Diese Penguins sind nicht totzukriegen

Von SPOX
Samstag, 26.04.2008 | 04:13 Uhr
nhl, penguins, hossa, rangers, lundqvist
© Getty
Advertisement
NBA
Cavaliers @ Spurs
NBA
Rockets @ Mavericks
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
NBA
76ers @ Spurs
NBA
Thunder @ Pistons
NFL
NFC @ AFC
NBA
Bucks @ Bulls
NBA
Celtics @ Nuggets
NBA
Nuggets @ Spurs
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Rockets @ Spurs
NBA
Bulls @ Clippers
NBA
Lakers @ Thunder
NFL
Eagles @ Patriots
NFL
Eagles @ Patriots (Englischer Originalkommentar)

München - Was für ein Start in die Halbfinal-Serie zwischen den Pittsburgh Penguins und den New York Rangers.

Durch ein Tor von Jewgeni Malkin 101 Sekunde vor Spielende entschieden die Penguins das erste Spiel des Eastern-Conference-Halbfinals mit 5:4 für sich. Dabei lag das Team von Superstar Sidney Crosby bereits mit 0:3 im Hintertreffen.

Martin Straka (14.), Chris Drury (22.) und Sean Avery (24.) hatten die Blueshirts komfortabel in Führung geschossen, doch zwei Treffer innerhalb von nur 14 Sekunden von Jarkko Ruutu (29.) und Pascal Dupuis (29.) brachten die Penguins noch im Mitteldrittel wieder ins Spiel.

Penguins-Doppelschlag in 20 Sekunden

Im Schlussabschnitt drehten die Hausherren durch Treffer von Marian Hossa (45., im Bild) und Petr Sykora (46.) innerhalb von 20 Sekunden die Partie zur Gänze und gingen erstmals in Führung. Die Rangers bewiesen aber Moral und kamen durch Scott Gomez (51.) zum Ausgleich.

Als vieles schon auf eine Overtime hindeutete, fälschte Malkin einen Schuss von Crosby unhaltbar für Rangers-Goalie Henrik Lundqist ab und brachte so die Mellon-Arena endgültig zum Kochen.

Dallas gewinnt in San Jose 

Im zweiten Spiel des Tages unterlagen Christian Ehrhoff und Marcel Goc mit den San Jose Sharks den Dallas Stars mit 2:3 in der Verlängerung. Milan Michalek brachte San Jose (25.) in Führung, dann trafen Mike Modano (27.) und Brenden Morrow (30.) für Dallas.

Jonathan Cheechoo (65.) rettete die Sharks in die Overtime, in der Morrow mit seinem zweiten Tor des Abends in der 65. Minute für die Entscheidung sorgte. Ehrhoff, der knapp 21 Minuten auf dem Eis stand, machte dabei keine glückliche Figur.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung