Sieg gegen Tampa Bay

Buffalo mit Sensations-Comeback

Von SPOX
Donnerstag, 20.03.2008 | 10:36 Uhr
NHL, Buffalo Sabres, Tampa Bay
© Getty
Advertisement
MLB
Cubs @ Cardinals
NFL
Cowboys @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Blue Jays @ Red Sox
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Braves @ Marlins
NFL
Bears @ Packers
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
USC @ Washington State
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
Clemson @ Virginia Tech
NFL
Saints -
Dolphins
NFL
RedZone -
Week 4
MLB
Astros @ Red Sox
MLB
Tigers @ Twins
NFL
Colts @ Seahawks
NFL
Redskins @ Chiefs
NBA
Timberwolves -
Warriors
NFL
Patriots @ Buccaneers
NBA
Warriors -
Timberwolves
NFL
Chiefs @ Texans

München - Alle Fans der Buffalo Sabres, die beim Spiel gegen den Tampa Bay Lightning nach zwei Dritteln vorzeitig die HSBC Arena verließen, werden es sicher bitter bereuen.

Nach 40 Minuten stand es 4:1 für Tampa Bay, bei Buffalo lief nichts zusammen. Es drohte ein herber Rückschlag im Playoff-Rennen. Doch im Schlussabschnitt drehten die Sabres auf. Und wie.

Sechs Tore gelang Buffalo und so hieß es am Ende noch 7:4 Sabres. Damit ist das Team von Jochen Hecht weiter voll dabei in der Eastern Conference. Mit 81 Punkten liegt Buffalo auf Rang neun, aber nur einen Zähler hinter den Philadelphia Flyers und zwei hinter den Boston Bruins.

Rangers-Sieg bei den Devils  

Hecht hatte mit zwei Toren und einem Assist einen großen Anteil am Erfolg der Sabres. Star des Abends war aber Thomas Vanek, der im letzten Drittel innerhalb von acht Minuten einen Hattrick erzielte und für die Wende sorgte.

Im Top-Spiel der Atlantic Division gewannen die New York Rangers bei den New Jersey Devils mit 2:1 im Shootout. 55 Minuten und 14 Sekunden verzweifelten die Rangers an Devils-Star-Goalie Martin Brodeur, doch dann traf Chris Drury zum Ausgleich um im Shootout machte Nigel Dawes den Sieg perfekt.

Einen bitteren Tag erlebten Olaf Kölzig und die Washington Capitals. Bei den Chicago Blackhawks gingen die Caps mit 0:5 unter. Schon im ersten Drittel musste Kölzig vier Mal hinter sich greifen.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung