Skeleton-Weltcup in Park City

Hermann mit drittem Saisonsieg

SID
Samstag, 16.01.2016 | 22:09 Uhr
Tina Hermann siegte vor der Kanadierin Jane Channell und Janine Flock aus Österreich
© getty
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Die deutsche Meisterin Tina Hermann hat beim Skeleton-Weltcup in Park City ihren dritten Saisonerfolg gefeiert und damit ihre Führung im Gesamtweltcup ausgebaut.

Bei den Männern erreichte Axel Jungk (Oberbärenburg) als Dritter nach Rang zwei im Dezember in Winterberg seinen zweiten Podestplatz der Saison. An Seriensieger Martins Dukurs (Lettland) war auch im fünften Weltcup kein Vorbeikommen.

Auf der Olympia-Bahn von 2002 verteidigte die 23-Jährige ihre Führung aus dem ersten Durchgang mit der schnellsten Fahrt auch im zweiten Lauf und siegte in 1:41,08 Minuten vor der Kanadierin Jane Channell (+0,41 Sekunden) und Janine Flock (0,50) aus Österreich.

"Tina hat heute eine ganz starke Leistung gebracht. Bei diesen schwierigen Witterungsbedingungen ist sie hoch konzentriert geblieben und hat völlig verdient gewonnen", sagte Bundestrainer Jens Müller. Schneefall während des gesamten Rennens erschwerte die Fahrt, in der entscheidenden Phase wurde er immer stärker.

Jungk wird Dritter

Jungk zeigte eine starke Leistung, war aber 0,7 Sekunden langsamer als Seriensieger Dukurs (1:38,35 Minuten) und musste auch dem Südkoreaner Yun Sung-Bin um 32 Hundertstel den Vortritt lassen. Michael Zachrau (Oberhof) erreichte Rang 14, Christopher Grotheer (Oberhof) war aufgrund einer Oberschenkelverletzung nicht am Start.

Vizeweltmeisterin Jacqueline Lölling, vor der fünften Station des WM-Winters erste Herrmann-Verfolgerin im Weltcup, verlor als Siebte (+1,01 Sekunden) ebenso deutlich an Boden wie die Weltcup-Dritte Laura Deas (Großbritannien/+1,30) auf Rang zehn. Die dritte deutsche Starterin Sophia Griebel kam mit 1,15 Sekunden Rückstand auf Hermann auf Rang acht ins Ziel.

Bei den ersten drei Weltcup-Stationen in Altenberg, Winterberg und am Königssee waren zwei Siege und vier weitere Podestplätze auf das Konto von Hermann und Lölling gegangen. Hermanns starkes Abschneiden auf der vergleichsweise unbekannten Bahn von Park City kam durchaus überraschend.

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