des Verbrechens zurückgekehrt wäre. Es war schon seltsam, aber auch irgendwie witzig", sagte Billups, der zu Denvers 88:80-Erfolg 16 Punkte beisteuerte.

Damit sind die Nuggets seit dem Billups-Iverson-Deal ungeschlagen. Denvers Coach George Karl: "Chauncey ist eine große Hilfe, um das Spiel zu dirigieren. Vor dem Trade haben wir zu wild gespielt und unsere Schussauswahl war einfach verrückt."

Philadelphia 76ers - Utah Jazz 80:93: So langsam wird es unheimlich, Teil I. Dass die Jazz eine starke Truppe beisammen haben, durfte man erwarten. Doch dass die Jazz auch ohne ihren verletzten Spielmacher-Star Deron Williams fünf ihrer ersten sechs Partien gewinnen, eher nicht. Und jetzt das.

Williams kehrte nach seiner Knöchelverletzung zurück und Utah feierte in Philadelphia den nächsten Sieg. Dabei stand der Point Guard noch etwas neben sich (1 von 8 für 7 Punkte), zudem fehlte Mehmet Okur wegen eines Krankheitsfalls in der Familie. Wie gut wohl die Jazz erst sind, wenn sich alle Mann fit und einsatzbereit melden...

Chicago Bulls - Atlanta Hawks 108:113: So langsam wird es unheimlich, Teil II. Vor der Saison wurde Atlanta bereits abgeschrieben, da der Kader schlicht zu schlecht sei. Und jetzt das. Der Erfolg in Chicago war der sechste Sieg im sechsten Spiel, maßgeblichen Anteil hatte Youngster Al Horford mit einem stattlichen Double-Double (27 Punkte, 17 Rebounds).

Dabei verkrafteten die Hawks den Ausfall von Josh Smith sowie einen Quasi-Ausfall von Joe Johnson (4 von 16 für 17 Punkte). Für Chicago traf Nummer-1-Pick Derrick Rose am besten (26).

Cleveland Cavaliers - Milwaukee Bucks 99:93: So langsam wird es unheimlich, Teil III.

Ob die Zahl 41 irgendeine numerologische Bedeutung hat? Wie auch immer: LeBron James führte Cleveland mit seiner x-ten Galaleistung zum x-ten Sieg.

Erstaunlich jedoch: Zum dritten Mal in den letzten vier Partien erzielte er exakt 41 Punkte. James: "Ich mache das nicht extra." Ex-Buck Mo Williams unterstützte Mr. 41 mit 16 Punkten.

NBA: Der Spielplan im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung