Montag, 21.01.2008

NBA

Celtics gewinnen bei den Knicks

Nichts zu feiern, hatten am "Martin Luther King Day" die New York Knicks. Der kleine Aufwärtstrend mit vier Siegen in den letzten fünf Spielen endete mit einer 93:109-Pleite gegen die Boston Celtics.

Boston hatte die Partie jederzeit klar im Griff und erspielte sich schon zur Halbzeit eine klare Führung (59:45). Bester Werfer war Center Kendrick Perkins mit 24 Punkten, davon 22 in Hälfte eins. Kevin Garnett kam auf 20 Punkte, 13 Rebounds und 7 Assists, Ray Allen steuerte 17 Zähler bei. Bei den Knicks überzeugte Zach Randolph mit 24 Punkten und 15 Rebounds.

Auch Giants-Receiver Plaxico Burress, der wie einige andere New Yorker Football-Spieler einen Tag nach dem Erreichen des Super Bowls am Spielfeldrand saß, konnte nicht für positive Energie im Madison Square Garden sorgen.

In weiteren Spielen gewannen die San Antonio Spurs (Tim Duncan: 19 Punkte, 10 Rebounds) relativ problemlos mit 95:86 bei den Charlotte Bobcats, Atlanta verlor trotz 37 Punkten von Joe Johnson 109:111 in der Overtime gegen Portland, Indiana siegte 110:103 in Philadelphia und Houston (Yao Ming: 30 Punkte, 17 Rebounds) schlug Seattle mit 96:89. Für die SuperSonics war es die elfte Niederlage in Serie.

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