Sonntag, 09.02.2014

Absprache im Eiskunstlauf?

US-Verband dementiert Vorwürfe

Der amerikanische Eiskunstlauf-Verband hat Medienberichte dementiert, es gebe bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi eine geheime Absprache zwischen ihm und der russischen Eiskunstlauf-Föderation.

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Meryl Davis und Charlie White sind die aktuellen Weltmeister im Eistanz
© getty
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Der amerikanische Eiskunstlauf-Verband hat Medienberichte dementiert, es gebe bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi eine geheime Absprache zwischen ihm und der russischen Eiskunstlauf-Föderation. "Ich habe von diesen Gerüchten gehört und kann nur sagen, dass sie komplett falsch sind", erklärte ein Verbandssprecher.

Die französische Sport-Tageszeitung "L'Equipe" hatte gemeldet, Vertreter beider Länder hätten sich darauf geeinigt, mit Hilfe der Preisrichter dafür zu sorgen, dass der Mannschafts-Titel an Russland geht. Im Gegenzug soll angeblich die Entscheidung im Eistanz zugunsten der aktuellen Weltmeister Meryl Davis und Charlie White beeinflusst werden.

Als Quelle für seinen Bericht nannte das Blatt einen anonymen russischen Juror. Der russische Verband gab zunächst zu den Vorhaltungen keine Stellungnahme ab.

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