Dienstag, 09.02.2010

Vancouver 2010

Fünf DEB-Profis mit kanadischen Wurzeln

Für einige Spieler der deutschen Eishockeynationalmannschaft könnte es bei Olympia in Vancouver einen Heimvorteil geben. Fünf DEB-Profis haben kanadische Wurzeln.

John Tripp spielt seit 2007 für die Hamburg Freezers
© Getty
John Tripp spielt seit 2007 für die Hamburg Freezers

Im 153-köpfigen deutschen Olympiateam stehen sieben Athleten mit kanadischen Wurzeln. Fünf sind Eishockeyspieler, der Dresdener Tyson Heung (geboren in Brampton/Ontario) ist Shorttracker und Melanie Robillard (Sussex/New Brunswick) wurde Europameisterin mit dem Curlingteam von Andrea Schöpp (SC Riessersee).

Zum engeren 23-köpfigen Eishockeykader gehören die Abwehrspieler Jason Holland von der Düsseldorfer EG (geboren in Edmonton) und der Mannheimer Chris Schmidt (Beaver Lodge) sowie Stürmer John Tripp (Kingston) von den Hamburg Freezers.

Im erweiterten Kader stehen Torwart Rob Zepp (Newmarket) und Stürmer Travis James Mullock von den Eisbären Berlin. Er ist in Langley/British Columbia geboren, dem Bundesstaat von Olympia-Gastgeber Vancouver.

In Christian Ehrhoff (Vancouver Canucks), Marco Sturm (Boston Bruins), Dennis Seidenberg (Florida Panthers), Jochen Hecht (Buffalo Sabres), Christoph Schubert (Atlanta Thrashers), Marcel Goc, Alexander Sulzer (beide Nashville Predators) und Thomas Greiss (San Jose Sharks) stehen acht Akteure des Kaders in der NHL unter Vertrag. Hinzu kommt Philip Gogulla (Portland Pirates) aus der AHL.

Ehrhoff erwartet ein großes Turnier


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