Spielbericht

Deutschland erreicht Zwischenrunde

Von dpa
Samstag, 22.09.2007 | 17:43 Uhr
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Charleroi - Sie jubelten nur verhalten, doch die Erleichterung im deutschen Lager war riesig. Die DVV-Frauen sind trotz einer nicht überzeugenden Partie mit einem 3:1-Erfolg (25:10, 25:18, 25:27, 25:17) über Weißrussland in die Zwischenrunde der Volleyball-EM eingezogen.

Nachdem die Deutschen im belgischen Charleroi die ersten zwei Sätze scheinbar mühelos gewannen, leistete Weißrussland im dritten Abschnitt heftige Gegenwehr und ließ die Deutschen noch einmal zittern.

Der Außenseiter drehte den Satz, nachdem die Deutschen beim 24:20-Zwischenstand unverständlich nervös agierten und drei Matchbälle vergaben.

"Ich bin von mir selbst enttäuscht, weil es mir nicht gelungen ist, den Matchball zu verwerten. Aber wir haben unser Bestes gegeben. Es ist aber schwer, den Schalter umzulegen, wenn einmal der Schlendrian drin ist", sagte die Leverkusenerin Maren Brinker.

Mit ausgeglichener Bilanz geht's weiter

Im vierten Satz aber fingen sich die deutschen Spielerinnen wieder und brachten den Pflichtsieg unter Dach und Fach.

Damit übernahmen die Schützlinge von Giovanni Guidetti nun zwischenzeitlich die Tabellenführung, werden aber in der Endabrechnung voraussichtlich als Zweite hinter Italien die Vorrunde abschließen.

Auf jeden Fall nehmen die Deutschen nun einen Sieg und die Niederlage gegen Italien (0:3) mit in die Zwischenrunde.

Kozuch zu schwankend

Heike Beier vom Dresdner SC bedauerte, dass man nach dem überlegenen ersten Satz "praktisch nur noch mitgespielt und keine eigenen Akzente gesetzt" habe. "Wir haben uns auf die Stärken des Gegner konzentriert, statt auf unsere eigenen. Mann sollte in solchen Situationen einfach nicht so viel nachdenken", sagte sie.

Der unzufriedene Trainer Guidetti ließ in keinem Satz die Stammsechs auf dem Feld und wechselte vor allem Italien-Profi Margareta Kozuch, die sehr wechselhaft agierte, diverse Male ein und aus.

Im entscheidenden Satz gehörte die Spielerin von Unicom Sassulo dann schließlich aber zu den wirksamsten Akteurinnen.

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