Samstag, 04.08.2012

Nach Silber im Kugelstoßen

David Storl: Fressen und abwarten

David Storl dürfte nach allen Gesetzen seines Sports noch lange nicht so gut sein. Trotzdem ist er nicht zufrieden. Seine Marschroute für Olympia 2016: Fressen und abwarten.

David Storl holte sich die Silbermedaille im Kugelstoßen
© Getty
David Storl holte sich die Silbermedaille im Kugelstoßen

David Storl hat mit seiner Silbermedaille im Kugelstoßen den Leichtathleten den ersehnten guten Auftakt in die Olympischen Spiele beschert. Dabei dürfte er eigentlich noch gar nicht so gut sein. Warum er es doch ist, zeigt seine Einstellung.

Man spricht im Laufe von Olympischen Spielen ja oft und gerne über Sieger- oder Verlierertypen. Wenn man David Storl nach dem Gewinn seiner Silbermedaille zum Auftakt der Leichtathletik-Wettkämpfe in London gesehen hat, merkte man schnell: Er zählt ganz klar zu den Gewinnertypen.

"Beim nächsten Mal bist du dran", wusste auch Olympiasieger Tomasz Majewski. Der Pole hatte Storl um lächerliche drei Zentimeter geschlagen und somit als erster Stoßer seit 1956 seinen Olympiasieg verteidigt.

Aber auch er weiß spätestens seit der WM 2011, dass da in Deutschland ein junger Kerl ist, der ihm den Rang ablaufen kann. Damals gewann Storl - mit gerade mal 21 Jahren.

Storl eigentlich noch viel zu jung

Jetzt ist er 22 und damit eigentlich immer noch viel zu jung für einen Kugelstoßer. "Welcher Kugelstoßer kann schon behaupten, mit 22 Jahren die Silbermedaille bei Olympia gewonnen zu haben? In unserem Sport geht es mit 27 Jahren eigentlich erst richtig los", sagte Storl am Morgen nach seinem Erfolg.

Damit es beim nächsten Mal mit Gold klappt, hat er eine bemerkenswerte Trainingsphilosophie aufgestellt: "Das einzige, was ich wirklich noch tun kann, um mich zu verbessern, ist älter werden. Im Kugelstoß-Ring stehen eigentlich nur gestandene Männer. Da bin ich mit meinen 22 Jahren das Küken."

Natürlich weiß auch Storl, dass es an der Technik immer noch etwas zu verfeinern gibt, aber die Aussage unterstreicht sein großes Selbstbewusstsein. Er weiß, dass er der Beste der Welt sein kann. Nein, er scheint sogar zu wissen, dass er der Beste sein wird.

Storl wollte eigentlich 22 Meter stoßen

So konnte man auf jeden Fall seine Einschätzung der Zufriedenheit mit der Silbermedaille deuten. Natürlich freue er sich riesig über Silber, aber: "Ich hatte mir fest vorgenommen, über 22 Meter zu stoßen. Ich bin überzeugt, dass ich schon auf einem höheren Niveau bin, als ich im Wettkampf gezeigt habe."

Die Konkurrenz wird die Worte mit Sorge zur Kenntnis nehmen. "Es ist einfach nur eine Kopfsache, die 22 Meter zu übertreffen. Das wird mir in diesem oder im nächsten Jahr gelingen. In meinem Alter spielt der Zeitpunkt noch nicht so eine große Rolle", fuhr Storl fort.

Storl ein untypischer Kugelstoßer

Der gebürtige Sachse ist eigentlich ein untypischer Kugelstoßer, sehr athletisch, sehr schnellkräftig, mit 126 Kilogramm bei 1,99 Metern Körpergröße vergleichsweise leicht. Er schafft seine Weiten - 21,86 Meter im Olympischen Finale waren seine neue Freiluft-Bestmarke - nicht über Kraft sondern über Technik und Schnelligkeit.

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Bei Olympiamedaille Nummer 21 nimmt man die Siegerehrung etwas entspannter hin
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Im Gegensatz zu den Nordamerikanern verwendet er die traditionelle Angleittechnik und dreht sich nicht im Ring, um mehr Schwung zu holen. Der Grund: "Die Angleittechnik ist einfach konstanter und nicht so unberechenbar. Die Drehstoßer erwischen mal einen und sind dann plötzlich vor dir. Aber vor allem bei Regen wissen sie gar nicht, wo sie im Ring stehen", erklärte Storl.

Vielleicht drehen sich die Nordamerikaner auch, weil sie mit ihrem enormen Körpergewicht beim Angleiten gar nicht genug Schwung holen könnten. Bronzemedaillen-Gewinner Reese Hoffa ist zum Beispiel ein Bulle von rund 150 Kilogramm.

Storl quält sich mit 7000 Kalorien pro Tag

Dahin wird Storl nie kommen, will er aber auch nicht. Sein Ziel: "135 Kilo am Ende meiner Karriere und immer noch so spritzig bleiben wie jetzt."

Neun Kilo zunehmen ist für die meisten Menschen ein Albtaum und sie versuchen alles, um das zu verhindern. Storl muss sich im Gegenteil quälen, um mehr Pfunde auf die Rippen zu bekommen.

Er beschreibt: "Ich finde es schwierig zuzunehmen. Wir hatten mal einen Trainingslehrgang, in dem es richtig reichlich zu essen gab. Da habe ich in zwei Monaten zwei Kilo zugenommen, mein Kollege zwölf."

7000 Kalorien muss er in Spitzenzeiten des Trainings am Tag zu sich nehmen. "Da muss man schon ein bisschen zuschlagen. Zweimal frühstücken, nach dem Mittagessen am besten noch ein Stück Kuchen. Eigentlich soll man den ganzen Tag über essen", sagt Storl und bedauert: "Ich bin niemand, der schnell Fett ansetzt."

Knappe Niederlage "nicht ärgerlich"

Dafür ist er jemand, der den Wettkampf liebt. Je höher das Niveau ist, desto besser. Entsprechend groß war der Genuss des Olympiafinals für ihn - trotz der Niederlage: "Mit Majewski muss man immer rechnen. Im Frühjahr war ich in einem Wettkampf einen Zentimeter vor Tomasz, diesmal er. Vielleicht habe ich beim nächsten Mal wieder das Glück. Ich mag solche engen Wettkämpfe und finde es auch nicht ärgerlich, wenn man die dann verliert. So ist eben der Sport."

Ihm nimmt man ab, dass ihn diese Silbermedaille zwar sehr freut, aber nicht selbstzufrieden macht. Storl wird diese Niederlage nicht auf sich sitzen lassen und den deutschen Leichtathletik-Fans in den kommenden Jahren noch viel Spaß machen.

Schließlich hat er ja noch fünf Jahre Zeit, bis er laut seiner eigenen Definition ein guter Kugelstoßer sein muss.

Olympia 2012: Der Medaillenspiegel

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