Deutscher Dreifachsieg auf WM-Bahn

SID
Freitag, 27.01.2017 | 20:46 Uhr
Die deutschen Athleten haben beim Skeleton in Königssee einen Dreifacherfolg eingefahren
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Die deutschen Skeleton-Athletinnen haben auf der WM-Bahn am Königssee mit einem Dreifachsieg viel Schwung für die Titelkämpfe in vier Wochen aufgenommen. Jacqueline Lölling feierte beim Weltcup-Rennen am Freitag ihren zweiten Saisonsieg und schwang sich damit zur Favoritin für die Weltmeisterschaften auf.

Dahinter komplettierten Weltmeisterin Tina Hermann (Königssee) und Anna Fernstädt (Berchtesgaden) das Podest.

"Unsere drei Frauen haben sich hier viel Selbstvertrauen geholt. Wir müssen uns Richtung WM trotzdem noch steigern, aber das können wir auch", sagte Bundestrainer Jens Müller.

Lölling war nach ihrem Sieg "superglücklich, ich hatte hier einfach die besten Läufe", sagte sie. Am letzten Februar-Wochenende werden am Königssee die WM-Medaillen vergeben, die 21-Jährige gab sich mit Blick auf den Saisonhöhepunkt aber noch zurückhaltend: "Eine Weltmeisterschaft mit ihren vier Läufen ist immer ein bisschen anders. Aber ich habe heute auf jeden Fall Selbstvertrauen getankt."

"Freue mich auf die WM"

Besonders der Sieg im Duell mit Hermann kam überraschend, denn der Eiskanal am Königssee ist die Hausbahn der Weltmeisterin - auch hier kann Senkrechtstarterin Lölling sie aber offensichtlich schlagen. Entsprechend kritisch analysierte Hermann ihre eigene Leistung. "Das war leider gar nicht zufriedenstellend für mich", sagte die 24-Jährige: "Ich war am Start etwas zu hibbelig und habe dann den Schlitten nicht richtig fahren lassen. Zumindest im zweiten Lauf habe ich aber gezeigt, dass ich hier mitfahren kann. Ich freue mich auf die WM."

Fernstädt, die ihre erste Saison im Weltcup absolviert, fuhr erstmals auf das Podest und gehört weiter zu den positiven Überraschungen des vorolympischen Winters. "Meine erste WM wird spannend, noch ein Dritter Platz wäre sehr schön", sagte sie.

Mit ihrem Sieg baute Lölling die Führung im Gesamtweltcup aus, mit nun 1214 Zählern liegt sie vor Janine Flock aus Österreich (1121) und Hermann (1116).

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