Freitag, 15.11.2013

Nach Kritik an Knebelverträgen

Bach verteidigt IOC-Risikoverteilung

Thomas Bach hat das Internationale Olympische Komitee nach scharfer Kritik an seiner Instituion gegen den Vorwurf der Knebelverträge mit Olympia-Gastgebern verteidigt.

Thomas Bach hat die Kritik an Knebelveträgen für Olympia-Gastgeber zurückgewiesen
© getty
Thomas Bach hat die Kritik an Knebelveträgen für Olympia-Gastgeber zurückgewiesen

Nach scharfer Kritik an seiner Instituion nach dem negativen Bürgervotum gegen Winterspiele 2022 in München meinte der neue IOC-Präsident in einem Interview von "Bild": "Das IOC arbeitet hier mit einer fairen Risikoverteilung. So hätte München bei einem Wahlsieg eine Zahlung des IOC in Höhe von ca. 700 Millionen US-Dollar und weitere Erlöse aus Vermarktung und Ticketing erwarten können. In Sotschi sind das ca. 1,5 Milliarden Dollar. Damit erzielen Organisationskomitees regelmäßig operative Gewinne. Und der Imagegewinn einer Olympiastadt ist finanziell gar nicht zu bemessen."

Das könnte Sie auch interessieren
Das IOC kündigt Änderungen an

IOC bestätigt Bewerbungs-Anpassungen

Der IOC sieht den Plan der Doppelvergabe momentan als nicht umsetzbar

IOC begegnet Doppelvergabe skeptisch

2018 steigen die Winterspiele in Pyeongchang

IOC lädt NOKs nach Pyeongchang ein - auch das russische


Diskutieren Drucken Startseite
Get Adobe Flash player

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.