Dienstag, 18.02.2014

Folgen einer Gehirnerschütterung

Freestylerin Cheshire darf nicht starten

Die britische Ski-Freestylerin Rowan Cheshire kann wegen ihrer Gehirnerschütterung infolge eines heftigen Trainingssturzes nicht am olympischen Halfpipe-Wettkampf in Sotschi teilnehmen. Der Erholungszeitraum bis Donnerstag sei zu kurz.

Rowan Cheshire zog sich bei einem Sturz im Training eine Gehirnerschütterung zu
© getty
Rowan Cheshire zog sich bei einem Sturz im Training eine Gehirnerschütterung zu
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Die erst 18-Jährige war am Montag nach einer Nacht zur Beobachtung aus dem Krankenhaus entlassen worden und galt als größte Hoffnung der britischen Freestyler auf eine Medaille am Schwarzen Meer. Nach ihrem Sturz am Sonntag auf der Anlage im Rosa Chutor Extreme Park war Cheshire, Siebte des Gesamt-Weltcups, einige Minuten bewusstlos gewesen.

"Sie ist erst 18 Jahre alt und hat eine glänzende Zukunft vor sich. Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie in vier Jahren wieder dabei sein wird, mit noch mehr Entschlossenheit", sagte ihre Trainer Pat Sharples. Im Januar hatte Cheshire im kanadischen Calgary ihren ersten Triumph im Weltcup gefeiert.

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