Eisschnelllauf: Nico Ihle blickt optimistisch auf das letzte Rennen des Weltcups in Berlin

Eisschnelllauf: Ihle optimistisch

SID
Samstag, 28.01.2017 | 17:50 Uhr
Nico Ihle will über 500m nochmal angreifen
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Nico Ihle ließ der Enttäuschung keinen Raum, schon kurz nach seinem klar verfehlten zweiten Podestplatz beim Eisschnelllauf-Weltcup in Berlin richtete der Sprinter den Blick nach vorne. "Ich will über 500 m nochmal ein Klasserennen abliefern, ich hoffe, es wird nochmal eine schnelle Zeit", sagte Ihle.

Einen Tag nach seinem Sieg über 500 m (34,83 Sekunden) hatte sich der 31-Jährige am Samstag über 1000 m in 1:09,64 Minuten mit dem achten Platz zufrieden geben müssen. Der Rückstand zum niederländischen Tagessieger Kjeld Nuis, der in 1:08,25 Minuten den über sieben Jahre alten Bahnrekord des zweimaligen Olympiasiegers Shani Davis (USA/1:08,53) um knapp drei Zehntelsekunden verbesserte, war enorm.

"Die ersten 600 Meter ging es ganz gut, aber in der letzten großen Außenkurve habe ich viel Zeit liegen lassen", sagte Ihle, der am Sonntag erneut über beide Strecken antritt und nochmals unter Wettkampfbedingungen für die Einzelstrecken-WM in Südkorea in zwei Wochen testen kann. Joel Dufter (Inzell) als zweiter deutscher Starter belegte in 1:10,26 Minuten den 14. Rang.

Beckert tankt Selbstvertrauen

Selbstvertrauen für den Saisonhöhepunkt auf der Olympiabahn in Gangneung sammelte derweil Patrick Beckert auf der Langstrecke. Der Erfurter landete über 5000 m in 6:19,34 Minuten auf dem fünften Rang, von Rang drei und dem Podium trennten ihn weniger als eineinhalb Sekunden.

"Es sind etwa acht Mann, die bei der WM um die Medaille kämpfen werden. Es ist wichtig, einer von diesen zu sein", sagte Beckert, der trotz eines mäßigen Starts "zufrieden" war.

Die Bestzeit lief der Kanadier Ted-Jan Bloemen in 6:15,84 Minuten, Zweiter wurde Peter Michael aus Neuseeland (6:16,65) vor dem Niederländer Jorrit Bergsma (6:17,99). Der zweite deutsche Starter Moritz Geisreiter (Inzell) musste sich in 6:31,17 Minuten mit dem enttäuschenden 14. Platz begnügen.

Bei den Frauen steigerte sich die deutsche Sprint-Meisterin Judith Dannhauer (Erfurt). Die 34-Jährige lief am Samstag über 500 m in 39,04 Sekunden auf den elften Rang und war dabei knapp drei Zehntelsekunden schneller als tags zuvor. Zum Auftakt am Freitag hatte Dannhauer auf der kurzen Sprintstrecke in 39,33 Sekunden nur den 15. Platz belegt. Der Sieg am Samstag ging erneut an die Japanerin Nao Kodaira (37,57).

Über 1500 m gingen die Athletinnen der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) wie erwartet leer aus. Roxanne Dufter (Inzell/2:00,29) wurde 15., Isabell Ost (Berlin/2:02,44) kam nicht über Rang 20 hinaus. Tagesschnellste war die viermalige Olympiasiegerin Ireen Wüst aus den Niederlanden (1:55,85).

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