Rodeln: Deutsches Team nutz Technik aus der DTM

Rodler von DTM ausgestattet

Von Ben Barthmann
Mittwoch, 30.11.2016 | 12:49 Uhr
Felix Loch könnte in Zukunft noch öfter jubeln
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Die deutschen Rodler haben international einen überragenden Ruf. Dieser könnte dank Mithilfe der DTM noch weiter ausgebaut werden. Es wird an den Feinheiten gefeilt.

Dreimal siegte Felix Loch bei Olympia, genug hat der 27-Jährige dennoch nicht. In der neuen Saison nutzen Deutschlands Rodler Technik aus der DTM, um sich noch weiter zu verbessern. Die Bild berichtet von Spezial-Schlitten mit Mini-Kamera und Sensoren, um weitere Erkenntnisse zu erzielen.

Alle zwei Sekunden sollen "Beschleunigungs-, Dreh- und Temperaturdaten gemessen" werden. Bisher wurde stets nur an Lichtschranken gemessen, obendrei kamen die Trainer. Diese werden nun mit mehr Daten unterstützt. "Im Gegensatz zur jetzigen Technik hatten wir früher eine Neandertaler-IT", so Coach Georg Hackl.

Der 50-Jährige ist begeistert: "Das ist der absolute Wahnsinn. Am Laptop kann danach die komplette Fahrt analysiert werden. Unsere subjektive Meinung wird jetzt mit objektiven Daten belegt." Und auch Loch ist zufrieden: "Bei diesen neuen Methoden geht es darum, Fahrspuren zu analysieren."

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